Samstag, 22. August 2015

Die Rente ist sicher. Immer weniger wert. Auch wenn man sich idealtypisch verhält und alle drei Säulen bedient

"Die Rente ist sicher". Dieser legendäre Satz des damaligen Bundesrentenministers Norbert Blüm (CDU) in den 1980er Jahren hat mittlerweile Bonmot-Charakter, nachdem man die umlagefinanzierte Gesetzliche Rentenversicherung in ihrer öffentlichen Wahrnehmung sturmreif geschossen hat. Und die heutige Bundesregierung würde das so schlich auch nicht mehr sagen, tut es aber etwas weniger schlicht dennoch: So belehrt sie uns, dass eine zukunftseste Altersvorsorge auf drei Säulen ruhen müsse: der gesetzlichen Rente, der privaten und betrieblichen Vorsorge. Werden die drei Säulen genutzt, würde das Gesamtversorgungsniveau in fast allen Fällen langfristig ansteigen – trotz sinkendem Niveau der gesetzlichen Rente. Mit dem "Drei-Säulen-Modell" sei also ein gleichwertiges oder gar höheres Gesamtversorgungsniveau möglich, als dies zuvor alleine die gesetzliche Rentenversicherung geleistet hat. Entspannt euch, so also die zusammengefasste Botschaft der Bundesregierung, hier zitiert nach dem ergänzenden Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht aus dem Jahr 2012. Aber stimmt das überhaupt? Auch dann, wenn sich die Betroffenen idealtypisch verhalten, also tatsächlich das tun, was die Bundesregierung von ihnen erwartet, also die mit den Rentenniveauabsenkungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung seit der Jahrtausendwende unter der damaligen rot-grünen Bundesregierung einhergehenden Sicherungslücken durch private und betriebliche Altersvorsorge kompensiert?

Genau das ist die Fragestellung einer neuen Studie von Ingo Schäfer von der Arbeitnehmerkammer Bremen, die man im Original hier abrufen kann:
Ingo Schäfer: Die Illusion von der Lebensstandardsicherung. Eine Analyse der Leistungsfähigkeit des „Drei-Säulen-Modells“ (= Schriftenreihe der Arbeitnehmerkammer Bremen 01/2015). Bremen 2015
»Für seine Berechnungen ist Ingo Schäfer einen neuen Weg gegangen. Während bisher vor allem analysiert wurde, wie teuer die private Altersvorsorge ist und wie viel Rendite sie abwirft, oder dass zu wenige Menschen für das Alter vorsorgen, fragt sich der Experte: Funktioniert das Drei-Säulen-Modell denn überhaupt im idealtypischen Fall? Der idealtypische Fall ist eine Person, die immer durchschnittlich verdient, nie arbeitslos wird und auf allen Vorsorgewegen spart – also gesetzlich, privat und betrieblich, so Schäfer. Von dieser Voraussetzung geht auch die Bundesregierung seit den frühen 2000er Jahren bei ihren Modellrechnungen zum sogenannten "Gesamtversorgungsniveau in der Alterssicherung" aus«, kann man der Mitteilung der Arbeitnehmerkammer Private Vorsorge kann Rentenlücke nicht schließen. Drei-Säulen-Modell in der Kritik vom 20.08.2015 anlässlich der Veröffentlichung der Studie entnehmen.

Schäfers Resümee ist frustrierend: „Auch wer heute über alle drei Wege spart, wird nicht an das einstige Leistungsniveau der gesetzlichen Rente herankommen."
Das Hauptproblem: Die Renten aus allen drei Säulen steigen nicht so stark wie die Löhne und verlieren dadurch während des Bezugs massiv an Wert.

Höchstens zum Zeitpunkt des Renteneintritts kann eine idealtypische Umsetzung des "Drei-Säulen-Modells" wie von der Bundesregierung behauptet die "Lebensstandardsicherung", also das Verhältnis zwischen der Rente und dem versicherten Einkommen (auch "Versorgungsniveau" genannt), zusagen - aber dann hört ja die Geschichte nicht auf und das Problem breitet sich aus: Über die Jahre wird die Rente gemessen an den Löhnen erheblich an Wert verlieren und das Verhältnis ständig schlechter, so Ingo Schäfer.

Es handelt sich um ein strukturelles Problem, denn in der gesetzlichen Rente sinkt politisch gewollt das Rentenniveau und die privaten Vorsorgeprodukte steigen während der Bezugsjahre kaum.
„Dadurch sinkt das Versorgungsniveau Jahr für Jahr während des gesamten Rentenbezugs. Gegenüber der Netto-Lohnentwicklung summiert sich dies auf einen Verlust von gut zehn Prozent bezogen auf einen Zeitraum von zwanzig Jahren“, rechnet Ingo Schäfer vor.

Als weitere Restriktion weist Schäfer wie auch viele Kritiker beispielsweise der gerne betriebenen "Rendite"-Berechnungen der privaten versus der gesetzlichen Rente auf den folgenden Tatbestand hin, der den meisten Bürgern nicht bewusst ist:
»Zusätzlich wird die Absicherung bei Erwerbsminderung und im Todesfall (für die Hinterbliebenen) massiv geschwächt. Beide Risiken sind im Gegensatz zur gesetzlichen Rente bei den Privatversicherungen in der Regel gar nicht oder nicht gleichwertig mit abgedeckt.«

Die Rentenniveauabsenkungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung wurden Anfang des Jahrtausends von Riester & Co. damit begründet, dass man den ansonsten unaufhaltsamen Anstieg des Beitragssatzes in seiner umlagefinanzierten Form (und damit der "Lohnnebenkosten") nicht stoppen kann, wodurch die Arbeitgeber "gezwungen" seien, Arbeitsplätze abzubauen. Auch hier ist der Befund ernüchternd:
»Anfang der 2000er Jahre gab es Berechnungen, dass der Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung ohne Leistungskürzungen auf 24 bis 26 Prozent ansteigen dürfte. Wirtschaftsnahe Forscher gingen sogar von 28 bis 29 Prozent aus. "Wenn man jetzt das Regierungsmodell von 22 Prozent Beitragssatz zur gesetzlichen Rente im Jahr 2030 plus vier Prozent Riester und zwei bis drei Prozent zusätzlicher Vorsorge nimmt, bewegen wir uns also am oberen Rand dessen, was einst vorhergesagt wurde", so Ingo Schäfer. Dabei werde nicht berücksichtigt, dass dieser Beitragssatz im "Drei-Säulen-Modell" bei weitem nicht ausreicht, um eine Lebensstandardsicherung wie früher die gesetzliche Rente zu gewähren und alle drei Risiken (Alter, Erwerbsminderung und Tod) abzusichern.«
Auf diese Zusammenhänge ist auch schon früher und an anderer Stelle deutlich hingewiesen worden, für einen systematischen Zugang sei hier auf die Arbeiten von Winfried Schmähl verwiesen, beispielsweise:
Winfried Schmähl: Warum ein Abschied von der „neuen deutschen Alterssicherungspolitik“ notwendig ist (= ZeS-Arbeitspapier Nr. 01/2011). Bremen: Zentrum für Sozialpolitik, 2015.
Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass die Studie von Schäfer gerade von der Fallkonstellation einer idealtypischen Umsetzung des "Drei-Säulen-Modells" ausgeht, aber aus der Debatte über Sinn und vor allem Unsinn der "Riester-Rente" ist vielen in Erinnerung, dass gerade die unteren Einkommensgruppen gar nicht oder weit unterdurchschnittlich trotz staatlicher Förderung privat vorsorgen. Und auch eine betriebliche zusätzlichen Altersvorsorge ist bei denen, die gerade am meisten der Kompensation der abgesenkten Rentenleistungen aus der ersten Säule bedürfen, eher selten bis gar nicht gegeben. Im Ergebnis sind die bewusst produzierten Sicherungslücken noch weitaus dramatischer - und die geringer ausfallenden "Lebensstandardsicherung" mag für viele ein Problem sein, für viele andere wird die - ceteris paribus - sichere Perspektive auf Altersarmut und Grundsicherungsrenten das größere Problem darstellen.

Kommentare:

Eberhard Stopp hat gesagt…

Das 3-Säulen-Modell ist gescheitert? Ja? Das kommt auf den Standpunkt und die Sichtweise an. War es Ziel der Politik, der Anbieter, der Wirtschaft, der AG, die Altersvorsorge zu privatisieren um den Pflichtversicherten eine lebensstandardsichernde Rente zu gewährleisten, weil dies die gesetzliche Rentenversicherung nicht erbringen kann? Meine Behauptung, dieses Ziel bestand nie! Das Ziel war mehr Profit, das Ziel war, die Umsatzeinbusse nach der Besteuerung der KLV durch Riester – R Enten auszugleichen, dass neoliberale Ziel ist: Mehr Profit durch radikalen Abbau der Sozialleistungen. Angleichung der Verhältnisse an USA, bei denen es weder Soziale Marktwirtschaft, noch Sozialleistungen zur Vorsorge gibt. Die Strategie der 3 S-Modell musste scheitern, weil garantiert ist, dass nichts garantiert ist ( Rendite am Ende des Sparvorgangs gleicht nicht mal Inflation aus), die Kosten des Vertriebes zu hoch sind ( bis zu 40 % zum Bsp. bei Riester R Enten) und weil gerade die Bürger, die eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen müssten, es auf Grund viel zu geringer Nettolöhne sich nicht leisten können. Ein absoluter, gewollter, Webfehler im Fördersystem, dass die am unteren Ende der Einkommensstruktur von den Förderungen ( Zulagen ) nichts haben- dann Anrechnung an Grusi verhindern das. Vorhersehbar war, dass bei einer dynamischen Wirtschaft, wo man vom ständigem Wachstum ausgeht, warum sollten dann Förderungen der Vorsorge statisch bleiben, also 154 € Riester – Forderung im Jahr 2001 und im Jahr 2020 auch! Im Osten funktioniert das ganze 3 S –M-System überhaupt nicht: Weil zu wenig Lohn, 20 % Abschlag noch immer – nach 25 Jahren „ Einheit „, Betriebe für eine flächendeckende BAV gibt es nicht, nur verlängerte Werkbänke, was auch die Ursache für gebrochene Arbeitszeiten, also lange Zeiten von Arbeitslosigkeit / HartzIV zur Folge hat. Fast alle Arbeitgeber haben sich aus Tarifbindungen „ befreit „. Und noch einen Umstand, warum dieses 3 S- Modell nicht funktionieren kann, gibt es: Die totale, permanente Entrechtung der Bürger durch falsche Gesetze (nur zu Gunsten der Industrie und des Staates, Insolvenzordnung § 133 ) und das Nicht-Handeln des Staates ( Aufsichtsbehörden, Kartellbehörden, Bafin, ..) insbesondere durch die Judikative. Der Kunde / Bürger hat keine Chance sich gegen die Willkür des Staates (Grundsicherung – Anrechnung, HartziV- Auflösungen von Sparverträgen ) oder der Industrie zu wehren. Versuchen sie mal als Bürger einer Lebensversicherung nachzuweisen, dass diese die Ihnen zustehenden Zinsen, Erträge, Beteiligungen an Bewertungsreserven …nicht ordnungsgemäß berechnet hat. Dazu brauchen sie einen Sachverständigen, Auskünfte von Bafin (die der Bürger nicht erhält, siehe § 84 VAG) und einen geeigneten RA, der pro Stunde 250 € netto kostet. Es bleibt mein Fazit, als Bürger dieses Landes, als Sachse, als Versicherungsmakler, Vater, die Altersvorsorge, die lebensstandardsichernde Rente war nie Ziel der Politik (er), erst recht nicht der SPD/ Grünen – Regierung in den Jahren ab 2000! Das Programm - 2010- war anders angelegt- auf die Schaffung eines von Regeln völlig freien Marktes! Bezahlt haben und bezahlen werden das die Bürger, Arbeitnehmer, Pflichtversicherten, so lange sie noch diese kapitalistische Einheitspartei CDU/CSU/SPD/GRÜNE/AFD wählen. Auch weil sie an der ständig steigenden Produktivität nicht angemessen beteiligt werden, weder beim Lohn, noch bei der Vorsorge, noch durch den Staat bei den Steuern, wo man auch die Vorsorge des Bürgers besser belohnen könnte. Der Zug rasst in den Abgrund- die Fahrgäste- immer mehr Unzufriedene, Dummbacken, Glatzköpfe, Leute die das Selbstdenken verlernt haben und Radfahrer (nach unten treten- Asylanten- nach oben katzbuckeln) sitzen darin und hindern wo möglich den Lokführer am anhalten. Eberhard Stopp

Eberhard Stopp hat gesagt…

Wenn es politisch gewollt wäre, dann könnte man die gesetzliche Rente wieder sicher und auskömmlich gestalten, so wie es N. Blüm (CDU !!) mal gemeint hat. Die Rentenformel müsste wieder so hergestellt werden, wie sie vor 2000 war. Die Kürzungsfaktoren müssten entfernt und die Konstante, also das Ziel, müsste wieder eine bestimmte Rentenhöhe sein, wie es bis 2000 der Fall war. Eine Mindestrente von 800- 900 € wäre möglich. Unbemerkt und von der Öffentlichkeit haben Politiker und "Volksvertreter" jedoch das Versprechen an die Kapitalisten gegeben, den Beitragssatz nicht über 22 % steigen zu lassen. Das belegt ganz klar die Zielsetzung derer, die von diesen Maßnahmen niemals selbst betroffen sind. Selbst 20% Beitragssatz, gepaart mit weiteren Maßnahmen, wie Beitrgasbemessungsgrenze stark erhöhen, Riester -Zulagen /Steuerersparnis Rürup müssten zur Begleichung der versicherungsfremden Leistungen eingesetzt werden. Und ordentlichen Tariflohn für die große Mehrheit der AN, ohne mögliche Tricksereien der AG, ...und die Rente wäre finanzierbar. So hat man raffgierige Professoren / Politiker (RRR-Rafelhüschen, Rürup, Riester) mit der Demontage der gesetzlichen Rentenversicherung beauftragt- denn auch diese Herren sind natürlich von den Kürzungsmaßnahmen in der GRV nicht betroffen. Die politische Diskussion muss also beim Ziel ansetzen, nicht bei den kleinen Stellschrauben, wo man mal nach links oder rechts dreht. Das politishe Ziel muss ganz klar lauten: Stärkung der gesetzlichen Rentenversicherung, um eine auskömmliche, lebensstandardsichernde Rente zu finanzieren. Dazu müssten die Pflichtversicherten Ihre Meinung sagen, Ihren Willen durchsetzen können- aber genau das verhindern " Volksvertreter" und Politiker. Als Versicherungsmakler erkläre ich das auch meinen Mandanten, mit dem Hinweis, dass Rürup, Riester R Enten nur dem Anbieter / Vermittler nützen, aber nicht den Kunden. Da ist jeder Schuhkarton besser, zur Zeit. Den Rest müsst Ihr durch wählen und über den Druck der Straße ( friedlich!!) bewirken. Die Kapitalisten werden nicht freiwillig auf Ihren Profit verzichten. der nächste Angriff ist schon im Gange: TTIP, Abschaffung Bargeld, nächste Rentenkürzung, ...! Eberhard Stopp

Antje hat gesagt…

Wäre die Zerstörung der gesetzlichen Rentenversicherung möglich gewesen, wie es mit der Agenda 2010 gnadenlos zugunsten der Versicherungsindustrie durchgezogen wurde (allein auf Kosten der gesetzl. Rentenversicherten), wenn wir ein Rentensystem hätten, in das alle Einkommen einzuzahlen hätten, wie in anderen Ländern auch? Ist nicht gerade die Aufteilung in berufständische Versorgung, Beamte nach hergebrachten Grundsätzen (GG-Art. 33 Absatz 5 entgegen GG-Artikel 3) des Ständestaat wie im 19. Jahrhundert zu privilegieren und Politiker völlig außen vor zu lassen, der eigentliche Strickfehler? Ein derartiges Zweiklassensystem muss zu Unfrieden führen, vor allem dann, wenn über die gRV nur Personen entscheiden, die gar nicht betroffen sind. Alle müssen gleichermaßen von rentenpolitischen Entscheidungen betroffen sein, keine Beitragsbemessungsgrenze, Auszahlungen nach unten wie oben begrenzt- je nach Einzahlungsleistung. Was machen z.B. die Niederländer besser? Was die Skandinavier? Haben dort Menschen, nur weil sie Beamte sind, eine weit aus bessere Altersversorgung? Hier die Rede von 1997, 10. Oktober, wo zum Einen Blüm seine berühmten Worte sprach und zum Anderen Rudolf Dreßler der Raub aus den Rentenbeiträgen beim Namen nennt und die Grüne Andrea Fischer sogar eine Bürgerversicherung anmahnt: https://www.facebook.com/RentneraufdieStrasse/videos/vb.119442008217128/367878353373491/?type=2&theater

Eberhard Stopp hat gesagt…

Ja, Antje so ist es, und wir haben noch innerhalb der Versicherungspflichtigen auch noch Unterschiede und Privilegien. Eine Gesetzl. Rentenversicherung, wo alle einzahlen müssen (ich meine wirklich ALLE!!!), mit einer Renten-Untergrenze und einer Renten-Obergrenze (dynamisch), Versicherungsfremde Leistungen aus Steuermitteln finanziert, inkl. der Wiedereinführung einer lebensstandardsichernden BU Versicherung wäre die Lösung und machbar. Dieser politische Wechsel ist aber mit den z Z herrschenden Politikern/ " Volksvertretern " nicht zu machen, zumal gerade die SPD dabei ist, alle sozialen Positionen aufzugeben, den Arbeitnehmern auf allen Ebenenen in den Rücken fällt (siehe Gewerkschaften, Kita.
Eine auskömmliche lebensstandardsichernde Rente ist nicht das der aktuellen neoliberalen Politik- ganz im Gegenteil. Der schrittweise Ausstieg der Arbeitgeber/ Kapitalsietn aus den Sozialsystemen ist das Ziel, was es zu verhindern gilt.
Eberhard Stopp

Eberhard Stopp hat gesagt…

Siehe J. Steffens ; Für eine Rente mit Niveau !! Jaaaa !!
Zitat daraus:
Der im Zusammenhang mit dieser Option gebetsmühlenartig vorgebrachte (Warn-) Hinweis auf den dann notwendigerweise stärker steigenden Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung ist rechnerisch so zutreffend wie er bezogen auf die Gesamtkosten eines lebensstandardsichernden Altersvorsorgesystems dummes Zeug ist.
Zitat Ende. Richtig!
Eberhard Stopp