Studien und mehr

Fundgrube: Studien und mehr aus dem Internet

Gerhard Bosch, Tabea Bromberg, Thomas Haipeter und Jutta Schmitz (2017): Industrie und Arbeit 4.0. Befunde zu Digitalisierung und Mitbestimmung im Industriesektor auf Grundlage des Projekts „Arbeit 2020“. IAQ-Report 2017-04, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Mai 2017 >> PDF

Thomas Kruppe und Merlind Trepesch (2017): Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland. Auswertungen mit den Daten der Erwachsenenbefragung des Nationalen Bildungspanels „Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen“. IAB-Discussion Paper 16/2017, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2017 >> PDF
Weiterbildung erfährt im bildungspolitischen Diskurs eine immer größere Aufmerksamkeit. Steigende Teilnahmezahlen deuten darauf hin, dass Weiterbildung auch für die Individuen an Bedeutung gewinnt. Als Konsequenz aus dieser Entwicklung nehmen viele Studien das Thema Weiterbildung in ihr Frageprogramm auf. Eine Studie, die sich dem Thema in umfassender Weise widmet, ist die Erwachsenenbefragung des Nationalen Bildungspanels (Etappe 8 des NEPS). Der vorliegende Artikel präsentiert Auswertungsergebnisse der ersten fünf Befragungswellen hinsichtlich der Weiterbildungsbeteiligung und geht dabei auf einige der Vorzüge und das Analysepotenzial dieser Datenquelle ein. Zu den Auswertungen, die auf Grund fehlender Daten zuvor nicht möglich waren, gehören die Beteiligung an formaler Weiterbildung über den gesamten Lebensverlauf, sowie die Teilnahme an non-formaler und informeller Weiterbildung über mehrere Befragungswellen hinweg.

Tobias Peters (2017): Die fiskalischen Kosten der Minijobs. Schriftenreihe Institut Arbeit und Wirtschaft 22, Bremen, April 2017 >> PDF

Christian Krell und Clemens Bomsdorf (2017): Grundeinkommen. Das finnische Experiment, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, April 2017 >> PDF

Michael Dauderstädt and Cem Keltek (2017): Inequality in Europe: Relatively stable, absolutely alarming, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF
Income inequality in the European Union (EU) has barely changed for a number of years. Neither improvements like those before 2009 nor a substantial worsening have been observed. However, this applies only to relative inequality, which indicates the income of richer people, regions and countries as a multiple of that of poorer ones. If one looks at the absolute differences between the highest and the lowest incomes, however, an alarming increase in inequality is to be observed in Europe.

Jan N. Bergerhoff, Barbara Hemkes, Philipp K. Seegers und Kim-Maureen Wiesner (2017): Attraktivität der beruflichen Bildung bei Studierenden. Ergebnisse einer bundesweiten Erhebung. Wissenschaftliche Diskussionspapiere Heft 183, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2017 >> PDF

Benjamin Baisch, Kilian Lüders, Christiane Meiner-Teubner, Birgit Riedel, Antonia Scholz (2017): Flüchtlingskinder in Kindertagesbetreuung. Ergebnisse der DJI-Kita-Befragung „Flüchtlingskinder“ zu Rahmenbedingungen und Praxis im Frühjahr 2016, München: Deutsches Jugendinstitut (DJI), 2017 >> PDF

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz – Umsetzung und Folgen. Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Bundestags-Drucksache 18/12044 vom 24.04.2017 >> PDF

Florian Lehmer und Britta Matthes (2017): Auswirkungen der Digitalisierung auf die Beschäftigungsentwicklung in Deutschland. Aktuelle Berichte Nr. 5/2017, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2017 >> PDF

Christiane Meiner-Teubner (2017): Gebührenfreie Kitas – was kostet das? Eine Abschätzung zur Höhe der gezahlten Elternbeiträge, Dortmund: Forschungsverbund DJI/TU Dortmund, April 2017 >> PDF
In der politischen Öffentlichkeit wird derzeit die Abschaffung der Kita-Gebühren diskutiert. Nach aktuellen Berechnungen wurden 2015 von den Eltern schätzungsweise 3,8 Milliarden EUR für die Nutzung von Kitas und Kindertagespflege ausgegeben. Zusätzlich wenden die Bundesländer für Beitragsbefreiungen mehr als 550 Millionen EUR im Jahr auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine Berechnung die vom Forschungsverbund DJI/TU Dortmund erstellt worden ist.

Dara Lee Luca and Michael Luca (2017): Survival of the Fittest: The Impact of the Minimum Wage on Firm Exit. Working Paper 17-088, Harvard Business School, 2017 >> PDF

Bundesagentur für Arbeit (2017): Die Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen 2016, Nürnberg, April 2017 >> PDF

Florian Blank (2017): Selbstverwaltung, Gewerkschaften und Patientenorganisationen. WSI Study Nr. 08, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), Januar 2017 >> PDF
Die soziale Selbstverwaltung in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist immer wieder Gegenstand von Diskussionen und Reformvorschlägen. Ein Vorschlag ist dabei die Ergänzung der bisher in der Selbstverwaltung vertretenen Organisationen durch Patientenorganisationen. Dieser Vorschlag basiert auf der Ansicht, dass die in der Selbstverwaltung aktiven Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände die Interessen der Patientinnen und Patienten nicht angemessen vertreten würden. Die Study setzt sich mit dieser Ansicht und entsprechenden Lösungsvorschlägen auseinander. Dabei wird insbesondere auch auf die Rolle der Gewerkschaften in der Selbstverwaltung eingegangen.
Felix zur Nieden und Alexandros Altis (2017): Lebenserwartung von Beamtinnen und Beamten. Befunde und Auswirkungen auf künftige Versorgungsausgaben, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 2/2017, S. 113 ff. >> PDF
Die Lebenserwartung von Beamtinnen und Beamten beeinflusst künftige Versorgungsausgaben für Pensionen und Beihilfeleistungen. Bei Vorausberechnungen dieser Kosten gilt es etwaige Unterschiede zur Gesamtbevölkerung zu berücksichtigen. Dieser Beitrag legt dar, wie die Lebenserwartung von Beamtinnen und Beamten zu diesem Zweck ermittelt und vorausberechnet wurde. Es zeigt sich, dass Beamtinnen und Beamte eine höhere Lebenserwartung haben als Frauen und Männer der Gesamtbevölkerung. Berücksichtigt man diesen Vorteil, ergeben sich hierdurch bis zu 11% höhere Versorgungsausgaben auf Bundesebene. Trotz dieses Effektes ist aufgrund der Privatisierungen bei der Deutschen Bahn und der Deutschen Post in der Vergangenheit tendenziell mit einem Rückgang der künftigen Versorgungsausgaben zu rechnen.

Claudia Finke, Florian Dumpert und Martin Beck (2017): Verdienstunterschiede zwischen Männern und Frauen. Eine Ursachenanalyse auf Grundlage der Verdienststrukturerhebung 2014, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 2/2017, S. 43 ff. >> PDF
Anknüpfend an Analysen auf Basis der Verdienststrukturerhebungen 2006 und 2010 wird im vorliegenden Beitrag mit aktuellen Daten für 2014 die Höhe des bereinigten Gender Pay Gap berechnet. Ergänzt werden die Untersuchungen um experimentelle Berechnungen zur verbesserten Schätzung der potenziellen Berufserfahrung mithilfe von Machine-Learning-Verfahren. Die Analysen zeigen, dass der bereinigte Gender Pay Gap im Zeitverlauf leicht rückläufig ist und die Ausweitung der Verdienststrukturerhebung 2014 um bislang ausgeschlossene Betriebe keine nennenswerten Effekte auf die zentralen Ergebnisse hat. Die approximative Berücksichtigung von Erwerbsunterbrechungen aufgrund von Mutterschaft wirkt sich nur wenig auf die Höhe des bereinigten Gender Pay Gap aus.

Christine Dauth and Julia Lang (2017): Should the unemployed care for the elderly? The effect of subsidized occupational and further training in elderly care. IAB-Discussion Paper 13/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Der demografische Wandel wirkt sich in doppelter Weise auf den Bedarf an Pflegepersonal aus. Während die Zahl der pflegebedürftigen Personen immer weiter ansteigt, sinkt das Erwerbspersonenpotenzial. Eine Möglichkeit, einem Fachkräftemangel in der Altenpflege entgegenzuwirken, ist die Qualifizierung Arbeitsloser in diesem Berufsfeld. In dieser Studie untersuchen wir die Effekte geförderter Weiterbildung in der Altenpflege für Arbeitslose in Deutschland über einen Zeitraum von 12 Jahren. Unsere Ergebnisse zeigen, dass geförderte Weiterbildung in der Altenpflege die Beschäftigungschancen von Arbeitslosen langfristig deutlich verbessert. Zugleich verbleibt ein hoher konstanter Anteil dieser wiederbeschäftigten Arbeitslosen langfristig im Pflegebereich. Auf ein Defizit bei der Arbeitsqualität deuten jedoch ein hoher Teilzeitanteil und nur partielle positive Lohneffekte für bestimmte Umschulungsteilnehmer hin. Generell scheinen Weiterbildungsmaßnahmen in der Altenpflege aber ein geeignetes Mittel um Arbeitslose langfristig in der Altenpflege zu beschäftigen, was einem Fachkräfteengpass in diesem Bereich entgegenwirken könnte.

Philipp vom Berge und Enzo Weber (2017): Beschäftigungsanpassung nach Mindestlohneinführung: Minijobs wurden teilweise umgewandelt, aber auch zulasten anderer Stellen. IAB-Kurzbericht 11/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Mit der Einführung des Mindestlohns im Januar 2015 ist die Zahl der Minijobs saisonbereinigt um 125.000 zurückgegangen. Der Rückgang wurde jedoch teilweise durch eine verstärkte Umwandlung von Minijobs in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung ausgeglichen. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich die Zahl der umgewandelten Minijobs verdoppelt. Ein Teil dieser Umwandlungen hat dabei andere Stellen ersetzt.

Gerd Zika, Tobias Maier und Anke Mönnig (2017): Auswirkungen der Zuwanderung Geflüchteter auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Berechnungen mit den BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. Wissenschaftliche Diskussionspapiere Heft 184, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 2017 >> PDF
Diese Publikation beleuchtet die langfristigen ökonomischen und arbeitsmarktspezifischen Auswirkungen des Zuzugs Geflüchteter. Hierzu werden zwei Szenarien berechnet und an der Basisprojektion der vierten Welle des QuBe-Projektes gespiegelt: Erstens werden mithilfe eines kontrafaktischen Szenarios die Impulse der in Deutschland Schutz Suchenden herausgerechnet, um die Auswirkungen auf Bildung, Altersstruktur, Arbeitsangebot und Arbeitsnachfrage nach Branchen, Berufen und Qualifikationen zu quantifizieren. Zweitens wird eine schnellere und zielgerichtete Arbeitsmarktintegration der Geflüchteten modelliert. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine schnellere Arbeitsmarktintegration nicht nur für das Individuum, sondern auch gesamtwirtschaftlich von Vorteil ist.

Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages (2017): Auswirkungen von Sanktionen im SGB II. Überblick über qualitative Studien in Deutschland, Berlin, 07.02.2017 >> PDF

Markus Promberger (2017): Resilience among vulnerable households in Europe. Questions, concept, findings and implications. IAB Discussion Paper 12/2017, Nürnberg, 2017 >> PDF
Das Papier berichtet die Ergebnisse des Projektes RESCuE, einer vertieft angelegten qualitativen Studie in 250 vulnerablen Haushalten in neun europäischen Ländern vor dem Hintergrund der europaweiten Krise seit 2008. Nach der Verfeinerung des Resilienzkonzeptes und der Entwicklung eines analytischen Rahmens stehen vier wichtige Befunde im Fokus: Erstens, Nutzen und Übertragbarkeit des Konzeptes in Armuts- und Sozialpolitikforschung. Zweitens konnte in den wenigen anzutreffenden resilienten Haushalten ein weites Spektrum von gegenseitig substituierbaren, miteinander verwobenen und polyvalenten Praktiken identifiziert werden, mittels denen ein Lebensunterhalt aus gemischten Quellen erwirtschaftet wird. Direkte Transfereinkommen spielen, zumindest für manche Typen resilienter Haushalte, dabei eine vergleichsweise geringe Rolle. Dies wird drittens unter anderem ausgeglichen durch die hohe Bedeutung und Nutzung von Kollektiv- und Gemeingütern. Hinzu kommen Kulturmuster und Netzwerkbeziehungen, die es den Betroffenen erlauben, mit ihrer Lage besser zurechtzukommen als andere. Für die Sozialpolitik bedeutsam ist erstens die Notwendigkeit der Aufrechterhaltung oder Schaffung eines leistungsfähigen Wohlfahrtstaates, denn Resilienz von Niedrigeinkommenshaushalten ist oft genug instabil und vulnerabel. Zweitens zeigt sich deutlich die Notwendigkeit eines umfangreichen Spektrums von Gemeingütern, die im Prinzip allen Bürgern zur Verfügung stehen, jedoch vor allem Niedrigeinkommensbeziehern das Leben erleichtern können.

Carolin Hoch: Straßenjugendliche in Deutschland – eine Erhebung zum Ausmaß des Phänomens. Endbericht – zentrale Ergebnisse der 2. Projektphase, Halle (Saale), 2017 >> PDF

Susanne Worbs und Tatjana Baraulina (2017): Geflüchtete Frauen in Deutschland: Sprache, Bildung und Arbeitsmarkt. BAMF-Kurzanalyse 01/2017, Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2017 >> PDF

Torsten Lietzmann und Claudia Wenzig (2017): Arbeitszeitwünsche und Erwerbstätigkeit von Müttern: Welche Vorstellungen über die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bestehen. IAB-Kurzbericht, 10/2017, Nürnberg 2017 >> PDF

Carolin Butterwegge (2017): Kinderarmut in Deutschland. Risikogruppen, mehrdimensionale Erscheinungsformen und sozialräumliche Ausprägungen. FGW-Studie Integrierende Stadtentwicklung 01, Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, April 2017 >> PDF

Stefan Bach, Björn Fischer, Peter Haan und Katharina Wrohlich (2017): Ehegattenbesteuerung: Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag schafft fiskalische Spielräume. DIW Wochenbericht Nr. 13/2017, S. 247-255 >> PDF
Die Abschaffung des Ehegattensplittings zugunsten einer Individualbesteuerung mit übertragbarem Grundfreibetrag könnte gut 15 Milliarden Euro Mehreinnahmen erzielen. Das Arbeitsangebot von verheirateten Frauen würde spürbar steigen. Belastet würden vor allem besserverdienende Ehepaare mit ungleichen Einkommen. Übergangregelungen zum Vertrauensschutz für bestehende Ehen, Ehepaare mit kleineren Kindern oder ältere Ehepaare würden diese Mehrbelastungen mindern, allerdings auch Steuermehreinnahmen und das zusätzliche Arbeitsangebot zunächst reduzieren. Die Steuermehreinnahmen können verwendet werden, um private Haushalte zu entlasten. Eine aufkommensneutrale Senkung des Einkommensteuertarifs würde vor allem ledige Steuerpflichtige entlasten. Eine aufkommensneutrale Verwendung für Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen würde vor allem Familien mit Kindern zugutekommen. Belastet würden nur noch Ehepaare mit hohen Einkommen und hohem Splittingvorteil.

Sebastian Brandl und Bernhard Stelzl (2017): Gestaltung Guter Arbeit durch Personalräte. Die Rolle von Beschäftigtenbefragungen. Working Paper Forschungsförderung Nr. 036, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, April 2017 >> PDF

Joachim Möller, Ulrich Walwei (Hrsg.) (2017): Arbeitsmarkt kompakt. Analysen, Daten, Fakten, Bielefeld 2017 >> PDF

Werner Schiffauer, Anne Eilert und Marlene Rudloff (Hrsg.) (2017): So schaffen wir das – eine Zivilgesellschaft im Aufbruch. 90 wegweisende Projekte mit Geflüchteten, Bielefeld 2017 >> PDF

Vereinigung der bayerischen Wirtschaft (vbw) (2017): Langzeitarbeitslosigkeit nachhaltig abbauen!, München, 2017 >> PDF

Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages (2017): Fragen zur Entwicklung der Rentenhöhe in Deutschland und der Nettoersatzquote im europäischen Vergleich, Berlin, 24.02.2017 >> PDF

Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages (2017): Aufhebung der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung bei regressiver Abflachung der Rentenhöhe, Berlin, 23.032.2017 >> PDF

Amelung, V. et al. (2017): Patient First! Für eine patientengerechte sektorenübergreifende Versorgung im deutschen Gesundheitswesen. Positionspapier, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF

Brigitte Micheel und Sybille Stöbe-Blossey (2017): Doppeljahrgang – Quo vadis? Übergangsverläufe des Abiturjahrgangs 2013. IAQ-Report 2017-03, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, 2017 >> PDF

Miriam Vock und Anna Gronostaj (2017): Umgang mit Heterogenität in Schule und Unterricht, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF

Michael Dauderstädt und Cem Keltek (2017): Europas Ungleichheit. Relativ stabil, absolut beunruhigend, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF
Seit einigen Jahren analysieren die Autoren regelmäßig die Entwicklung der Einkommensungleichheit in der Europäischen Union (EU). In ihrem aktuellen Beitrag kommen sie auf Basis der neuesten zur Verfügung stehenden Daten zu dem Ergebnis, dass sich die relative Einkommensungleichheit in der EU seit einigen Jahren kaum verändert hat. Betrachtet man dagegen die absoluten Abstände zwischen den höchsten und niedrigsten Einkommen, so ist eine beunruhigende Zunahme der Ungleichheit in der EU zu beobachten.

Christoph Strünck (2017): Energiearmut bekämpfen – Instrumente, Maßnahmen und Erfolge in Europa, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF

Petra Bendel (2017): EU-Flüchtlingspolitik in der Krise. Blockaden, Entscheidungen, Lösungen, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF

Bundesvereinigung Deutscher Arbeitgeberverbände (2017): Bildung 2030 im Blick. Die bildungspolitische Position der Arbeitgeber, Berlin 2017 >> PDF
RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (2017): Nachfolgestudie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse (Minijobs) sowie den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns. Endbericht. Gutachten im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Essen, November 2016 >> PDF

Christian Westermeier, Markus M. Grabka, Björn Jotzo und Anika Rasner (1997): Veränderung der Erwerbs- und Familienbiografien lässt einen Rückgang des Gender-Pension-Gap erwarten, in: DIW Wochenbericht 12/2017 >> PDF
Die geschlechtsspezifischen Unterschiede im Rentenzahlbetrag der Gesetzlichen Rentenversicherung werden sich im Kohortenvergleich verringern. Während in der Kriegskohorte der 1936 bis 1945 Geborenen der so genannte Gender-Pension-Gap noch 56 Prozent in West- und 34 Prozent in Ostdeutschland beträgt, wird er sich basierend auf einem vom DIW Berlin entwickelten Fortschreibungsmodell zur Simulation von Erwerbs- und Familienbiografien bei der Kohorte der 1966 bis 1970 Geborenen auf 43 beziehungsweise 18 Prozent reduzieren. Mitverantwortlich für diesen Trend ist, dass Männer im Kohortenvergleich kürzere Phasen ihres Erwerbslebens in Vollzeit arbeiten werden. Bei westdeutschen Frauen dagegen ist eine starke Zunahme von Teilzeitbeschäftigung bei gleichzeitigem Rückgang von Phasen der Hausfrauentätigkeit zu beobachten. Aber auch ostdeutsche Frauen werden in zunehmenden Maße Teilzeittätigkeiten aufnehmen. Allerdings weisen sie längere Phasen von Vollzeiterwerbstätigkeit auf und weichen damit weiterhin von westdeutschen Frauen ab.

Tanja Fendel and Beate Jochimsen (2017): Child care reforms and labor participation of migrant and native mothers. IAB-Discussion Paper, 09/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
As in other countries, also in Germany there has been large political effort to increase mothers’ labor participation through child care provisions. However, it is an open question whether the latest child care reforms of 2013 are successful in this sense. While the introduction of a home care allowance, the so called ‘Betreuungsgeld’, for families not using public child care for their children aged one and two years was expected to have negative effects, the introduced legal claim for public child care for children of the same age group should increase the use of public child care and there- fore speed up the mothers’ return to work after child birth. For the analysis we use the German socio-economic panel (GSOEP) and apply a multivariate analysis within the framework of a two-step difference-in-difference approach. Against expectations, re- sults indicate that the reform had no negative effects on labor market participation of migrant mothers in the short run. Effects for the whole sample and for native mothers turn out to be significant positive. The government’s motivation for the ‘Be- treuungsgeld’ was to compensate families for not claiming publicly supported child care (Reform part 1) and to support women to reenter the labor market quickly after having given birth (Reform part 2). In the short run the government seems to have reached both aims.

Jan Philipp Hans, Sandra Hofmann, Werner Sesselmeier, Aysel Yollu-Tok (2017): Arbeitsversicherung – Ausgangssituation und Reformbedarf, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2017 >> PDF

Christoph Metzler, Susanne Seyda, Luisa Wallossek und Dirk Werner (2017): Menschen mit Behinderung in der betrieblichen Ausbildung. IW-Analysen Nr.114, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2017 >> PDF

AWO Bundesverband (2017): Selber schuld? Analyse der AWO von strukturellen und institutionellen Armutsursachen, Berlin 2017 >> PDF

Sarah Lillemeier (2017): Sorgeberufe sachgerecht bewerten und fair bezahlen! Der „Comparable Worth-Index" als Messinstrument für eine geschlechtergerechte Arbeitsbewertung. IAQ-Report 2017-02, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, 2017 >> PDF

Jochen Pimpertz (2017): Kosten der schwarz-roten Rentenpolitik – eine Heuristik. Was kosten die zusätzliche Mütterrente und die abschlagfreie Rente mit 63? Reicht die Rente künftig noch über das Grundsicherungsniveau? IW Policy Paper 3/2017, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, März 2017 >> PDF

Heinrich Alt (2017): Gutachten zum Reformbedarf der Grundsicherung, Potsdam-Babelsberg: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 2017 >> PDF

Luke Martinelli (2017): The Fiscal and Distributional Implications of Alternative Universal Basic Income Schemes in the UK. IPR Working Paper, University of Bath, March 2017 >> PDF

Sachverständigenkommission zum Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung (2017): Erwerbs- und Sorgearbeit gemeinsam neu gestalten. Gutachten für den Zweiten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Berlin 2017 >> PDF

Monopolkommission (2017): Stand und Perspektiven des Wettbewerbs im deutschen Krankenversicherungssystem. Sondergutachten 75, Berlin 2017 >> PDF

PricewaterhouseCoopers (2017): Fachkräftemangel im öffentlichen Dienst. Prognose und Handlungsstrategien bis 2030, März 2017 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung (2017): Qualitätsausbau in KiTas 2017. 7 Fragen zur Personalausstattung für Führung und Leitung in deutschen KiTas. 7 Antworten der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, März 2017 >> PDF

Klaus Birkelbach, Rolf Dobischat und Birte Dobischat (2017): Außerschulische Nachhilfe. Ein prosperierender Bildungsmarkt im Spannungsfeld zwischen kommerziellen und öffentlichen Interessen. Study der Forschungsförderung in der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 348, Düsseldorf, Februar 2017 >> PDF

Margit Ebbinghaus: Praktikums- und Ausbildungsstellen für Geflüchtete: Wann Klein- und Mittelbetriebe sie von sich aus anbieten. Ergebnisse einer Betriebsbefragung in ausgewählten Berufsbereichen. BIBB Report 1/2017, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2017 >> PDF
Für die Integration junger Geflüchteter haben betriebliche Praktikums- und Ausbildungsmöglichkeiten einen hohen Stellenwert. In welchem Maße hierfür Kapazitäten in Betrieben zur Verfügung stehen, ist allerdings erst ansatzweise bekannt. Deshalb untersucht der Beitrag, inwieweit Klein- und Mittelbetriebe ausgewählter Berufsbereiche in letzter Zeit von sich aus Praktikums- und Ausbildungsplätze für Geflüchtete angeboten haben und welche betrieblichen Merkmale dies begünstigen.
Klaus-Heiner Röhl / Christoph Schröder (2017): Regionale Armut in Deutschland. Risikogruppen erkennen, Politik neu ausrichten. IW-Analysen Nr. 113, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2017 >> PDF

Der Paritätische Gesamtverband (Hrsg.) (2017): Menschenwürde ist Menschenrecht. Bericht zur Armutsentwicklung in Deutschland 2017, Berlin, März 2017 >> PDF

Isabell Klingert und Julia Lenhart (2017): Jobcenter-Strategien zur Arbeitsmarktintegration von Langzeitarbeitslosen. IAB-Forschungsbericht 3/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Der vorliegende Forschungsbericht befasst sich mit Strategien von Jobcentern, eine möglichst nachhaltige Integration von Langzeitarbeitslosen zu erreichen. Dabei wird den Fragen nachgegangen, wie Jobcenter die Arbeitsmarktchancen von Langzeitarbeitslosen im Grundsicherungssystem einschätzen, wie die Förderung von Langzeitarbeitslosen erfolgt und welche jobcenterspezifischen Wege zur Integration von Langzeitarbeitslosen bestehen. Bei der Beantwortung wird auf qualitative Befragungen von Integrationsfachkräften in sechs Jobcentern zurückgegriffen, die inhaltsanalytisch ausgewertet wurden. Im Forschungsbericht werden entsprechende Jobcenter-Strategien mit Blick auf unterschiedliche Typen von Langzeitarbeitslosen herausgearbeitet, die sich durch ihre Nähe zum Arbeitsmarkt unterscheiden.

Britta Matthes und Enzo Weber (2017): Veränderungen der Arbeitswelt. Zu den Auswirkungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels für Geringqualifizierte. IAB-Stellungnahme 1/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Zur Vorbereitung des Jahresgutachtens 2016/2017 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wurde das IAB um seine Expertise zu künftigen Veränderungen der Arbeitswelt infolge des durch die Digitalisierung und die demografische Entwicklung bedingten wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wandels gebeten. Im Herbst 2016 äußerte sich das IAB zu den damit verbundenen Herausforderungen und Handlungsbedarfe für Arbeitnehmer am unteren Ende der Qualifikationsskala. Das IAB ging dabei auf die Auswirkungen der Digitalisierung und der demografischen Entwicklung auf die Arbeitskräftenachfrage, auf Substitutionspotenziale durch die Digitalisierung und deren regionale Unterschiede, auf mögliche Verbesserungen der Beschäftigungsbedingungen, zusätzliche Qualifizierungs- und Weiterbildungsbedarfe sowie die Bedeutung von Beratung und Vermittlung ein. Die Erkenntnisse hierzu werden in der vorliegenden Stellungnahme zusammengefasst.

Regina Dionisius und Amelie Illiger (2017): Trends ins Studium und in die duale Berufsausbildung unter Berücksichtigung ausgewählter Einflussfaktoren. Wissenschaftliche Diskussionspapiere Heft 182, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 2017 >> PDF
Während immer mehr junge Menschen ein Studium beginnen, sinken die Anfängerzahlen in der dualen Berufsausbildung. Die Zahlen allein lassen jedoch nicht auf einen veränderten Studier- oder Ausbildungstrend der Jugendlichen in Deutschland schließen. Dieser Beitrag beleuchtet die Faktoren, welche die Anfängerzahlen in den unterschiedlichen Bildungsbereichen beeinflussen. Die Analyse basiert auf Daten der amtlichen Statistik für den Zeitraum 2005-2014 und berücksichtigt neben den Effekten der Einführung des achtjährigen Gymnasiums, der steigenden Zahl von Bildungsausländern/-ausländerinnen, der demografischen Entwicklung sowie der Situation am Ausbildungsmarkt auch länderspezifische Einflüsse. Panel Regressionen mit fixen Effekten weisen einen leichten Trend zu mehr Studierenden nach. Eine Abwendung von der dualen Berufsausbildung wird jedoch nicht festgestellt.

Florian Blank und Sonja Blum (2017): Kinderziehungszeiten in der Alterssicherung. Ein Vergleich sechs europäischer Länder. Working Paper Nr. 209, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, Februar 2017 >> PDF
Die Rentensysteme verschiedener Länder stellen in unterschiedlichem Maße einen Zusammenhang zwischen Erwerbskarriere und Rentenleistungen her. Dieser Zusammenhang wird teils durch Maßnahmen durchbrochen, die Abweichungen von einer „normalen“ Erwerbsbiografie ausgleichen sollen. Das betrifft auch Phasen der Kindererziehung. Durch eine rentenrechtliche Berücksichtigung von Auszeiten wegen Familienphasen oder von einer zeitweisen Reduktion von Erwerbsarbeit können Rentenlücken ausgeglichen und auch der Gender Pension Gap, die Lücke zwischen den Renten von Frauen und Männern, verringert werden. Das Working Paper unterscheidet Typen des Ausgleichs von Kindererziehungszeiten und stellt die Regelungen in sechs Ländern dar (Dänemark, Deutschland, Italien, die Niederlande, Österreich und Schweden). Es berücksichtigt dabei auch aktuelle Arbeitsmarktentwicklungen sowie Regelungen zu Familienphasen wie etwa Elternzeit oder Elterngeld.

Jens Engelke, Ulrich Müller und Ronny Röwert (2017): Erfolgsgeheimnisse privater Hochschulen. Wie Hochschulen atypische Studierende gewinnen und neue Zielgruppen erschließen können, Gütersloh: Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), Februar 2017 >> PDF

Larissa Hages, Rebekka Rehm und Steffen J. Roth (2017): Helfen höhere Mindestlöhne in der Pflege? OttoWolffDiscussion Paper 01/2017, Köln: Institut für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln, Januar 2017 >> PDF

Alexandra Bläsche, Ruth Brandherm, Christoph Eckhardt, Bernd Käpplinger, Matthias Knuth, Thomas Kruppe, Michaela Kuhnhenne und Petra Schütt (2017): Qualitätsoffensive strukturierte Weiterbildung in Deutschland. Working Paper Forschungsförderung Nr. 25, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Februar 2017 >> PDF

Philipp vom Berge et al. (2017): Arbeitsmarktspiegel: Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns (Ausgabe 3). IAB-Forschungsbericht, 02/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Die dritte Ausgabe des Arbeitsmarktspiegels beschreibt anhand aktueller Daten bis einschließlich Juni 2016 wichtige Entwicklungen auf dem deutschen Arbeitsmarkt vor dem Hintergrund der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland. Die Gesamtbeschäftigung weist eineinhalb Jahre nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns weiter eine positive Entwicklung auf. Die Zahl der geringfügig entlohnten Beschäftigten sinkt zur Mindestlohneinführung deutlich und ist im weiteren Verlauf von 2015 weiter rückläufig. Zum Jahresende 2015 hin stabilisiert sich die Anzahl auf einem im Vorjahresvergleich niedrigeren Niveau. Für Beschäftigungen, die nach Mindestlohneinführung von geringfügig in sozialversicherungspflichtig umgewandelt wurden, zeigt die vorliegende dritte Ausgabe des Arbeitsmarktspiegels, dass diese auch nach einem Jahr mehrheitlich fortbestehen. Für beschäftigte SGB-IILeistungsbeziehende, deren Zahl insgesamt weiter sinkt, werden in der dritten Ausgabe des Arbeitsmarktspiegels Übergänge in Beschäftigung im Detail untersucht. Darüber hinaus werden unterschiedliche Trends in Ost- und Westdeutschland näher beleuchtet.

Stefan Stuth (2017): Zusammenhänge zwischen Beruf und befristeter Beschäftigung, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 1/2017 >> PDF

Werner Eichhorst, Gesine Stephan und Olaf Struck (2017): Struktur und Ausgleich des Arbeitsmarktes. Working Paper Forschungsförderung Nummer 028, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Februar 2017 >> PDF

Johann Fuchs, Doris Söhnlein und Brigitte Weber (2017): Projektion des Erwerbspersonenpotenzials bis 2060: Arbeitskräfteangebot sinkt auch bei hoher Zuwanderung. IAB-Kurzbericht, 06/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
In Deutschland führt die demografische Entwicklung langfristig dazu, dass die Zahl der erwerbsfähigen Menschen sinken wird und die Erwerbsbevölkerung spürbar altert. Selbst Zuwanderung im erwartbaren Umfang sowie die seit Kurzem beobachteten höheren Geburtenziffern werden daran kaum etwas ändern. Da das Erwerbspersonenpotenzial - die Summe aus Erwerbstätigen, Erwerbslosen und Stiller Reserve - nahezu die Obergrenze des Arbeitskräfteangebots bildet, werden den Betrieben in der langen Frist weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Auch eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen und Älteren kann diesen Trend lediglich abschwächen. Um einschätzen zu können, in welchem Maße die einzelnen Einflussfaktoren das Erwerbspersonenpotenzial bis 2016 verändern, haben die Autoren mittels einer Szenariotechnik mehrere Projektionsvarianten mit jeweils unterschiedlichen Annahmen kombiniert. Eine Sensitivitätsanalyse ergänzt die Betrachtung um die Frage, welche Effekte sich bei anderen Annahmen ergeben.

Christian Hutter and Enzo Weber (2017): Labour market effects of wage inequality and skill-biased technical change in Germany. IAB-Discussion Paper, 05/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Ziel dieser Arbeit ist es, die Beziehung zwischen Ungleichheit und der Arbeitsmarktentwicklung in Deutschland seit 1975 näher zu beleuchten. Die wichtigsten Theorien sowie auch die empirische Evidenz sind sich zu diesem Thema nicht einig. Unser strukturelles Vektorfehlerkorrekturmodell modelliert explizit den qualifikationsverzerrenden technologischen Fortschritt als Quelle von Ungleichheit. Mithilfe von nicht-rekursiven Langfristrestriktionen werden die Effekte von Ungleichheitsschocks, qualifikationsverzerrenden (und -neutralen) Technologieschocks auf Arbeitsvolumen, reale Lohnkosten und Produktivität identifiziert. Deskriptive Evidenz zeigt, dass der jahrzehntelange Anstieg der Lohnungleichheit im Jahr 2010 gestoppt wurde und sich sogar umkehrte. Dafür ist hauptsächlich die sinkende Ungleichheit in der unteren Hälfte der Lohnverteilung verantwortlich. Die Impuls-Antwort-Analysen verdeutlichen, dass qualifikationsverzerrende Technologieschocks sich negativ auf das Arbeitsvolumen auswirken, die Lohnungleichheit, Lohnkosten und Produktivität allerdings erhöhen. Ungleichheitsschocks haben ebenfalls einen negativen Effekt auf das Arbeitsvolumen, reduzieren zusätzlich aber die Produktivität.

Wissenschaftsrat (2017): Bestandsaufnahme und Empfehlungen zu studiengangsbezogenen Kooperationen: Franchise-, Validierungs- und Anrechnungsmodelle. Drs. 5952-17, Berlin, Januar 2017 >> PDF

Friedrich-Ebert-Stiftung (Hrsg.) (2017): Miteinander in Vielfalt. Leitbild und Agenda für die Einwanderungsgesellschaft. Ergebnisse einer Expert_innenkommission der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2017 >> PDF

DGB (2017): Alternativer BAföG-Bericht. Daten und Fakten für eine bessere Ausbildungsförderung, Berlin, Februar 2017 >> PDF

Martin Brussig et al. (2017): Evaluation des Bundesprogramms „Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt“. Erster Zwischenbericht. Stand: November 2016. Forschungsbericht 479, Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Februar 2017 >> PDF

Michael Simon und Sandra Mehmecke (2017): Nurse-to-Patient Ratios: Ein internationaler Überblick über staatliche Vorgaben zu einer Mindestbesetzung im Pflegedienst der Krankenhäuser. Working Paper der Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 27, Düsseldorf, Februar 2017 >> PDF

Franz Prettenthaler et al. (2016): Ökonomische Effekte von Asylberechtigten in Österreich. Analyse der arbeitsmarktrelevanten Zahlungsströme. Im Auftrag von Caritas Österreich und Österreichisches Rotes Kreuz, Graz: Joanneum Research, November 2016 >> PDF

Gerard J. van den Berg, Arne Uhlendorff und Joachim Wolff (2017): Wirkungen von Sanktionen für junge ALG-II-Bezieher: Schnellere Arbeitsaufnahme, aber auch Nebenwirkungen. IAB-Kurzbericht Nr. 05/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
ALG-II-Bezieher sind verpflichtet, gegenüber den Jobcentern ein kooperatives Verhalten zu zeigen und sich um eine Arbeit oder Ausbildung zu bemühen. Kommen sie diesen Pflichten nicht nach, sieht das Gesetz Sanktionen vor, die für junge ALG-II-Bezieher besonders strikt sind. Die Autoren untersuchen in der vorliegenden Studie die Wirkungen erster und wiederholter Sanktionen auf unter-25-jährige Männer in Westdeutschland: Beschleunigen sie die Aufnahme einer Beschäftigung? Wie fallen die Tagesentgelte bei einer Arbeitsaufnahme infolge von Sanktionen aus? Ziehen sich die Betroffenen aufgrund der Sanktionen verstärkt vom Arbeitsmarkt zurück? Welche Rolle spielt der Haushaltskontext?

Georg Cremer (2017): Wie über Armut reden? Wie gegen Armut handeln? Analysen & Argumente 235, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2017): Innovation aus Tradition. Was land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe für die Stabilität und Entwicklung des ländlichen Raums leisten können, Berlin, Februar 2017 >> PDF

Philipp Deschermeier, Ralph Henger, Björn Seipelt und Michael Voigtländer (2017): Zuwanderung in die Großstädte und resultierende Wohnungsnachfrage. Gutachten für die d.i.i. Deutsche Invest Immobilien GmbH, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, Januar 2017 >> PDF

BMFSFJ (2017): Kindertagesbetreuung Kompakt. Ausbaustand und Bedarf 2016, Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Januar 2017 >> PDF

Alexandra David (2017): Migrantisches Unternehmertum – Eine Chance der Arbeitsmarkintegration für geflüchtete Menschen? Forschung aktuell 2/2017, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen – Bocholt – Recklinghausen, 2017 >> PDF

Holger Seibert et al. (2017): Typische Verlaufsmuster beim Grundsicherungsbezug: Für einige Dauerzustand, für andere nur eine Episode. IAB-Kurzbericht Nr. 4/2017, Nürnberg >> PDF
Von den 6,2 Millionen Leistungsbeziehern bei der Einführung von Hartz IV im Januar 2005 beendeten 1,5 Millionen den Bezug innerhalb eines Jahres. Innerhalb von fünf Jahren ist dies vier Millionen gelungen. Eine Million Leistungsbezieher befand sich von Januar 2005 bis Dezember 2014 durchgehend in der Grundsicherung. Von den neu hinzukommenden Hartz-IV-Empfängern beendet dagegen die Hälfte den Leistungsbezug innerhalb eines Jahres – wenn auch nicht immer nachhaltig. Langer Leistungsbezug ist zudem nicht automatisch gleichzusetzen mit langer Arbeitslosigkeit: Rund 30 Prozent der erwerbsfähigen Leistungsbezieher sind erwerbstätig.

Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (2017): Sozialbericht. Sozialpolitische Entwicklungen und Maßnahmen 2015-2016. Sozialpolitische Analysen, Wien, Januar 2017 >> PDF

Markus M. Grabka, Björn Jotzo, Anika Rasner und Christian Westermeier (2017): Der Gender Pension Gap verstärkt die Einkommensungleichheit von Männern und Frauen im Rentenalter, in: DIW Wochenbericht Nr. 5/2017 >> PDF

Christian von Malottki et al. (2017): Ermittlung der existenzsichernden Bedarfe für die Kosten der Unterkunft und Heizung in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) und in der Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII). Endbericht incl. Materialband. Forschungsbericht 478, Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Januar 2017 >> PDF
Die vorliegende Studie befasst sich mit der Ermittlung existenzsichernder Bedarfe der Unterkunft und Heizung für Bedarfs- und Einstandsgemeinschaften nach SGB II und SGB XII. Zum einen untersucht sie auf der Grundlage einer bundesweiten Kommunalbefragung, zwölf Fallstudien sowie zwanzig Expertengesprächen die aktuelle Umsetzungspraxis. Es werden unterschiedliche Verfahrensweisen der Grundsicherungs- und Sozialhilfeträger unter Berücksichtigung der wohnungsmarktlichen Rahmbedingungen analysiert und zentrale Herausforderungen und Probleme der Umsetzung diskutiert. Hier zeigt sich eine Vielfalt an Umsetzungswegen, die letztlich durch normative Entscheidungsspielräume auf kommunaler Ebene geprägt und weniger durch unterschiedliche Wohnungsmarktkontexte begründet ist. Zum anderen werden in der Studie mit dem Ziel einer existenzsichernden Bedarfsdeckung unterschiedliche Verfahren entwickelt, mit Hilfe derer mögliche Mietobergrenzen berechnet werden. Dabei differenziert die Studie zwischen drei grundlegenden Bemessungsansätzen, die im Wesentlichen auf der Abbildung der Wohnkosten einer definierten Referenzgruppe, der ortsüblichen Miete eines bestimmten Wohnstandards oder den Kosten für die Neuanmietung einer ausreichenden Menge von Wohnraum basieren. Verknüpft mit den verschiedenen Ansätzen sind unterschiedliche Datengrundlagen und Berechnungsschritte. Die Vergleichsberechnung in den zwölf Fallstudien und 878 deutschen Mittelbereichen zeigt im Ergebnis deutliche Unterschiede. Abschließend werden unterschiedliche Wege der Weiterentwicklung der rechtlichen Rahmensetzung diskutiert. Hier werden Möglichkeiten der Bedarfsbemessung durch den Bund, die durch die aktuelle Datenlage beschränkt werden, und Empfehlungen bezüglich einzelner Verfahrensschritte der Bemessung beschrieben.

Florian A. Schmidt (2017): Digital Labour Markets in the Platform Economy. Mapping the Political Challenges of Crowd Work and Gig Work, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Toralf Pusch und Hartmut Seifert (2017): Mindestlohngesetz. Für viele Minijobber weiterhin nur Minilöhne. WSI Policy Brief Nr. 9, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), Januar 2017 >> PDF

Janine Bernhardt, Lena Hipp und Jutta Allmendinger (2016): Warum nicht fifty-fifty? Betriebliche Rahmenbedingungen der Aufteilung von Erwerbs- und Fürsorgearbeit in Paarfamilien. Discussion Paper SP I 2016–50, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Oktober 2016 >> PDF

Stephan Kaufmann (2017): Digitalisierung, Klassenkampf, Revolution. Analysen Nr. 33, Berlin: Rosa Luxemburg-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Martin Seeliger and Ines Wagner (2016): Workers United? How Trade Union Organizations at the European Level Form Political Positions on the Freedom of Services. MPIfG Discussion Paper 16/16, Cologne: Max Planck Institute for the Study of Societies, December 2016 >> PDF

Thomas Haipeter (2017): Lohnfindung und Lohnungleichheit in Deutschland. IAQ-Report 2017-01, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation (IAQ), Januar 2017 >> PDF

Karl Heinz Hausner und Enzo Weber (2017): Einnahmen und Ausgaben der Arbeitslosenversicherung: BA-Haushalt stabilisiert die Konjunktur. IAB-Kurzbericht, 03/2017, Nürnberg 2017 >> PDF

Natalie Herold (2017): Integrationspolitik in Österreich, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, Januar 2017 >> PDF
Österreich hat im Jahr 2015 nach Schweden europaweit die meisten Asylwerber pro Kopf aufgenommen und mit einem Maßnahmenplan zur Flüchtlingsintegration reagiert. Mit der Ansiedlung der Integrationspolitik im Außenministerium setzt Österreich einen besonderen Akzent. Österreich hat umfassende Integrationsstrategien entwickelt und institutionelle Strukturen für deren Umsetzung geschaffen. Flächendeckenden Werte- und Orientierungskurse gelten als essentielle Basis für einen erfolgreichen Integrationsprozess.

Ehrentraut, Oliver und Moog, Stefan (2017): Zukunft der Gesetzlichen Rentenversicherung. Möglichkeiten und Grenzen ausgewählter Reformvorschläge. Study Bd. 345, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2017 >> PDF
Die Alterssicherung ist ein Gestaltungsfeld mit hoher sozialpolitischer Bedeutung. Die gesetzliche Rentenversicherung steht dabei besonders im Zentrum, da die sogenannte erste Säule der Alterssicherung den wichtigsten Beitrag für die Einkünfte im Alter leistet. Die vorliegende Studie zeigt ausgehend vom gesetzlichen Status quo, welche Entwicklung die gesetzliche Rentenversicherung in den kommenden Jahrzehnten voraussichtlich nehmen wird, wenn Reformmaßnahmen umgesetzt werden. Acht Reformvorschläge wurden auf ihre Wirkung auf den Beitragssatz und das Nettorentenniveau berechnet. Zunächst erfolgt eine isolierte Betrachtung der Auswirkungen einzelner Maßnahmen, bevor in einem zweiten Schritt die Reformwirkungen ausgewählter Einzelmaßnahmen im Zusammenspiel quantifiziert werden.

Heinrich-Böll-Stiftung (Hrsg.) (2016): Grünbuch soziale Teilhabe in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme. Schriften zu Wirtschaft und Soziales Bd. 18, Berlin 2016 >> PDF

Elke Ahlers (2016): Arbeit und Gesundheit im betrieblichen Kontext. Befunde aus der Betriebsrätebefragung 2015. WSI-Report Nr. 33, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2016 >> PDF

Hermann Buslei, Peter Haan und Daniel Kemptner (2017): Rente mit 67: Beitragssatz wird stabilisiert – egal, ob tatsächlich länger gearbeitet wird, in: DIW Wochenbericht, Nr. 3/2017 >> PDF

Stefan Bach et al. (2017): Fiskalische und gesamtwirtschaftliche Effekte: Investitionen in die Integration der Flüchtlinge lohnen sich. IAB-Kurzbericht 02/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Die Zuwanderung von Flüchtlingen verursacht zunächst erhebliche fiskalische Kosten. Mit zunehmender Integration in den Arbeitsmarkt verringern sich die laufenden Kosten und es entstehen zusätzliche Einnahmen für die öffentlichen Haushalte. Vor diesem Hintergrund haben IAB und DIW gemeinsam in einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales finanzierten Forschungsprojekt untersucht, wie sich Investitionen in die Arbeitsmarktintegration der 2015 zugewanderten Flüchtlinge gesamtwirtschaftlich und fiskalisch auswirken können. Es zeigt sich, dass Investitionen in Sprachkompetenz und Bildungsabschlüsse der Flüchtlinge langfristig hohe Renditen erwarten lassen. Die Simulationen sind empirisch fundiert durch die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe, die mit Daten der Integrierten Erwerbsbiografien des IAB verknüpft wurde.

Michael Cirkel (2017): Altengerechte Quartiersentwicklung – Erfahrungen und Strategien. Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik (IAT), Januar 2017 >> PDF

Christina Boll, Malte Jahn, Andreas Lagemann und Johannes Puckelwald (2016): Dauerhaft ungleich – berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland. HWWI Policy Paper 98, Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), August 2016 >> PDF

Die Einkommensungleichheit der Geschlechter wird üblicherweise anhand der Durchschnittslöhne gemessen. Der Gender Pay Gap liegt derzeit für Deutschland bei 21 %. Wie diese Studie basierend auf 93.722 Personen der Jahrgänge 1950-64 aus der Stichprobe integrierter Arbeitsmarktbiografien (SIAB 7510) zeigt, ist die Geschlechterlücke mit 49,8 % mehr als doppelt so hoch, wenn auf Lebenserwerbseinkommen fokussiert wird. Wir berechnen den Gender Lifetime Earnings Gap als Analogon zum Gender Pay Gap und analysieren die Haupttreiber dieses neuen Ungleichheitsmaßes. Zudem werden Berufs-, Geschlechter-und Unterbrechungseffekte für 21 Berufssegmente anhand stilisierter Erwerbsverläufe simuliert. Die Ergebnisse verdeutlichen u.a., dass die Lebenseinkommenslücke zumeist – und mit je nach Beruf unterschiedlichem Ausmaß – auch besteht, wenn Personen mit gleichen beobachtbaren Merkmalen verglichen werden.

Florian Koch (2017): Zuckerbrot und Peitsche? Der neue Takt in der EU-Migrationspolitik gegenüber Afrika, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Statistisches Bundesamt (2017): Pflegestatistik 2015. Pflege im Rahmen der Pflegeversicherung. Deutschlandergebnisse, Wiesbaden, Januar 2017 >> PDF

Tobias Hentze und Galina Kolev (2016): Gesamtwirtschaftliche Effekte der Flüchtlingsmigration in Deutschland, in: IW-Trends, Heft 4/2016 >> PDF
In den Jahren 2015 und 2016 sind etwa 1,2 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die kurz- bis mittelfristigen Effekte der Flüchtlingsaufnahme auf die wirtschaftliche Entwicklung werden anhand eines makroökonometrischen Modells geschätzt. Auf der einen Seite sind die Effekte auf das Pro-Kopf-Einkommen und die fiskalische Bilanz leicht negativ. Auch die Erwerbslosigkeit wird durch die Flüchtlingsmigration ansteigen. Auf der anderen Seite steigern die höheren Staatsausgaben verbunden mit einer zunehmenden Anzahl erwerbstätiger Flüchtlinge das Wirtschaftswachstum. Die kumulierte Zunahme des realen Bruttoinlandsprodukts in Deutschland kann sich im Zeitraum 2016 bis 2020 auf bis zu 95 Milliarden Euro belaufen. Der Effekt hängt dabei entscheidend von der Arbeitsmarktintegration und der Bildungspolitik ab.

Yvonne Lott (2017): Flexible Arbeitszeiten: Eine Gerechtigkeitsfrage? Forschungsförderung Report Nr. 1, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) (2016): Freiräume für Jugend schaffen! Diskussionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin, 01./02.12.2016 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (2016): Empfehlungen des Deutschen Vereins: Von der Schulbegleitung zur Schulassistenz in einem inklusiven Schulsystem, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Bundesvereinigung Lebenshilfe (2016): Zukunft Wohnen - Beispiele für innovative Wohnformen, Marburg, Berlin, November 2016 >> PDF

Bundesverband für Kindertagespflege (2016): Das MODELL zur Vergütung in der Kindertagespflege, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Dieter Dohmen (2017): Finanzierung beruflicher und betrieblicher Weiterbildung: Stand der Förderung, der Diskussion und Ansätze für die Weiterentwicklung. FiBS-Forum Nr. 59, Berlin: Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie, Januar 2017 >> PDF

Hans Dietrich und Alexander Patzina (2017): Scheinselbständigkeit in Deutschland: Vor allem Geringqualifizierte und Berufseinsteiger gehören zu den Risikogruppen. IAB-Kurzbericht, 01/2017, Nürnberg 2017 >> PDF
Das Interesse am Thema Scheinselbständigkeit und an juristischer Ratgeberliteratur zur Vermeidung von Scheinselbständigkeit ist groß. Die Rechtsunsicherheit scheint hier beachtlich zu sein: Wann liegt Scheinselbständigkeit vor, wie verbreitet ist sie in Deutschland und wer ist davon betroffen? In einer aktuellen Studie zur Scheinselbständigkeit in Deutschland gehen die Autoren diesen Fragen nach. Einerseits geschieht dies in Anlehnung an die herrschende Rechtsprechung, bei der die persönliche Abhängigkeit als zentrales Abgrenzungskriterium gilt. Andererseits wird zum Vergleich ein erweiterter Ansatz verfolgt, der zusätzlich Chancen und Risiken selbständiger Betätigung berücksichtigt.

Richard Ochmann, Martin Albrecht und Guido Schiffhorst (2017): Krankenversicherungspflicht für Beamte und Selbstständige. Teilbericht Beamte, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, Januar 2017 >> PDF

Hagen Lesch (2016): Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di – Tarifpolitische Entwicklungen und Herausforderungen, in: IW-Trends, Heft 4/2016 >> PDF

Eurofound (2016), Approaches to the labour market integration of refugees and asylum seekers, Luxembourg: Publications Office of the European Union, 2016 >> PDF

Volker Meinhardt (2017): Entwicklung der Rentenausgaben in Deutschland. IMK Study Nr. 53, Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), Januar 2017 >> PDF

Hans-Böckler-Stiftung (2016): „Der Preiskampf geht auf unsere Kosten. Arbeitsbedingungen und Mitbestimmung in der Facility-Services-Branche, Düsseldorf 2016 >> PDF
Weil immer mehr Konzerne ihr Heil in ungebremstem Outsourcing suchen, boomen Facility- und Industrie-Services. Die Dienstleister wachsen schnell und liefern sich einen harten Wettbewerb. So entsteht eine neue Branche, die Arbeitsplätze schafft. Es fehlt ihr aber noch an vergleichbaren Standards, durchgängiger Mitbestimmung und geregelten Arbeitsbedingungen.

Bundesvereinigung Lebenshilfe (2016): Bundesteilhabegesetz und Co. – was verändert sich? Übersicht der wichtigsten Neuerungen, die bisherige gesetzliche Bestimmungen ablösen, Dezember 2016 >> PDF

Christiane Meiner-Teubner, Katharina Kopp und Matthias Schilling (2016): Träger von Kindertageseinrichtungen im Spiegel der amtlichen Statistik. Eine Analyse der Strukturen, der Bildungsbeteiligung, des Personals und von Qualitätskriterien, Dortmund: Forschungsverbund DJI/TU Dortmund, Oktober 2016 >> PDF
Zum zweiten Mal liegt nun ein Forschungsbericht zu den Ergebnissen der Analyse der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik vor, der die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Kindetageseinrichtungen entsprechend ihrer Trägerzugehörigkeit darstellt. Darin wird die Situation zum Stichtag 1.3.2015 in den Blick genommen und die Entwicklung seit 2011 beschrieben. Im Unterschied zum ersten Forschungsbericht, in dem die Entwicklung von 2006 bis 2010 beschrieben wurde, werden nun neben der umfangreichen Darstellung der Situation in den Einrichtungen in Trägerschaft der Evangelischen Kirche Deutschlands bzw. der Diakonie auch differenzierte Daten für die öffentlichen Träger, die katholische Kirche/Caritas, die AWO, den Paritätischen und das DRK berichtet. Darüber hinaus werden einige weitere Themen wie die Leitung von Kindertageseinrichtungen, deren Öffnungszeiten sowie die Bildungsbeteiligung von Kindern, die bereits eine Schule besuchen, aufgegriffen.

Statistisches Bundesamt (2016): Bildungsfinanzbericht 2016. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Ständigen Konferenz der Kultusminister der Länder in der Bundesrepublik Deutschland, Wiesbaden, Dezember 2016 >> PDF

Martina Rengers: Ungenutztes Arbeitskräftepotenzial in der Stillen Reserve. Ergebnisse für das Jahr 2015, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 6/2016 >> PDF
Im Zusammenhang mit der Diskussion um den demografischen Wandel gewinnen Angaben zum ungenutzten Arbeitskräftepotenzial an Bedeutung. Neben der Erwerbslosigkeit und der Unterbeschäftigung ist die Stille Reserve ein weiterer Indikator zur Messung des ungenutzten Arbeitskräftepotenzials. Aus welchen Gründen sind Personen in Stiller Reserve nicht aktiv auf dem Arbeitsmarkt? Besteht die Stille Reserve tatsächlich überwiegend aus Frauen, die sich wegen Kinderbetreuung und/oder Pflegetätigkeiten vom Arbeitsmarkt zurückgezogen haben? Welche Anhaltspunkte liefern die Untersuchungen zur Stillen Reserve, unter welchen (künftigen) Rahmenbedingungen eine solche personenbezogene Arbeitsmarktreserve aktiviert werden könnte?

Frank Wild (2016): Mehrumsatz und Leistungsausgaben in der PKV. Eine Analyse auf Basis der Daten von 2006-2014. WIP-Diskussionspapier 1/2016, Köln: Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP), Dezember 2016 >> PDF
Seit 2006 ermittelt das WIP den Mehrumsatz der Privatversicherten. Der Mehrumsatz ergibt sich aus einem Vergleich der Leistungsausgaben für privat und gesetzlich Versicherte und quantifiziert die Summe, die dem Gesundheitssystem durch die Existenz der PKV zur Verfügung steht.  Für 2014 konnte ein Mehrumsatz von 12,45 Mrd. € ermittelt werden. Die Studie zeigt auch, dass es den PKV-Unternehmen im Beobachtungszeitraum (2006-2014) gelungen ist, das Ausgabenwachstum in den letzten Jahren niedriger zu halten wie in der GKV. Obwohl der absolute Betrag des Mehrumsatzes seit 2006 zunahm, sank damit der relative Anteil des Mehrumsatzes an den Leistungsausgaben.

Frank Wild und Christine Arentz (2016): Volkwirtschaftliche Wirkungen der Alterungsrückstellungen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Aktualisierte Daten 2016. WIP-Kurzanalyse 3/2016, Köln: Wissenschaftliches Institut der PKV (WIP), November 2016 >> PDF
Die WIP-Studie verweist auf die positiven volkswirtschaftlichen Wirkungen eines Kapitaldeckungsverfahrens. Die PKV-Alterungsrückstellungen wirken zum Teil antizyklisch zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und damit als eine Art automatischer Stabilisator. Zudem ermöglicht Kapitalakkumulation Investitionen und damit einen höheren Wachstumspfad und eine höhere Arbeitsproduktivität. Davon profitieren auch die umlagenfinanzierten Sozialsysteme. Im Jahr 2015 trug die PKV mit einem Anteil von 5,1 % am Nettosparvolumen Deutschlands bei. Absolut liegen die Zuführungen zu den Alterungsrückstellungen seit 2006 regelmäßig bei mindestens 10 Mrd. € oder mehr pro Jahr. Damit haben sich die Alterungsrückstellungen insgesamt in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppelt – von 103,4 Mrd. in 2005 auf 220,1 Mrd. € in 2015.

Christian Babka von Gostomski: Aspekte der Integration von zugewanderten rumänischen und polnischen Staatsangehörigen in Deutschland. BAMF-Kurzanalyse 06/2016, Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Dezember 2016 >> PDF
Im Schatten der Asylzuwanderung sind die in den letzten Jahren starken Wanderungsbewegungen nach Deutschland aus Polen und Rumänien zunehmend aus dem Blick geraten. Wie stellt sich die Lebens- und Erwerbssituation dieser Zugewanderten dar? Gibt es Unterschiede im Stand der Integration zwischen den in den letzten Jahren gekommenen rumänischen und polnischen Staatsangehörigen und solchen, die schon länger in Deutschland sind?

Christian Hutter und Enzo Weber: Befragung der Arbeitsagenturen zu Beschäftigungswirkungen des Mindestlohns. Aktuelle Berichte 26/2016. Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Dezember 2016 >> PDF

Georg F. Camehl (2016): Wie beeinflusst der Besuch einer Kindertageseinrichtung nicht-kognitive Fähigkeiten? DIW Roundup 105, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 2016 >> PDF

Beate Küpper (2016): Das Denken der Nichtwählerinnen und Nichtwähler. Einstellungsmuster und politische Präferenzen. Empirische Sozialforschung 7. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Friedrich Heinemann (2016): EU-Asylagentur: "Wettlauf nach unten" stoppen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Avshalom Caspi et al. (2016): Childhood forecasting of a small segment of the population with large economic burden, in: Nature Human Behaviour 1, 0005 (2016) >> PDF
Policymakers are interested in early-years interventions to ameliorate childhood risks. They hope for improved adult outcomes in the long run that bring a return on investment. The size of the return that can be expected partly depends on how strongly child- hood risks forecast adult outcomes, but there is disagreement about whether childhood determines adulthood. We integrated multiple nationwide administrative databases and electronic medical records with the four-decade-long Dunedin birth cohort study to test child-to-adult prediction in a different way, using a population-segmentation approach. A segment comprising 22% of the cohort accounted for 36% of the cohort’s injury insurance claims; 40% of excess obese kilograms; 54% of cigarettes smoked; 57% of hospital nights; 66% of welfare benefits; 77% of fatherless child-rearing; 78% of prescription fills; and 81% of criminal convictions. Childhood risks, including poor brain health at three years of age, predicted this segment with large effect sizes. Early-years interventions that are effective for this population segment could yield very large returns on investment.

Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor Steiner (2016): Wer trägt die Steuerlast? Verteilungswirkungen des deutschen Steuer- und Transfersystems. Study Nr. 347, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2016 >> PDF

Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor Steiner (2016): Wer trägt die Steuerlast in Deutschland? Steuerbelastung nur schwach progressiv, in: DIW Wochenbericht Nr. 51+52/2016 >> PDF

Bank für Sozialwirtschaft (2016): Das Bundesteilhabegesetz – Wegweisende Reform der Eingliederungshilfe, Köln, 19.12.2016 >> PDF

Regina Haberfellner und René Sturm (2016): Die Transformation der Arbeits- und Berufswelt. Nationale und internationale Perspektiven auf (Mega-)Trends am Beginn des 21. Jahrhunderts. AMS report 120/121, Wien: Arbeitsmarktservice Österreich, 2016 >> PDF

Regina Haberfellner und René Sturm (2016): Digitalisierung der Arbeitswelt: Positive Beschäftigungseffekte oder exzessive Jobvernichtung? FokusInfo 116, Wien: AMS Österreich für die Arbeitsmarkt-, Berufs- und Qualifikationsforschung, Dezember 2016 >> PDF

Ver.di (2016): Digitaler Kapitalismus ohne Arbeit? Wirtschaftspolitische Informationen 02 / 2016, Berlin: ver.di Bundesvorstand, Dezember 2016 >> PDF
Die Digitalisierung verändert weitreichend Inhalte und Strukturen von Wirtschaft und Arbeit. Doch ob es zu steigender Erwerbslosigkeit kommt und wie sich die Einkommensverteilung und der Sozialstaat entwickeln, ist keine technologische Frage, sondern eine der ökonomischen Entwicklung und der Kräfteverhältnisse zwischen Kapital und Arbeit. Produktivitätszuwächse müssen für höhere Löhne, kürzere und bessere Arbeit und eine Ausweitung gesellschaftlich notwendiger Dienstleistungen genutzt werden.

Katerina Homolkova, Annekatrin Niebuhr und Viola van Rienen (2016): Arbeitsmarkteintritt der Studierenden der Fachhochschule Kiel. Analyse des Erwerbseintritts, der Mobilität und der frühen Erwerbsphase der Studierenden der Fachhochschule Kiel im Zeitraum 2005–2014. Studie im Auftrag der Fachhochschule Kiel. IAB Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nord 7/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Karen Jaehrling (2016): Prekäre Arbeit und sozialer Dialog. Vier Fallstudien zu neuen Lösungsansätzen. IAQ-Report 2016-04, Duisburg 2016 >> PDF

Karen Jaehrling, Ines Wagner and Claudia Weinkopf with the support of Thorsten Kalina and Gerhard Bosch (2016): Reducing precarious work in Europe through social dialogue. The case of Germany. IAQ-Report 2016-03, Duisburg 2016 >> PDF

Ilonka Horvath et al. (2016): Suchtgefährdete Jugendliche und Arbeitsmarkt. Problemanalyse für Österreich, evidenzbasierte Maßnahmenoptionen und Handlungsempfehlungen, Wien: Gesundheit Österreich, Mai 2016 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (2016): Empfehlungen des Deutschen Vereins zur gesundheitsbezogenen Ausrichtung der Integration in Arbeit, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (2016): Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Förderung der Integration geflüchteter Menschen, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Andreas Boes, Tobias Kämpf, Barbara Langes und Thomas Lühr (2016): „Lean“ und „agil“ im Büro. Neue Formen der Organisation von Kopfarbeit in der digitalen Transformation. Working Paper Forschungsförderung Nr. 23, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Oktober 2016 >> PDF

Saša Bosančić (2016): Ungleichheit bekämpfen! Wo der deutsche Wohlfahrtsstaat jetzt investieren muss, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Janina Mitwalli (2016): Menschenhandel zum Zweck der Arbeitsausbeutung und schwere Arbeitsausbeutung von Frauen – ein nicht gesehenes Phänomen?, Berlin: Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel – KOK, 2016 >> PDF

Daniel Buhr, Claudia Christ, Rolf Frankenberger, Marie-Christine Fregin, Josef Schmid und Markus Trämer (2016): Auf dem Weg zu Wohlfahrt 4.0? Die Digitalisierung des Wohlfahrtsstaates in den Politikfeldern Arbeit, Gesundheit und Innovation im europäischen Vergleich, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Dezember 2016 >> PDF

Sechster Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Pflegeversicherung und den Stand der pflegerischen Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Friedrich-Ebert-Stiftung (2016): Der Weg zur Bürgerversicherung. Solidarität stärken und Parität durchsetzen. Positionspapier, Bonn: Freidrich-Ebert-Stiftung, Dezember 2016 >> PDF

Anne Otto und Sebastian Losacker (2016): Frauenerwerbstätigkeit in Rheinland-Pfalz. Analyse von Trends und Ursachen. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Rheinland-Pfalz-Saarland, Nr. 04/2016), Nürnberg 2016 >> PDF

Eric Seils (2016): Jugend & befristete Beschäftigung. Eine Auswertung auf der Basis aktueller Daten des Mikrozensus. WSI Policy Brief Nr. 8, Düsseldorf, Dezember 2016 >> PDF

Bundesagentur für Arbeit (2016): Blickpunkt Arbeitsmarkt: Situation von Älteren, Nürnberg, Dezember 2016 >> PDF

Jan-Paul Giertz, Manuela Maschke und Nils Werner (2016): Mitbestimmung als notwendige Bedingung für Integration. MBF-Report Nr.28, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, November 2016 >> PDF

Susanne Wanger und Enzo Weber: Effekte des gesetzlichen Mindestlohns auf die Arbeitszeit von Minijobbern. Aktuelle Berichte Nr. 23/2016, Nürnberg: IAB, 2016 >> PDF


Wolfgang Wittig und Florian Neumann (2016): Können belegen können. Lernwege, Kompetenzen und Zertifikate aus Sicht von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2016 >> PDF

Wieteke Conen, Joop Schippers und Karin Schulze Buschoff (2016): Solo-Selbstständigkeit - zwischen Freiheit und Unsicherheit. Ein deutsch-niederländischer Vergleich. WSI Working Paper, Nr. 206, Düsseldorf, Dezember 2016 >> PDF
Diese WSI-Studie zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Entwicklung und der Struktur der Solo-Selbstständigkeit im Vergleich zwischen den Niederlanden und Deutschland auf. Die Befunde zeigen, dass das Wachstum dieser Erwerbskategorie in den Niederlanden besonders stark ausfiel – hier war im letzten Jahrzehnt eine der höchsten Zuwachsraten Europas zu verzeichnen. In Deutschland verlief der Anstieg der Solo-Selbstständigkeit wesentlich moderater. In beiden Ländern umfasst der Zuwachs besonders Ältere und gut Qualifizierte sowie verschiedene Dienstleistungsbereiche und die Bauwirtschaft. In Deutschland sind „Gründungen aus der Not“ häufiger und der Anteil unfreiwilliger und prekärer Selbstständigkeit höher als in den Niederlanden.

Carina Sperber, Anja Warning und Enzo Weber (2016): Werkverträge aus Sicht der Auftraggeber: Warum Betriebe On-Site-Werkverträge nutzen. IAB-Kurzbericht 26/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

DGB: 10 Jahre UN-Behindertenrechtskonvention: Wie ist der Umsetzungsstand am deutschen Arbeitsmarkt?, Berlin, Dezember 2016 >> PDF

Karl Brenke: Arbeit am Wochenende greift nicht mehr weiter um sich, in: DIW Wochenbericht Nr. 48/2016 >> PDF

Benjamin Baumgarth, Justus Henke und Peer Pasternack (2016): Inventur der Finanzierung des Hochschulsystems. Mittelflüsse, Kontroversen und Entwicklungen im letzten Jahrzehnt. Working Paper der Studienförderung in der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 001, November 2016 >> PDF

Aktion Mensch: Inklusionsbarometer Arbeit. Ein Instrument zur Messung von Fortschritten bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung auf dem deutschen Arbeitsmarkt. 4. Jahrgang (2016), Bonn 2016 >> PDF

Amnesty International et al. (Hrsg.) (2016): Memorandum für faire und sorgfältige Asylverfahren in Deutschland. Standards zur Gewährleistung der asylrechtlichen Verfahrensgarantien, November 2016 >> PDF

Franz Knieps und Holger Pfaff (Hrsg.) (2016): Gesundheit und Arbeit. Zahlen, Daten, Fakten. BKK Gesundheitsreport 2016, Berlin, 2016 >> PDF

Christoph Butterwegge: Von Riester zu Nahles: Altersarmut trotz Rente, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Heft 12/2016 >> PDF

Hanne Albig, Marius Clemens, Ferdinand Fichtner, Stefan Gebauer, Simon Junker, Konstantin Kholodilin (2016): Zunehmende Ungleichheit verringert langfristig Wachstum Analyse für Deutschland im Rahmen eines makroökonomischen Strukturmodells, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2016 >> PDF
Die Folgen der zunehmenden ökonomischen Ungleichheit auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung werden seit einiger Zeit äußerst kontrovers diskutiert. Die Autoren stellen auf Basis eines makroökonomischen Strukturmodells für Deutschland eindeutig fest, dass die zunehmende Einkommensungleichheit das Wirtschaftswachstum in den zurückliegenden Jahren deutlich geschmälert hat. Soll ein höheres und stabileres Wirtschaftswachstum erzielt werden, dann führt folglich kein Weg an einer Reduzierung der ökonomischen Ungleichheit vorbei.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Gesamtkonzept zur Alterssicherung, Berlin, November 2016 >> PDF

Robert Helmrich (2016): Digitalisierung der Arbeitslandschaften - Keine Polarisierung der Arbeitswelt, aber beschleunigter Strukturwandel und Arbeitsplatzwechsel. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 18. November 2016 >> PDF

Nadja Amler et al. (2016): Präsentismus – ein unterschätzter Kostenfaktor, in: Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Umweltmedizin, Heft 11/2016 >> PDF
Krankheitsbedingte Fehlzeiten (Absentismus) stellen Unternehmen und die Gesellschaft vor große Herausforderungen. Krankheitsbedingte Ausfälle sind aber nur eine Seite der Medaille. Neben Absentismus stellt Präsentismus einen großen Kostenfaktor für Unternehmen und die Gesellschaft dar, der nach wie vor oftmals unterschätzt bzw. überhaupt nicht berücksichtigt wird.

Ludovica Gambaro, Jan Marcus und Frauke Peter (2016): Ganztagsschule und Hort erhöhen die Erwerbsbeteiligung von Müttern mit Grundschulkindern, in: DIW Wochenbericht, Nr. 47/2016 >> PDF

Pia S. Schober, C. Katharina Spieß, Juliane F. Stahl (2016): Gute Gründe für gute Kitas! Wer nutzt welche Qualität von Kindertageseinrichtungen und was bedeutet sie für die Vereinbarkeit von Familien- und Erwerbsarbeit? Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Marius R. Busemeyer (2016): Trampelpfad oder Königsweg? Attraktivität und Gleichwertigkeit der beruflichen Bildung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF
Heinz Rothgang, Thomas Kalwitzki, Rolf Müller, Rebecca Runte und Rainer Unger (2016): BARMER GEK Pflegereport 2016. Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 42, Siegburg, November 2016 >> PDF

DGB: Gleiche Arbeit, gleicher Ort – gleicher Lohn? Zur Situation entsandter Beschäftigter, Berlin, November 2016 >> PDF

Bernhard Christoph, Torsten Lietzmann, Silke Tophoven und Claudia Wenzig: Materielle Lebensbedingungen von SGB-II-Leistungsempfängern. Aktuelle Berichte 21/2016, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), 2016 >> PDF

Martin Albrecht et al. (2016): Transformationsmodelle einer Bürgerversicherung. Gestaltungsoptionen aus Sicht von Versicherten und Beschäftigten der Krankenversicherungen. Study Nr. 332, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Oktober 2016 >> PDF

IGES Institut (2016): Bedarfsplanung Psychotherapeuten. Konzept für eine bedarfsorientierte Planung der Psychotherapeutensitze. Studienbericht für die Bertelsmann Stiftung und die Bundespsychotherapeutenkammer, Berlin, Oktober 2016 >> PDF

Susanne Stern, Eva Gschwend, Rolf Iten; Monika Bütler und Alma Ramsden (2016): Whitepaper zu den Kosten und Nutzen einer Politik der frühen Kindheit, Zürich und St. Gallen, November 2016
In der Schweiz ist es für viele Familien nach wie vor schwierig eine bezahlbare familienergänzende Betreuungslösung zu finden, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Dem gegenüber steht die Debatte des Fachkräftemangels sowie der langfristigen Sicherung des Wirtschaftsstandorts mit hochkompetenten Fachkräften. Daher hat die Jacobs Foundation ein Whitepaper beauftragt, um herauszufinden, für wen sich eine Politik der frühen Kindheit kurzfristig und langfristig lohnt. Unter einer Politik der frühen Kindheit versteht die Jacobs Foundation eine Politik, die in erster Linie das Wohl des Kindes und dessen bestmögliche Entwicklung sicherstellt. Sie kommt damit der Familie als Ganzes zugute und soll auch dem Arbeitsmarkt nutzen, indem Eltern weiter ihrer beruflichen Tätigkeit nachgehen können. Eine Politik der frühen Kindheit nutzt auch der Volkswirtschaft und der Gesellschaft, indem höhere Steuern eingenommen werden, die Menschen höher qualifiziert sind und weniger Risikoverhalten zeigen. Damit verfolgt eine solche Politik neben individuellen vor allem auch gesamtgesellschaftliche Anliegen wie die soziale Kohäsion und Integration sowie die Entwicklung von sozial verantwortungsbewussten Bürgern. Die Schweiz hat in den letzten Jahren einen großen gesellschaftlichen Wandel erlebt. Besonders der Frühbereich hat sich dank der Anstoßfinanzierung des Bundes sehr dynamisch entwickelt. Kinder besuchen immer häufiger eine Kita oder eine Spielgruppe. Eltern werden in der Erziehung ihrer Kinder extern unterstützt und können damit Familie und Beruf besser vereinbaren. Allerdings ist das Thema in der Schweiz noch nicht systemisch verankert. Daher hat es sich die Jacobs Foundation zur Aufgabe gemacht, zur Verbesserung der Rahmenbedingungen beizutragen und eine umfassende Politik der frühen Kindheit voranzubringen.

Michaela Evans (2016): Arbeitsbeziehungen der Care-Arbeit im Wandel. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Matthias Knuth (2016): Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Arbeitsmarktpolitik reformieren, Qualifikationen vermitteln, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2016 >> PDF

Gesine Stephan (2016): Beschäftigung vor und nach dem Arbeitslosengeldbezug: Die Hälfte der Zugänge und Abgänge entfällt auf acht Branchen. IAB-Kurzbericht Nr. 26/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Die Hälfte aller Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und zurück in Beschäftigung konzentriert sich auf acht Branchen. Die meisten Zu- und Abgänge gibt es in der Zeitarbeit, gefolgt vom Einzelhandel und dem Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau. Bei den Zu- und Abgängen in der Zeitarbeit spielt auch eine Rolle, dass sich hier überproportional häufig Helfertätigkeiten finden. Die Branche nehme zudem viele Personen auf, die in anderen Wirtschaftssektoren unter Umständen zunächst nur geringe Beschäftigungschancen gehabt hätten, erklärt die IAB-Forscherin Gesine Stephan. Dies könne dann auch den Weg in andere Branchen ebnen. Zu den acht Branchen, auf die sich die Hälfte der Übergänge in den Arbeitslosengeldbezug und aus ihm heraus konzentriert, zählen neben Zeitarbeit, Einzelhandel und Baugewerbe ohne Hoch- und Tiefbau die Gastronomie, der Großhandel, die Branche „Gebäudebetreuung, Garten- und Landschaftsbau“, das Gesundheitswesen und die Branche „Landverkehr und Transport in Rohrfernleitungen“. In den acht Branchen arbeitet knapp ein Drittel aller Beschäftigten. Eine Rolle spielt hier einerseits die hohe Beschäftigungsdynamik in der Zeitarbeit, im Baugewerbe oder in der Gastronomie. Bei den acht Branchen sind aber auch solche dabei, aus denen nur aufgrund ihrer großen Beschäftigtenzahl eine höhere Zahl von Arbeitslosengeldempfängern kommt, deren Fluktuation aber keineswegs überdurchschnittlich sein muss. So liegt beispielsweise im Gesundheitswesen der Anteil an den Beschäftigten insgesamt mit sieben Prozent deutlich über dem Anteil der Zugänge in den Arbeitslosengeldbezug mit vier Prozent. Aufgrund der vielen Beschäftigten im Gesundheitswesen ist aber die absolute Zahl der Übergänge aus Beschäftigung in den Arbeitslosengeldbezug und zurück so hoch, dass das Gesundheitswesen zu den acht Branchen mit den meisten Zu- und Abgängen in Beschäftigung vor und nach dem Arbeitslosengeldbezug gehört.

Michaela Fuchs (2016): Der Pflegearbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt. Aktuelle Situation und zukünftige Entwicklungen. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Sachsen-Anhalt-Thüringen, Nr. 05/2016), Nürnberg 2016 >> PDF
Die vorliegende Studie analysiert die aktuelle Situation auf dem Pflegearbeitsmarkt in Sachsen-Anhalt und gibt einen Ausblick auf die zukünftig benötigte Zahl an Pflegearbeitskräften. Die Pflegebranche und die zentralen Pflegeberufe werden dabei auf der Basis von Datenquellen der Bundesagentur für Arbeit nach wirtschafts- und berufsfachlichen Abgrenzungen definiert. Zuerst erfolgt eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation der Beschäftigten im Pflegebereich und in den vier wichtigsten Pflegeberufen. Anschließend wird untersucht, ob es Anzeichen für einen Fachkräftemangel in der Pflege gibt. Hierfür werden gängige Engpassindikatoren für die wichtigsten Berufsgruppen in der Pflege ausgewertet und diskutiert. Zusätzlich erfolgt eine Analyse der Arbeitslosigkeit in der Pflege wie auch des Entgelts. Ein Grund für Fachkräfteengpässe und die damit verbundene Verknappung des Arbeitskräfteangebots kann in einer möglicherweise geringen Berufstreue der Beschäftigten in den Pflegeberufen gesehen werden. Daher wird für die Altenpfleger anhand von Längsschnittuntersuchungen der Verbleib in Beschäftigung und in Beruf betrachtet. Für Sachsen-Anhalt besonders relevant ist zudem die Frage, wie viele Altenpfleger ihre Arbeit in Sachsen-Anhalt im Zeitverlauf aufgeben und ihren Arbeitsort in ein anderes Bundesland verlegen. Zuletzt erfolgen für die Ableitung möglicher künftiger Entwicklungen auf dem Pflegearbeitsmarkt Modellrechnungen zur zukünftigen Zahl der Pflegearbeitskräfte in Sachsen-Anhalt. Anhand von zwei verschiedenen Szenarien wird der mögliche Bedarf an Arbeitskräften bis zum Jahr 2030 ermittelt.

Leonie Schulte (2016): Alles (un)möglich?! Die Vereinbarkeit von Familie und Alleinselbstständigkeit im Kulturbereich – Probleme und Chancen am Beispiel von (freiberuflichen) Journalist_innen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft  (HIIG) (2016): Schlüsselressource Wissen: Lernen in einer digitalisierten Welt. Eine Studie des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft im Auftrag des Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und der Internet Economy Foundation (IE.F), 2016 >> PDF

Nina Weimann-Sandig, Lena Sophie Weihmayer und Lisa Wirner (2016): Quereinstiege in Kindertagesbetreuung und Altenpflege. Ein Bundesländervergleich. Study der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 335, Düsseldorf, September 2016 >> PDF

Elke Katharina Klaudy, Karola Köhling, Brigitte Micheel und Sybille Stöbe-Blossey (2016): Nachhaltige Personalwirtschaft für Kindertageseinrichtungen. Herausforderungen und Strategien. Study der Hans-Böckler-Stiftung, Bd. 336, Düsseldorf, September 2016 >> PDF

Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend und Jugend- und Familienministerkonferenz (2016): Frühe Bildung weiterentwickeln und finanziell sichern. Zwischenbericht 2016 von Bund und Ländern und Erklärung der Bund-Länder-Konferenz, Berlin, November 2016 >> PDF

Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (2016): Finanzierungsfragen der Kindertagesbetreuung im Rahmen der AG Frühe Bildung. Endbericht, Berlin, Juli 2016 >> PDF

International Labour Office (2016): Non-standard employment around the world: Understanding challenges, shaping prospects, Geneva: ILO, 2016 >> PDF

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.) (2016): Sorge und Mitverantwortung in der Kommune. Erkenntnisse und Empfehlungen des Siebten Altenberichts, Berlin, 2016 >> PDF
Der 7. Altenbericht im Original:
Siebter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland. Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften und Stellungnahme der Bundesregierung, Bundestags-Drucksache 18/10210 vom 02.11.2016 >> PDF
Weitere Informationen: www.siebter-altenbericht.de

Daniel Schraad-Tischler and Christof Schiller (2016): Social Justice in the EU – Index Report 2016. Social Inclusion Monitor Europe, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2016 >> PDF

Stephan Kroll et al. (2016): Erstmalig mehr Ausbildungsinteressierte mit Studienberechtigung als mit Hauptschulabschluss. Wachsendes Interesse von Studienberechtigten an dualer Berufsausbildung, Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 2016 >> PDF

Berndt Keller (2016): Cooperation or conflict? Occupational Trade Unions in the German Industrial Relations System, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Minijob-Zentrale (2016): Haushaltsjobs im Smart Home der Zukunft. Trendreport 2016, Bochum, November 2016 >> PDF

Valerio De Stefano (2016): The rise of the "just-in-time workforce": On-demand work, crowdwork and labour protection in the "gig-economy". Conditions of work and employment series No. 71, Geneva: International Labour Office, 2016 >> PDF

Philipp vom Berge et al. (2016): Mindestlohnausnahme für Langzeitarbeitslose: Wenig wirksam und kaum genutzt. IAB-Kurzbericht, Nr. 23/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Gert G. Wagner (2016): Methodenmix hilft beim Finden und Auswählen von sozialen Indikatoren. Anmerkungen zur Methodik des Regierungsprojektes „Gut leben in Deutschland“. SOEPpapers 874, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Oktober 2016 >> PDF
Dieser Beitrag entstand im Rahmen der wissenschaftlichen Beratung des Regierungsprojektes „Gut leben in Deutschland“, das von 2014 bis 2016 lief und das vorläufig mit einem Bericht der Bundesregierung zur „Lebensqualität in Deutschland“ abgeschlossen wurde. Im folgenden Beitrag geht es um ein wichtiges Detail des Regierungsberichtes zur Lebensqualität, nämlich um das Finden und Auswählen von konkreten Indikatoren, die die Lebensqualität in Deutschland beschreiben. Dabei wird sich (im Grunde wenig überraschend) zeigen, dass zwar der Wunsch von Bürgerinnen und Bürgern wie Politikerinnen und Politikern gut verständlich ist, die Lebenswirklichkeit differenzierter zu beschreiben als dies mit Hilfe einer einzigen Maßzahl, etwa dem Bruttoinlandsprodukt (BIP), möglich ist. Aber umso schwerer ist es die (sozialen) Indikatoren tatsächlich konkret auszuwählen, die für eine differenzierte (oder gar umfassende) Beschreibung der relevanten Wirklichkeit notwendig sind. Nach einigen wenigen grundsätzlichen Überlegungen in Abschnitt 1 werden in Abschnitt 2 verschiedene Methoden zur „Relevanzermittlung“ kurz vorgestellt. In den Abschnitten 3 und 4 werden verschiedene Formen der Relevanzermittlung auf Deutschland angewendet und die Ergebnisse werden dargestellt. Abschnitt 5 zieht schließlich Schlussfolgerungen für das Projekt „Gut leben in Deutschland“ und darüber hinaus.

Marc Wolter et al. (2016): Wirtschaft 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Ökonomie. Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. IAB-Forschungsbericht, Nr. 13/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Mit diesem Forschungsbericht liegt die erste modellbasierte Wirkungsabschätzung einer Wirtschaft 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland vor. D.h. es werden nicht nur Auswirkungen der Digitalisierung in der Industrie, sondern in der Gesamtwirtschaft betrachtet. In einer 5-stufigen Szenario-Analyse werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen (1) und Bau für ein schnelles Internet (2) auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt dargestellt. Darauf aufbauend modellieren wir die daraus folgenden Kosten- und Gewinnstrukturen der Unternehmen (3) und eine veränderte Nachfragestruktur nach Berufen und Qualifikationen (4). Darüber hinaus werden in einem weiteren Teil-Szenario Arbeitsmarkteffekte einer möglicherweise steigenden Nachfrage nach Gütern (5) in den Blick genommen. Die kumulativen Effekte der fünf Teil-Szenarien werden mit einem Referenz-Szenario, das keinen fortgeschrittenen Entwicklungspfad zu Wirtschaft 4.0 enthält, verglichen. Im Ergebnis zeigt sich, dass eine Wirtschaft 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen wird. Dabei sind Veränderungen im Charakter der Arbeitswelt zwischen Branchen, Berufen und Anforderungsniveaus weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Mit den Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt geht eine zunehmende Wertschöpfung einher, die nicht nur zu mehr volkswirtschaftlichen Gewinnen sondern - aufgrund höherer Anforderungen an die Arbeitskräfte - auch zu höheren Lohnsummen führt. Die getroffenen Annahmen wirken zu Gunsten der ökonomischen Entwicklung. Das bedeutet aber auch, dass sich bei einer verzögerten oder gar verschleppten Umsetzung die Annahmen gegen den Wirtschaftsstandort Deutschlands wenden: Wir werden weniger exportieren und mehr 'neue' Güter im Ausland nachfragen. Um die Wirkungen der Digitalisierung auf die künftige Berufsstruktur näher zu beleuchten, aber auch um die Erkenntnisse über die ökonomische Zusammenhänge weiter zu verbessern, ist eine Fortentwicklung des QuBe-W4.0-Projekts geplant.

Karen Grass und Enzo Weber (2016): EU 4.0 - Die Debatte zu Digitalisierung und Arbeitsmarkt in Europa. IAB-Discussion Paper, Nr. 39/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
In den vergangenen Jahren ist eine intensive Diskussion in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft um die Wirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt entstanden. Von dieser Entwicklung wird ein teils tiefgreifender Einfluss auf den Einsatz menschlicher Arbeit erwartet. Allerdings gehen die Einschätzungen dabei weit auseinander. In den umfassenden Debatten zu 'Industrie 4.0' und 'Arbeit 4.0' in Deutschland geht es vor allem um Auswirkungen der Digitalisierung auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt, Substituierbarkeit von Jobs sowie Bedingungen, Qualifikationen und Regulierungen für eine neue Arbeitswelt. Dabei ist die Diskussion vielfach von noch großen Unsicherheiten über die weitere Entwicklung geprägt und hat dementsprechend in Teilen auch den Charakter des Erkundens statt nur eines Abgleichs festgefügter Positionen. Gerade das lässt es wertvoll erscheinen, zusätzliche Informationen und Ideen in die nationalen Debatten einzubringen. So lohnt sich ein Blick in andere Länder: Wie ist hier der Stand der Digitalisierung, wie wird die Betroffenheit der Arbeitswelt eingeschätzt? Welche politischen Positionen und Maßnahmen sind in der Diskussion? Welche Programme und Projekte wurden etabliert, sind bereits Ergebnisse sichtbar? Dieser Bericht gibt dazu einen Überblick für verschiedene europäische Staaten sowie die Ebene der Europäischen Union. Inhaltlich werden im Hinblick auf die Digitalisierung die Bereiche wirtschaftliche Entwicklungen, Tätigkeiten und Kompetenzen sowie Arbeitsbedingungen und Änderungen der Arbeitswelt betrachtet.

Karl Weber, Stephanie Jicha und Michael Ganner (2016): Gutachten zu Rechtsproblemen von SOS-Kinderdorf – Österreich mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, Innsbruck, 27.10.2016 >> PDF

Deutscher Städtetag (2016): Flüchtlinge vor Ort in die Gesellschaft integrieren. Anforderungen für Kommunen und Lösungsansätze. Beiträge des Deutschen Städtetages zur Stadtpolitik – Band 109, Berlin und Köln 2016 >> PDF

Mathias Dolls (2016): Chances and Risks of a European Unemployment Benefit Scheme. ZEW policy brief No. 7/2016, Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, 2016 >> PDF

Nikolaos Gavalakis und Nicole Katsioulis (2016): Gestrandet in Griechenland. Wie die Implementierung der EU-Flüchtlingspolitik scheitert, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2016 >> PDF

Thomas Gerlinger (2016): Soziale Selbstverwaltung in der Bürgerversicherung. WSI Study, Nr. 3.
2016, Düsseldorf 2016 >> PDF
Die Bürgerversicherung wird als eine Reformoption für das deutsche System der Krankenversicherung diskutiert. In dieser Debatte ist die Frage nach den möglichen Folgen einer Reform für die Selbstverwaltung weitgehend ausgeblendet geblieben. Diese Frage stellt sich, da mit der Bürgerversicherung eine Neubestimmung des Versichertenkreises verbunden ist. Die Study diskutiert mögliche Konsequenzen eines Übergangs zur Bürgerversicherung für die soziale Selbstverwaltung und auch die gemeinsame Selbstverwaltung. Dabei wird insbesondere auf Folgen für die Legitimität der Selbstverwaltung eingegangen, sowohl unter dem Blickwinkel der In-put- wie der Output-Legitimität.

Thomas Gerlinger et al. (2016): Soziale Selbstverwaltung in Krankenkassen. Forschungsförderung Working Paper, Nr. 15, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung 2016 >> PDF
In der sozialen Selbstverwaltung von Krankenkassen setzen sich Versichertenvertretungen für eine versicherten- und patientenorientierte Ausrichtung der Geschäftspolitik ein. Im Working Paper sind zehn Beispiele erfolgreichen Handelns von Versichertenvertretungen in der sozialen Selbstverwaltung der Krankenkassen dokumentiert. Sie geben Einblicke in die Vielfalt der Handlungsfelder, Handlungsanlässe und Ziele von Selbstverwaltern und die Erfolgsbedingungen und Schwierigkeiten bei der Durchsetzung von Versicherteninteressen.

Angela Borgwardt (2016): Zwischen Forschung und Praxis: Die Rolle der Fachhochschulen im Wissenschaftssystem, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Matthias Anbuhl: „Keine geeigneten Bewerber? – Wie die öffentliche Ausbildungsstatistik die Lage auf dem Ausbildungsmarkt verschleiert“. DGB-Kurzanalyse der BA-Statistik für das Ausbildungsjahr 2016, Berlin: DGB Bundesvorstand, Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit, 02.11.2016 >> PDF

Matthias Neske und Anna-Katharina Rich (2016): Asylerstantragsteller in Deutschland im ersten Halbjahr 2016. Sozialstruktur, Qualifikationsniveau und Berufstätigkeit. BAMF-Kurzanalyse 04/2016, Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2016 >> PDF

Martin Werding (2016): Rentenfinanzierung im demographischen Wandel: Tragfähigkeitsprobleme und Handlungsoptionen. Arbeitspapier 05/2016, Wiesbaden: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, November 2016 >> PDF

Lars P. Feld und Anabell Kohlmeier (2016): Zur Vereinheitlichung des Rentenrechts. Arbeitspapier 08/2016, Wiesbaden: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, November 2016 >> PDF

Axel Börsch-Supan, Tabea Bucher-Koenen, Nicolas Goll und Christina Maier (2016): 15 Jahre Riester – eine Bilanz. Expertise für den Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Arbeitspapier 12/2016, Wiesbaden: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, November 2016 >> PDF

Bodo Aretz, Désirée I. Christofzik, Uwe Scheuering, Martin Werding (2016): Auswirkungen der Flüchtlingsmigration auf die langfristige Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen. Arbeitspapier 06/2016, Wiesbaden: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, November 2016 >> PDF

Johannes Holler und Philip Schuster (2016): Langfristeffekte der Flüchtlingszuwanderung

2015 bis 2019 nach Österreich. Studie im Auftrag des Fiskalrates, Wien: Fiskalrat, Oktober 2016 >> PDF

Hartmut Hirsch-Kreinsen (2016): Digitalisation and low-skilled work, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung >> PDF

Ingo Matuschek (2016): Industrie 4.0, Arbeit 4.0 – Gesellschaft 4.0? Eine Literaturstudie, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, März 2016 >> PDF

Dietmar Hobler und Stefan Reuyß unter Mitarbeit von Alexander Kanamüller (2016): Qualität und Quantität, bitte! Einstellungen zur staatlichen Verantwortung in der Kindertagesbetreuung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung >> PDF


Olga Pötzsch: (Un)Sicherheiten der Bevölkerungsvorausberechnungen. Rückblick auf die koordinierten Bevölkerungsvorausberechnungen für Deutschland zwischen 1998 und 2015, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 4/2016, S. 36 ff. >> PDF

Philipp vom Berge et al. (2016): Arbeitsmarktspiegel: Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns (Ausgabe 2). IAB-Forschungsbericht Nr. 12/2016, Nürnberg >> PDF

Statistisches Bundesamt (2016): Tarifbindung in Deutschland 2014, Wiesbaden 2016 >> PDF

Thorsten Kalina und Claudia Weinkopf (2016): Arbeitsmarktchancen von gering Qualifizierten. IAQ-Report 2016-03, Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation >> PDF

IAB (2016): Qualifikationsspezifische Arbeitslosenquoten, Nürnberg, 24.10.2016 >> PDF
Während im Jahr 2015 die Arbeitslosigkeit insgesamt auf rund 6,5 Prozent zurückging, betrug die Arbeitslosenquote bei den Geringqualifizierten mehr als das Dreifache – und hat sich damit entgegen dem allgemeinen Arbeitsmarkttrend verschlechtert. Die Arbeitslosenquote von Menschen ohne Berufsabschluss lag 2015 bei 20,3 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte höher als im Jahr zuvor. Das zeigen neue Daten des IAB.

Maria Uhl et al. (2016): Welche Ein-Euro-Jobber werden qualifiziert?  Qualifizierungsmaßnahmen im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung für Arbeitslosengeld-II-Empfänger. IAB-Discussion Paper Nr. 33/2016, Nürnberg >> PDF
Der Beitrag untersucht Qualifizierungsmaßnahmen, welche im Rahmen von Arbeitsgelegenheiten mit Mehraufwandsentschädigung, sogenannten Ein-Euro-Jobs, von Betriebs- und Verwaltungsstätten durchgeführt werden können. Da von einem positiven Einfluss von Bildungsmaßnahmen auf die Beschäftigungschancen von nicht erwerbstätigen Personen ausgegangen werden kann, sind die Einflussgrößen auf die Möglichkeit der Teilnahme an einer Qualifizierungsmaßnahme von besonderem Interesse. Die Ergebnisse zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, an einer Qualifizierungsmaßnahme teilzunehmen, vor allem von der Anzahl der potentiellen Teilnehmer, aber auch von der auszuführenden Tätigkeit getrieben wird. Zudem werden jüngere Maßnahmeteilnehmer wahrscheinlicher weiterqualifiziert als ältere.

Eurofound (2016), The gender employment gap: Challenges and solutions, Luxembourg >> PDF 

Sabine Reiner unter Mitarbeit von Ingo Schäfer und Michael Popp (2016): «Alte kassieren! Junge zahlen nur drauf!» Mythen und Fakten zur Rentenpolitik, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Oktober 2016 >> PDF

Stephan Kaufmann und Eva Roth (2016): Gerechte Armut? Mythen und Fakten zur Ungleichheit in Deutschland, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, September 2016 >> PDF

Sandra Fendrich, Jens Pothmann, Agathe Kabel (2016): Monitor Hilfen zur Erziehung 2016, Dortmund: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat), August 2016 >> PDF

Hochschule für angewandtes Management (2016): Gebrauchsanweisung für lebenslanges Lernen. Erkenntnisse zur Weiterbildung und wie Betriebe sowie Mitarbeiter sie einsetzen können. Eine Studie der Hochschule für angewandtes Management, gefördert von der Vodafone Stiftung Deutschland und unter Beratung des Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Düsseldorf: Vodafone Stiftung Deutschland, 2016 >> PDF

Jörg Sydow und Markus Helfen (2016): Produktion als Dienstleistung. Plurale Netzwerkorganisatin als Herausforderung für die Arbeitsbeziehungen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2016 >> PDF

Garloff, Alfred (2016): Side effects of the new German minimum wage on (un-)employment. First evidence from regional data. IAB-Discussion Paper, 31/2016, Nürnberg >> PDF
Seit 1.1.2015 gilt in Deutschland ein allgemeinverbindlicher Mindestlohn. Eine wichtige Frage ist, ob der Mindestlohn, neben seinem Hauptzweck, Arbeitnehmer vor niedrigen Löhnen zu schützen, auch weitere, ggf. unerwünschte Nebenwirkungen hat. Die ökonomische Theorie erlaubt keine eindeutige Aussage, ob negative Wirkungen auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit auftreten. Ziel dieses Papieres ist es zu analysieren, ob zum derzeitigen Zeitpunkt bereits negative Wirkungen des Mindestlohnes auf Beschäftigung und Arbeitslosigkeit nachweisbar sind.
Dazu nutzen wir die regionale Variation der Eingriffstiefe des Mindestlohnes in die Lohnverteilung und deren Zusammenhang zur regionalen Beschäftigungs- und Arbeitslosenentwicklung in einem Panel von Regionen, Altersgruppen und Geschlecht.
Für die analysierten Gruppen zwischen 30 und 54 Jahre alter Personen, finden wir, dass Zellen die stark vom Mindestlohn betroffen waren, kein langsameres Wachstum der Gesamtbeschäftigung (sozialversicherungspflichtig und geringfügig Beschäftigte) aufweisen als Zellen die weniger stark betroffen waren. Allerdings sind in Zellen die stark vom Mindestlohn betroffen waren, Minijobs verloren gegangen. Gleichzeitig sind aber in diesen Zellen auch besonders viele sozialversicherungspflichtige Beschäftigungsverhältnisse entstanden. Dies legt eine Umwandlung nahe. Für die Arbeitslosigkeit können wir, ähnlich wie für die Gesamtbeschäftigung, keinen signifikanten Zusammenhang zum Eingriff des Mindestlohnes messen.
Wir schlussfolgern, dass die vorgelegte Evidenz dafür spricht, dass der Mindestlohn bisher weder zu Rückgängen der Gesamtbeschäftigung bei den analysierten Gruppen noch zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt hat.


Burkhard Jungkamp und Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Die Schule der Zukunft. Auswirkungen des demografischen Wandels, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

A. M. Wöhrmann, S. Gerstenberg, L. Hünefeld, F. Pundt, A. Reeske-Behrens, F. Brenscheidt, B. Beermann (2016): Arbeitszeitreport Deutschland 2016, Dortmund: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin 2016 >> PDF
Die Arbeitszeit ist ein zentraler Bestandteil des Arbeitslebens mit direkten Auswirkungen auf unser Privatleben. Die Gestaltung der Arbeitszeit bestimmt zu großen Teilen, welche Zeit zur Erholung und für private Verpflichtungen zur Verfügung steht. Aufgrund der sich verändernden Anforderungen in der Arbeitswelt steht die Regulation und Gestaltung der Arbeitszeit im Mittelpunkt politischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Diskussionen in Deutschland.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), eine Ressortforschungseinrichtung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, möchte mit dem vorliegenden Arbeitszeitreport einen Beitrag zur aktuellen Debatte liefern. Datenbasis für den Report ist die BAuA-Arbeitszeitbefragung 2015, in der etwa 20.000 Erwerbstätige in Deutschland, die mindestens 10 Stunden pro Woche in ihrer Haupterwerbstätigkeit arbeiten, zu Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen interviewt wurden.


Burkhard Jungkamp Marei John-Ohnesorg (Hrsg.) (2016): Flucht und Schule Integration von geflüchteten Kindern und Jugendlichen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Kultusministerkonferenz (2016): Bericht der Kultusministerkonferenz zur Integration von jungen Geflüchteten durch Bildung (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 06.10.2016), Berlin/Bonn >> PDF

Florian Steinmüller: Vorbild Deutschland oder Vorbild für Deutschland? Die französische Rentenversicherung auf dem Weg zu einem neuen Politikmodell, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Edlira Xhafa: The Right to Strike Struck Down? An Analysis of Recent Trends, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Florian A. Schmidt: Arbeitsmärkte in der Plattformökonomie – Zur Funktionsweise und den Herausforderungen von Crowdwork und Gigwork, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Kathrin Filipiak: Befähigung durch Beratung. Begleitete Bewältigung beruflicher Umbruchsituationen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Wissenschaftlicher Beirat beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): Nachhaltigkeit in der sozialen Sicherung über 2030 hinaus. Stand: 16.09.2016, Berlin 2016 >> PDF

Jonas Beste und Mark Trappmann: Erwerbsbedingte Abgänge aus der Grundsicherung: Der Abbau von Hemmnissen macht's möglich. IAB-Kurzbericht 21/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Ein vorrangiges Ziel der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem SGB II ist es, die Hilfebedürftigkeit der Leistungsbezieher durch die Aufnahme einer bedarfsdeckenden Beschäftigung zu beenden. Empirische Befunde zeigen aber, dass dies bei vielen Betroffenen zumindest nicht zeitnah gelingt, sie bleiben lange im Leistungsbezug. Wer einen erwerbsbedingten Ausstieg schafft und was andere daran hindert, eine bedarfsdeckende Erwerbstätigkeit aufzunehmen, ist daher eine wesentliche Frage für Praxis und Forschung. Die Autoren untersuchen in diesem Kurzbericht insbesondere die Bedeutung individueller Arbeitsmarkthemmnisse und die Folgen ihrer Beseitigung. Die Ergebnisse zeigen, dass Langzeitleistungsbezug, gesundheitliche Einschränkungen, ein höheres Lebensalter, mangelnde Deutschkenntnisse, fehlende Ausbildungs- und Schulabschlüsse, Mutterschaft und Pflegetätigkeiten die Übergangschancen von Grundsicherungsempfängern teilweise erheblich verringern.

Emanuele Forlaniet al.: Natives and migrants in home production: The case of Germany. IAB-Discussion Paper 28/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Dieses Papier soll die Auswirkungen der internationalen Migrationsbewegungen und des dadurch induzierten Arbeitsangebotsschocks bei haushaltsbezogenen Dienstleistungen auf die Fertilitätsentscheidungen und das Arbeitsangebot einheimischer Frauen in Deutschland untersuchen. Dazu wurden Individualdaten des Sozio-Ökonomischen Panels (SOEP) mit weiteren Daten bezüglich weiblicher Immigrantinnen und weiterer regionaler Arbeitsmarkt-Charakteristika zusammengeführt und analysiert. Es zeigt sich, dass eine Erhöhung des Frauenanteils unter Migranten auf der lokalen Ebene dazu führt, dass einheimische Frauen länger arbeiten. Zusätzlich wird auch die Wahrscheinlichkeit, ein Kind zu bekommen, positiv beeinflusst. Diese Effekte sind für Frauen mit einem mittleren Bildungsniveau, und unter ihnen insbesondere für jüngere Frauen unter 35 Jahren am stärksten. Die beobachtete negative Änderung ihres Zeitaufwands für Haushaltsarbeit bestärkt die Validität unserer Ergebnisse.

Die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer: Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit 2016, Berlin: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, September 2016 >> PDF

Martin Bujard: Das flexible Zweiverdienermodell und seine vielfältigen Chancen ... und wie die Politik es familienphasen-sensibel gestalten kann, St. Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2016 >> PDF
Junge Menschen favorisieren eine partnerschaftliche Aufteilung von Beruf und Familienarbeit. Im Zweiverdienermodell lassen sich politisch definierte Ziele besser erreichen. Familienpolitische Reformen wie Kita-Ausbau und Elterngeld üben einen positiven Einfluss auf die Geburtenrate und die Frauenerwerbstätigkeit aus. Der Schlüssel zu einem familienphasen-sensiblen Zweiverdienermodell liegt im Arbeitsmarkt: Es bedarf mehr qualifizierter Teilzeitstellen, langfristige Rückkehrperspektiven in Vollzeitarbeit und Karrierepfade, die temporäre familienbedingte Auszeiten ermöglichen.

Bertelsmann-Stiftung: Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen im EU-Vergleich: Keine Patentlösung in Sicht. Zukunft Soziale Marktwirtschaft Policy Brief #2016/03, Gütersloh 2016 >> PDF

DGB: Arbeit auf Abruf: Arbeitszeitflexibilität zulasten der Beschäftigten, Berlin: DGB Bundesvorstand, September 2016 >> PDF

Nadine Absenger et al.: Digitalisierung der Arbeitswelt!? Ein Report aus der Hans-Böckler-Stiftung. Mitbestimmungsförderung Report, Nr. 24, Düsseldorf 2016 >> PDF
Kurzbeschreibung:
Der vorliegende Report greift die laufenden Diskussionen um die Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt auf. Aus Sicht der Beschäftigten und ihrer Interessensvertretungen stellen sich aktuell viele Fragen: Wo werden Veränderungen durch Digitalisierung in unserer Wirtschaft und Arbeitswelt tatsächlich relevant? Was bedeutet Digitalisierung aus Perspektive der Mitbestimmung, des Arbeitsschutzes und für die Gestaltung des Arbeits- und Sozialrechts? Der Report zeigt: Die Digitalisierung ist ein gesellschaftlicher Prozess, der an bestehende Institutionen, Prozesse, Verhältnisse sowie Normen und Werte anknüpft. Dieser Prozess kann und muss durch die Interessenvertretungen der Beschäftigten und Akteure der Mitbestimmung mitgestaltet werden.

Hannes Schammann und Boris Kühn: Kommunale Flüchtlingspolitik in Deutschland, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Dietrich Thränhardt und Karin Weiss: Flüchtlingspolitik im deutschen Föderalismus, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Maria Wersig: Alleinerziehende besser unterstützen. Reformbedarf im Unterhaltsvorschussgesetz. Expertise im Auftrag der Familienpolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2016 >> PDF
»Der Unterhaltsvorschuss ist eine familienpolitische Leistung, die das Ziel hat, zumindest zeitweise das Risiko des ausfallenden Kindesunterhalts von der Alleinerziehendenfamilie auf den Staat zu verlagern. Seit seiner Einführung im Jahr 1980 hat der Unterhaltsvorschuss an Bedeutung gewonnen. Trotzdem erreicht er nicht alle Alleinerziehendenfamilien, da er mit einer Höchstbezugsdauer von 72 Monaten und einer Altersgrenze (Vollendung des 12. Lebensjahres) versehen ist. Empirische Untersuchungen über die Zahlung von Kindesunterhalt zeigen deutlich, dass ausfallender, unregelmäßiger oder nicht in voller Höhe gezahlter Kindesunterhalt ein großes Problem für viele Alleinerziehendenhaushalte darstellt. In etwa 75 Prozent der Fälle kann durch Kindesunterhaltszahlungen weder der angemessene Bedarf eines Kindes gedeckt noch eine Mindestsicherung erreicht werden. Angesichts der geringen Sicherungsfunktion, die der Kindesunterhalt in der sozialen Wirklichkeit entfaltet, sollte das Konzept der temporären Unterstützung durch den Unterhaltsvorschuss überdacht und der Unterhaltsvorschuss zu einer Leistung für Alleinerziehende umgewandelt werden, die auch dauerhaft zumindest das sächliche Existenzminimum des Kindes absichert. Eine solche Reform würde die finanzielle Situation vieler Alleinerziehendenfamilien verbessern.
Wenn der Staat in Vorleistung für ausfallenden Unterhalt geht, versucht er auch, auf dem Wege des Rückgriffs die vorgestreckten Mittel beim anderen Elternteil zurückzuholen. Die Einnahmen durch den Rückgriff, die sogenannte Rückholquote, sind allerdings eher gering. Die Rückholquote lag im Jahr 2015 im Bundesdurchschnitt bei 23 Prozent. Durch die Beteiligung der Länder an der Finanzierung des Unterhaltsvorschusses ist die größte Hürde für diese Reform die Einigung zwischen Bund und Ländern über die damit verbundenen Kosten. Eine Finanzierung eines Ausbaus des Unterhaltsvorschusses allein über eine Verbesserung der Rückholquoten ist allerdings nicht realistisch. Das Wissen darüber, warum so häufig kein Kindesunterhalt gezahlt wird, ist sehr gering, gleiches gilt für die Ursachen der eher schlechten Einnahmen durch Rückgriffe. Prüfungen der Verwaltungspraxis zeigten in der Vergangenheit allerding eine Reihe von Missständen bei der Durchsetzung auf den Staat übergegangenen Unterhaltsansprüche auf, die beseitigt werden müssen. Letztlich auch deshalb, weil durch das Signal, dass der Rückgriff nicht ernsthaft betrieben wird auch die Botschaft ausgesendet wird, die Nichtzahlung von Unterhalt bleibe letztlich folgenlos. Es sollte darüber nachgedacht werden, wie die Kommunen besser motiviert werden können, die Rückholquoten zu optimieren. Eine Handlungsoption ist die Einrichtung regional übergreifender spezialisierter Rückgriffstellen.«

Friedrich Dieckmann et al.: Die Lebenssituation älterer Menschen mit lebenslanger Behinderung in Nordrhein-Westfalen. Band 2 der Schriftenreihe des MAIS zur Berichterstattung über die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung in Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf: Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, 2016 >> PDF

Arno Brandt, Lina Polom, Marc Danneberg: Gute digitale Arbeit. Auswirkungen der Digitalisierung im Dienstleistungsbereich, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Axel Börsch-Supan, Tabea Bucher-Koenen und Johannes Rausch: Szenarien für eine nachhaltige Finanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung. MEA Discussion Papers 03-2016, Munich: Munich Center for the Economics of Aging (MEA) at the Max Planck Institute for Social Law and Social Policy (MPISOC), 2016 >> PDF

Volker Halsch: Reform der Alterssicherung: Langfristig denken und handeln – berechenbar bleiben – zielgenau fördern, Berlin: Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Silke Bothfeld: Social investment - Impuls für eine moderne Sozialpolitik?, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Valerie Lange und Jan Wenzel: Inklusive Bildung in Rheinland-Pfalz. Teil 9 des Ländervergleichs, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung: Stellungnahme der Fachverbände zum Entwurf der Bundesregierung für ein Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG) vom 12.09.2016 >> PDF

GKV-Spitzenverband (Hrsg.): Entwicklung eines wissenschaftlich basierten Qualitätsverständnisses
für die Pflege- und Lebensqualität. Abschlussbericht, 25.08.2016 >> PDF

Marc Engelhardt: Globale Mangelwirtschaft. «Aus den Augen, aus dem Sinn» – Flüchtlinge und Migranten an den Rändern Europas, Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung, 2016 >> PDF
Die dramatische Unterfinanzierung der UN-Hilfsorganisationen gilt als wichtiger Grund für die Flucht tausender Menschen nach Europa. Trotzdem bekommen die Helfer/innen nicht mehr Geld. Die Ursachen, zeigt dieser Bericht, sind hausgemacht.

Thomas Schmid: Die zentrale Mittelmeerroute. «Aus den Augen, aus dem Sinn» - Flüchtlinge und Migranten an den Rändern Europas, Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung, 2016 >> PDF
Das Mittelmeer ist zum Massengrab geworden, das antike mare nostrum zum mare monstrum: Bis Ende Juli 2016 sind 3000 Menschen ertrunken, im Durchschnitt 14 pro Tag. Das ist etwa ein Drittel mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Mehrheit von ihnen starb auf dem Weg von Libyen nach Italien, auf der weltweit gefährlichsten Fluchtroute.

Elke Jahn: Brückeneffekte für Ausländer am Arbeitsmarkt: Zeitarbeit kann Perspektiven eröffnen. IAB-Kurzbericht 19/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Silke Tophoven, Claudia Wenzig und Torsten Lietzmann: Kinder in Armutslagen. Konzepte, aktuelle Zahlen und Forschungsstand. IAB-Forschungsbericht 11/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Frank Field and Andrew Forsey: Wild West Workplace. Self-employment in Britain’s ‘gig economy’, September 2016 >> PDF

Susan J. Popkin, Molly M. Scott and Martha Galvez: Impossible Choices. Teens and Food Insecurity in America. Research Report, Washington: Urban Institute, September 2016 >> PDF

Ulrich Preis und Florian Wieg: Weisungsrecht nach Inhalt, Ort und Zeit der Arbeitsleistung in einer mobilen Arbeitswelt. Kritische Überlegungen zur Rechtsentwicklung. Ein Rechtsgutachten im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes, Köln: Institut für deutsches und europäisches Arbeits- und Sozialrecht, März 2016 >> PDF

Claudia Laubstein, Gerda Holz und Nadine Seddig: Armutsfolgen für Kinder und Jugendliche. Erkenntnisse aus empirischen Studien in Deutschland, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2016 >> PDF

Stefan Bach, Martin Beznoska und Viktor Steiner: Wer trägt die Steuerlast in Deutschland? Verteilungswirkungen des deutschen Steuer- und Transfersystems, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), 2016 >> PDF

Ursula Huws und Simon Joyce: Österreichs Crowdworkerszene. Wie geht es Menschen, die über Online-Plattformen arbeiten? Eine gemeinsame Studie von Foundation for European Progressive Studies (FEPS) und Uni Europa, durchgeführt von der University of Hertfordshire und Ipsos Mori, Wien: Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien, September 2016 >> PDF

OECD and European Commission: How are refugees faring on the labour market in Europe? A first evaluation based on the 2014 EU Labour Force Survey ad hoc module, 2016 >> PDF

Bernd Parusel: Integrationspolitik in Schweden, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2016 >> PDF
Die schwedische Migrations- und Integrationspolitik wird international oft als progressiv und ambitioniert wahrgenommen. Wegen des großen Andrangs von Flüchtlingen wurde die jahrelang großzügige Asylpolitik teilweise revidiert und die Integrationspolitik intensiviert. Integration ist eine Querschnittsaufgabe unter der Federführung des Arbeitsmarktministeriums. Die Durchführung liegt vornehmlich bei der Arbeitsagentur und den Kommunen. Der folgende Beitrag geht der Frage nach, welche Integrationsangebote sich in Schweden bewährt haben und welche Herausforderungen es gibt.

Benedict Göbel: Integrationspolitik in Frankreich. Welche Lehren für Deutschland?, Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2016 >> PDF
Besonders im Lichte der jüngsten Anschläge genießt die französische Integrationspolitik in Deutschland und Europa keinen guten Ruf. Dabei ist Frankreich seit dem 19. Jahrhundert ein erfahrenes Einwanderungsland. Integrationsfragen hängen eng mit dem besonderen republikanischen Selbstverständnis der Nation zusammen und wurden in den 1980er Jahren fester Bestandteil der Politik. Das Papier geht der Frage nach, wie es zu den gegenwärtigen Problemen im Land kommen konnte, und welche Lehren sich daraus für Deutschland ziehen lassen.

Florian Blank, Camille Logeay, Erik Türk, Josef Wöss und Rudolf Zwiener: Ein starkes öffentliches Rentensystem ist möglich. Das Beispiel Österreich, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Jana Faus, Rainer Faus und Alexandra Gloger: Kartografie der politischen Landschaft in Deutschland. Qualitativ-quantitative Studie im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin 2016 >> PDF

Tobias Montag: Der Algorithmus des Verbrechens. Potential und Grenzen von „Predictive Policing“, Berlin: Konrad-Adenauer Stiftung, September 2016 >> PDF
Potential und Grenzen von „Predictive Policing“
Die Publikation will über die Möglichkeit einer digitalen Unterstützung der Polizeiarbeit am Beispiel von Computerprogrammen zur Ermittlung der Einbruchswahrscheinlichkeiten informieren. Dabei werden sowohl rechtliche und technische Aspekte problematisiert, als auch Erweiterungen und die Öffnung zu Open Data postuliert.

Köster, C et al.: Ambulante Notfallversorgung. Analyse und Handlungsempfehlungen. Göttingen: AQUA – Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen GmbH, 2016  >> PDF

Alfred Garloff: Flüchtlinge auf dem deutschen Arbeitsmarkt, in: Wirtschaftsdienst, Heft 9/2016 >> PDF
Die jüngste Flüchtlingswelle nach Deutschland ist zwar einmalig. Dennoch gab es bereits in der Vergangenheit große Zuwanderungswellen nach Deutschland. Es lassen sich daher aus früheren Erfahrungen, aber auch aus Erfahrungen anderer Länder, wichtige Lehren ziehen. Über die Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Deutschland ist allerdings bisher wenig bekannt. Hier besteht eine Forschungslücke. Die vorliegenden Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sich Flüchtlinge nach einiger Zeit recht gut in den Arbeitsmarkt integrieren.

Martin Beznoska et al.: Faktencheck Gerechtigkeit und Verteilung – eine empirische Überprüfung wichtiger Stereotype. IW-Report 26/2016, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2016 >> PDF

Bauer, Frank; Roth, Duncan und Sieglen, Georg (2016): Langzeitarbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen. Strukturen, Entwicklungen und Abgänge in Beschäftigung. IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Nordrhein-Westfalen 02/2016), Nürnberg >> PDF
Trotz anhaltenden Beschäftigungswachstums stagniert die Zahl der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen, wie in Deutschland insgesamt, in den letzten Jahren. Infolgedessen kann es zu Verfestigungen der Arbeitslosigkeit sowie zu längeren Arbeitslosigkeitsdauern kommen. Dies zeigt sich auch darin, dass die Zahl der Personen mit besonders langer Dauer der Arbeitslosigkeit in Nordrhein-Westfalen zuletzt gestiegen ist. Dieser Beitrag widmet sich zwei Fragestellungen: Einerseits wird der Bestand der Arbeitslosen in Nordrhein-Westfalen im Hinblick auf verschiedene Strukturmerkmale sowie auf die regionale Verteilung analysiert; zum anderen stehen die Übergänge aus Arbeitslosigkeit in Beschäftigung im Fokus. Um der Heterogenität der Gruppe der Arbeitslosen gerecht zu werden, werden zwei weitere Personengruppen gebildet und mit der Gesamtheit aller Arbeitslosen verglichen. Dabei handelt es sich einerseits um die Gruppe aller Langzeitarbeitslosen sowie um eine als 'arbeitsmarktferne' Langzeitarbeitslose bezeichnete Untergruppe, für die lange Dauern der Arbeitslosigkeit und kurze Beschäftigungserfahrungen kennzeichnend ist. Die Ergebnisse zeigen, dass insbesondere Ältere und Personen ohne Berufsausbildung bei den Langzeitarbeitslosen überrepräsentiert sind. Deutlich seltener - gemessen am Bestand - können Langzeitarbeitslose Übergänge in Beschäftigung realisieren. Gelingt die Aufnahme einer Beschäftigung, ist diese für Langzeitarbeitslose im Durchschnitt von kürzerer Dauer. In den meisten Fällen sind diese Unterschiede für die 'arbeitsmarktfernen' Langzeitarbeitslosen noch stärker ausgeprägt.

Robert Bosch Stiftung (Hg.): General Hospital Study – GHoSt. Zusammenfassung einer repräsentativen Studie zu kognitiven Störungen und Demenz in den Allgemeinkrankenhäusern von Baden-Württemberg und Bayern, Stuttgart 2016 >> PDF
Die weltweit erste repräsentative Studie über den Anteil von Patienten mit kognitiven Beeinträchtigungen in Allgemeinkrankenhäusern liefert eindeutige Zahlen: Viele ältere Patienten leiden an Demenz und benötigen eine besondere Betreuung.

Bianca Bertsch: Wirkungen des Bundeskinderschutzgesetzes – wissenschaftliche Grundlagen. Ergebnisbericht zu Erhebungen im Gesundheitswesen, München: Deutsches Jugendinstitut, 2016 >> PDF

Rolf Hoberg, Thomas Klie, Gerd Künzel: Pflege in Sozialräumen. Was muss eine Strukturreform Pflege und Teilhabe leisten?, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Rolf Hoberg, Thomas Klie, Gerd Künzel: Stärkung der Kommunen in der Pflege und die Modellkommunen. Vorschläge zur Umsetzung der jüngsten Reformen, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Wido Geis und Christoph Schröder: Armutsgefährdete Kinder und Schulabbrüche im regionalen Vergleich. IW-Kurzberichte 52/2016, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2016 >> PDF

Jan Marco Leimeister, David Durward, Shkodran Zogaj: Crowd Worker in Deutschland. Eine empirische Studie zum Arbeitsumfeld auf externen Crowdsourcing-Plattformen. HBS Study Nr. 323, Düsseldorf, Juli 2016 >> PDF

Michael Wrase: Auflösung der Förderschulen. Die UN-Behindertenkonvention verlangt die Inklusion von Kindern mit Behinderung an Regelschulen. WZBrief Bildung 33, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, 2016 >> PDF

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: An die Arbeit. Wie lokale Initiativen zur Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt beitragen können, Berlin, August 2016 >> PDF

Sozialverband Deutschland: Bekämpfung von Altersarmut. Vorschläge und Forderungen des SoVD, Berlin, August 2016 >> PDF

Michael Peneder, Julia Bock-Schappelwein, Matthias Firgo, Oliver Fritz, Gerhard Streicher: Österreich im Wandel der Digitalisierung, Wien: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), August 2016 >> PDF

Dana Keller und Anja Baumann: Bedeutung der demografischen Entwicklungen für die Gesundheitshandwerke – Chancen, Risiken und Konsequenzen für die Gesundheitshandwerke und Handwerkspolitik, Institut für Technik der Betriebsführung im Deutschen Handwerksinstitut, Dezember 2015 >> PDF

Michael Kaeding und Stefan Haußner: Gut bekannt und unerreicht? Soziodemografisches Profil der Nichtwähler_innen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Stamatia Devetzi und Constanze Janda: Verfassungsrechtliche und europarechtliche Aspekte der Überbrückungsleistungen und des Leistungsentzugs von Eltern bei bestehendem Aufenthaltsrecht der Kinder aufgrund des Referentenentwurfs/Kabinettsbeschlusses für ein Gesetz zur Regelung von Ansprüchen ausländischer Personen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch und in der Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch. Gutachten zum Referentenentwurf des BMAS zum „Unionsbürgerausschlussgesetz“ im Auftrag des DGB, 2016 >> PDF

Ulrike Hamann et al.: Koordinationsmodelle und Herausforderungen ehrenamtlicher Flüchtlingshilfe in den Kommunen. Qualitative Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2016 >> PDF

Johann Fuchs et al.: Ein integriertes Modell zur Schätzung von Arbeitskräfteangebot und Bevölkerung. IAB-Forschungsbericht 10/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Dominik Enste: Arbeitsplatz Privathaushalt. IW-Kurzberichte 45/2016, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2016 >> PDF

Hermann Buslei, Johannes Geyer, Peter Haan und Michael Peters : Ausweitung der gesetzlichen Rentenversicherung auf Selbständige: merkliche Effekte auch in der mittleren Frist, in: DIW Wochenbericht Nr. 30/2016, S. 659 ff. >> PDF

Susanna Kochskämper: Gesetzliche Rentenversicherung – Wie lange arbeiten für ein gesetzliches Rentenniveau? IW-Kurzberichte 27/ 2016, Köln 2016 >> PDF

Robert Koch-Institut (Hrsg) (2015) Gesundheit in Deutschland. Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Gemeinsam getragen von RKI und Destatis. RKI, Berlin 2015 >> PDF

Jan Behringer, Thomas Theobald, Till van Treeck: Ungleichheit und makroökonomische Instabilität. Eine Bestandsaufnahme, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF
Beate Jochimsen und Christian Raffer: Herausforderungen bei der Messung von Wohlfahrt. DIW Discussion Papers 1595, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, 2016 >> PDF
Initiiert von einer lebhaften öffentlichen und wissenschaftlichen Debatte um die Eignung des Bruttoinlandsprodukts als Indikator für materiellen Wohlstand sind zahlreiche alternative Maße zur Wohlstands- und Wohlfahrtsmessung entwickelt worden. Fällt dabei die Wahl auf einen Indikatorensatz, ist die Bestimmung der optimalen Anzahl der Indikatoren eine zentrale Herausforderung. Je mehr Indikatoren ausgewählt werden, desto besser können zwar die Bestandteile der Wohlfahrt abgebildet werden, desto schlechter ist aber die Kommunizierbarkeit. Beate Jochimsen und Christian Raffer analysieren mit Hilfe mehrerer statistischer Methoden die Verbindungen der 10 W3-Leitindikatoren des Deutschen Bundestages untereinander. Es zeigt sich, dass – je nach Messverfahren – drei bis sechs dieser Indikatoren ohne großen Informationsverlust weggelassen werden können, da sie mit den verbleibenden eng korreliert sind. Ein kleiner W3-Indikatorensatz könnte wesentlich leichter erklärt und kommuniziert werden.

Jens Beckert und H. Lukas R. Arndt: Unverdientes Vermögen oder illegitimer Eingriff in das Eigentumsrecht? Der öffentliche Diskurs um die Erbschaftssteuer in Deutschland und Österreich. MPIfG Discussion Paper 16/8, Köln 2016 >> PDF

IG Metall: Neuaufbau einer solidarischen Alterssicherung. Vorschläge der IG Metall, Frankfurt am Main 2016 >> PDF

Herbert Brücker et al.: Geflüchtete Menschen in Deutschland - eine qualitative Befragung. IAB-Forschungsbericht 09/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Kurt Vogler-Ludwig et al.: Arbeitsmarkt 2030. Wirtschaft und Arbeitsmarkt im digitalen Zeitalter Prognose 2016. Kurzfassung. Analyse der zukünftigen Arbeitskräftenachfrage und des -angebots in Deutschland auf Basis eines Rechenmodells. Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, München 2016 >> PDF

Arbeiterkammer Oberösterreich: Engpass belastet die Beschäftigten: oö. Alten- und Pflegeheime brauchen dringend mehr Personal. Ergebnisse aus der Studie Mindestpflegepersonalschlüssel in oberösterreichischen Alten- und Pflegeheimen, Linz 2016 >> PDF

Heidemarie Staflinger: Der oö. Mindestpflegepersonalschlüssel für Alten- und Pflegeheime auf dem Prüfstand. Grundlagen – Herausforderungen – Entwicklungsbedarf, Linz: Arbeiterkammer Oberösterreich, März 2016 >> PDF

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin: Der Patient ist kein Kunde, das Krankenhaus kein Wirtschaftsunternehmen. DGIM Positionspapier warnt vor Gewinnstreben in der Klinikmedizin, 2016 >> PDF

Klaus Klemm: Finanzierung und Ausstattung der deutschen Grundschulen. Gutachten im Auftrag des Grundschulverbandes e.V., Essen, Juni 2016 >> PDF

Ingrid Artus, Clemens Kraetsch, Silke Röbenack: Betriebsratsgründungen. Typische Phasen, Varianten und Probleme, in: WSI Mitteilungen, Heft 3/2016 >> PDF
Betriebsratsgründungen sind interessenpolitische Akte kollektiven Handelns, die sozial höchst voraussetzungsvoll sind. Sie zeichnen sich durch fünf typische Phasen aus. Eine qualitative Untersuchung von 54 Betriebsratsgründungsprozessen konnte zudem fünf typische Gründungsmuster identifizieren, die u. a. nach Anlass und zeitlicher Mobilisierungsdynamik variieren. Die Existenz eines identifikationsfähigen Aktivistenkerns, Kohärenz oder Spaltung in der Belegschaft , die Haltung der Geschaftsleitungen sowie die Unterstützung durch die Gewerkschaft  oder Gesamtbetriebsräte spielen eine wichtige Rolle dafür, ob am Ende eines oft  wechselvollen betrieblichen Mobilisierungsprozesses ein vertretungswirksamer Betriebsrat steht.

Hagen Lesch / Dennis Byrski: Flächentarifvertrag und Tarifpartnerschaft in Deutschland – Ein historischer Rückblick. IW-Analysen Nr. 107, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2016 >> PDF

Susanna Kochskämper: Die Förderkulisse der privaten Altersvorsorge – Status quo und Reformoptionen. IW-Report 23/2016, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2016 >> PDF

Zentrum für Qualität in der Pflege (Hrsg.): Vereinbarkeit von Beruf und Pflege, Berlin 2016 >> PDF

Christina Klenner: Gender Pay Gap – die geschlechtsspezifische Lohnlücke und ihre Ursachen. Policy Brief Nr. 7, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2016 >> PDF

Eurofound: Exploring the diversity of NEETs, Publications Office of the European Union, Luxembourg 2016 >> PDF

Katrin McGauran: The impact of letterbox-type practices on labour rights and public revenue. Four case studies on the use of letterbox companies and conduit entities to avoid labour laws, social premiums and corporate taxes, Brussels: European Trade Union Confederation (ETUC), 2016 >> PDF

Roberto Heinrich, Sven Jochem, Nico A. Siegel: Die Zukunft des Wohlfahrtsstaates. Einstellungen zur Reformpolitik in Deutschland. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Hartmut Hirsch-Kreinsen: Digitalisierung und Einfacharbeit, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Katharina Spieß und Johanna Storck: Fachkräfte in der frühen Bildung – Erwerbssituation, Einstellungen und Änderungswünsche. Eine Analyse auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und Familien in Deutschland (FiD). Working Paper Forschungsförderung der Hans-Böckler-Stiftung Nr. 9, Düsseldorf 2016 >> PDF

Elena Astafjev et al.: Tafelarbeit in Nürnberg. Lehrforschungsprojekt. Schriftenreihe der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm Nr. 63, Juli 2016, Nürnberg >> PDF

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Sozialbericht NRW 2016. Armuts- und Reichtumsbericht, Düsseldorf 2016 >>PDF

Heiner Brülle, Rabea Krätschmer-Hahn, Claus Reis, Benedikt Siebenhaar unter Mitarbeit von Julia Brennecke: Zielsteuerung im SGB II. Kritik und Alternativen, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF
Kurzfassung >> PDF

Frank Weidner et al.: Reha-Biograf. Langzeiterkrankte Pflegefachpersonen in der beruflichen Rehabilitation – Ursachen, Wege und Erklärungen. Abschlussbericht, gefördert vom CJD Berufsförderungswerk Koblenz gGmbH (BFW Koblenz), Vallendar 2016 >> PDF

Herbert Brücker et al.: Geflüchtete Menschen in Deutschland: Warum sie kommen, was sie mitbringen und welche Erfahrungen sie machen. IAB-Kurzbericht, 15/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

IAB: Mindestlohnbegleitforschung – Überprüfung der Ausnahmeregelung für Langzeitarbeitslose. Forschungsauftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS). Endbericht, Nürnberg 2016 >> PDF

Klaus-Jürgen Duschek und Johannes Proksch: Neukonzeption der Statistik der Empfänger von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, in: Wirtschaft und Statistik, Heft 3/2016 >> PDF

Frank Braun/Tilly Lex: Zur beruflichen Qualifizierung von jungen Flüchtlingen: Ein Überblick, München: Deutsches Jugendinstitut, 2016 >> PDF

Bleckmann, Lisa; Luschei, Frank; Schreiner, Nadine; Strünck, Christoph: Energiearmut als neues soziales Risiko? Eine empirische Analyse als Basis für existenz- sichernde Sozialpolitik. Abschlussbericht über das von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Projekt Nr. 2013-654-4, Siegen: Universität Siegen 2016 >> PDF

Andreas Jansen: Der Stand der Lohnkonvergenz zwischen Ost- und Westdeutschland und damit einhergehende Konsequenzen für die Angleichung des Rentenrechts. IAQ-Forschung 2016-02, Duisburg 2016 >> PDF

Amt für Statistik Berlin-Brandenburg: Vorschulische Bildung Berlin 2016, Berlin, Juni 2016 >> PDF

Holger Stichnoth: Verteilungswirkungen ehe- und familienbezogener Leistungen und Maßnahmen. Kurzexpertise im Auftrag der Familienpolitischen Kommission der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin: Heinrich-Böll-Stiftung, 17.06.2016 >> PDF


Simon Sturn: Do minimum wages lead to job losses? Evidence from OECD countries on low-skilled and youth employment, University of Massachusetts, Amherst April 26, 2016 >> PDF

Oliver Decker, Johannes Kiess, Elmar Brähler (Hg.): Die enthemmte Mitte. Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland. Die Leipziger Mitte-Studie 2016, Gießen 2016 >> PDF
Seit 2002 wird an der Universität Leipzig die Verbreitung autoritärer und rechtsextremer politischer Einstellungen in Deutschland untersucht. In diesem Jahr wurde die Befragung zum achten Mal durchgeführt. Nun liegen die Ergebnisse der Leipziger Mitte-Studie 2016 "Die enthemmte Mitte. Autoritäre und rechtsextreme Einstellung in Deutschland." vor.

René Lehweß-Litzmann: Teilhabelücke im Grundsicherungsbezug besteht, vermindert sich aber seit 2008. soeb-Working-Paper 2016-4, Göttingen: Forschungsverbund Sozioökonomische Berichterstattung, 2016 >> PDF

Burkhard Jungkamp und Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Gerechtigkeit fängt bei der Bildung an — Eine sozialdemokratische Erzählung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Christina Anger und Anja Katrin Orth: Bildungsgerechtigkeit in Deutschland. Eine Analyse der Entwicklung seit dem Jahr 2000, St. Augustin/Berlin: Konrad Adenauer Stiftung, 2016 >> PDF

Matthes, Stephanie: Attraktivitätssteigerung durch Reform der Pflegeberufe? Hinweise aus einer Schülerbefragung. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2016 >> PDF

Eckart Bomsdorf: Zügige Einführung eines einheitlichen Rentenwertes in Ost und West. Anregungen zu einem »Rentenüberleitungsabschlussgesetz«, in: ifo Schnelldienst, Heft 10/2016 >> PDF
»Das gesetzliche Rentensystem hat sich auch in den neuen Ländern bewährt. Wir führen in dieser Legislaturperiode ein einheitliches Rentensystem in Ost und West ein.« (Koalitionsvertrag 2009 S. 84) So stand es bereits im 2009 zwischen CDU, CSU und FDP abgeschlossenen Koalitionsvertrag und ein ähnlicher Passus findet sich im Koalitionsvertrag der gegenwärtigen Bundesregierung. Passiert ist bisher nichts. Im Folgenden wird ein Modell skizziert, das eine schnellere Anpassung des Rentenwertes Ost – und entsprechend auch anderer Rechengrößen der gesetzlichen Rentenversicherung wie der Beitragsbemessungsgrenze – an den in den alten Ländern geltenden Rentenwert vorsieht, als den aktuellen Regeln nach zu erwarten ist, und gleichzeitig den Umrechnungswert abschafft, so dass eine vollständige Angleichung bei den Rentensystemen vorgenommen wird und somit in Deutschland ein einheitliches Rentenrecht gilt.

Katharina Mahne, Julia K. Wolff, Julia Simonson und Clemens Tesch-Römer (Hrsg.): Altern im Wandel. Zwei Jahrzehnte Deutscher Alterssurvey (DEAS), Berlin: Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA), 2016 >> PDF

ifo Institut: Entwicklung der Einkommensungleichheit. Daten, Fakten und Wahrnehmungen, München: Stiftung Familienunternehmen, 2016 >> PDF

Bruno Kaltenborn: Grundsicherung wegen Alters: Zugänge und Rentenbezug. Bericht für das Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung Bund. FNA-Journal Heft 1/2016, Berlin 2016 >> PDF

Peter Weiß und Eva M. Welskop-Deffaa: Die Rente 4.0 - Das Konzept der dynamischen Rente für die Arbeitswelt der Zukunft, 05.06.2016 >> PDF

Dietrich Engels: Chancen und Risiken der Digitalisierung der Arbeitswelt für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung. Kurzexpertise für das BMAS. Forschungsbericht 467, Berlin 2016 >> PDF

Gudrun Schaich-Walch, Stefan David, Erika Ober, Philip Schunke und Bernhard van Treeck: Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge pragmatisch verbessern, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Moritz Schnitger et al.: Pflege kommunal gestalten. Analysen und Konzepte aus dem Programm „LebensWerte Kommune“ Ausgabe 2/2016, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2016 >> PDF

Volker Meinhardt: Auswirkungen der Sozialversicherungsfreiheit der Entgeltumwandlung. IMK Studies Nr. 46, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Mai 2016 >> PDF

Deutsches Institut für Menschenrechte: Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen. Warum wir über die Zukunft der Werkstätten sprechen müssen. Position Nr. 2, Juni 2016, Berlin >> PDF

Iris Nentwig-Gesemann, Katharina Nicolai und Luisa Köhler: KiTa-Leitung als Schlüsselposition. Erfahrungen und Orientierungen von Leistungskräften in Kindertageseinrichtungen, Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2016 >> PDF

Karl Brenke und Martin Beznoska: Solo-Selbständige in Deutschland – Strukturen und Erwerbsverläufe. Kurzexpertise für das BMAS. Forschungsbericht 465, Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Mai 2016 >> PDF

Boris Augurzky, Christian Bünnings, Sandra Dördelmann, Wolfgang Greiner, Lorenz Hein, Stefan Scholz und Ansgar Wübker: Die Zukunft der Pflege im Krankenhaus. Forschungsprojekt im Auftrag der Techniker Krankenkasse. RWI-Materialien Heft 104, Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), 2016 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Eckpunkte für ein Reformkonzept zur Qualitätsprüfung und -berichterstattung in der Pflege, Gütersloh, April 2016 >> PDF

Forsa: Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer – Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen. Ergebnisse einer repräsentativen Lehrerbefragung in Nordrhein- Westfalen, Berlin, 19.04.2016 >> PDF

Philipp Deschermeier: Einfluss der Zuwanderung auf die demografische Entwicklung in Deutschland, in: IW-Trends, Heft 2/2016 >> PDF

Jürgen Gerhards, Silke Hans und Jürgen Schupp: Einstellungen der BürgerInnen in Deutschland zur Aufnahme von Geflüchteten, in: DIW Wochenbericht 21/2016, S. 467 ff. >> PDF

Anja Voss, Susanne Viernickel. Gute gesunde Kita. Bildung und Gesundheit in Kindertageseinrichtungen. Prävention in NRW | 68, Düsseldorf: Unfallkasse NRW, 2016 >> PDF

Bauer, Angela; Schreyer, Franziska: Ausbildung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: Sinnvoll ist Unterstützung über Volljährigkeit hinaus. IAB-Kurzbericht, 13/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA): Nachhaltige Finanzierbarkeit und Leistungsfähigkeit unserer Alterssicherungssysteme sicherstellen. Rentenpolitisches Grundsatzpapier, Berlin, Mai 2016 >> PDF

Ruth Gurny, Beat Ringger, Ueli Tecklenburg (Hrsg.): Würde, bedingungslos. Wie die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen fruchtbar gemacht werden kann, Zürich: edition 8, Oktober 2015 >> PDF

Helga Ostendorf: Bildungschancen von Erzieher_innen. Durchlässigkeit in die Sackgasse? Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Gerhard Christe: Neue Konzepte für den Übergang in Ausbildung. Ausbildungschancen für alle. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Sabine Kirchen-Peters, Lukas Nock, Peter Baumeister, Birgit Mickley: Pflegestützpunkte in Deutschland. Die Sicht der Mitarbeitenden – Der rechtliche Rahmen – Die politische Intention, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Steffen Mau, Jan-Ocko Heuer: Wachsende Ungleichheit als Gefahr für nachhaltiges Wachstum. Wie die Bevölkerung über soziale Unterschiede denkt, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Deutscher Verein für private und öffentliche Fürsorge: Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Implementierung und Ausgestaltung multiprofessioneller Teams und multiprofessionellen Arbeitens in Kindertageseinrichtungen, Berlin, März 2016 >> PDF

DIW: Gutachten Rentenversicherung Teil 2: Entwicklungen von Beitragssatz und Niveau in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Forschungsprojekt im Auftrag von Bündnis 90/Die Grünen, Berlin, April 2016 >> PDF

DIW: Gutachten Rentenversicherung Teil 1: Zum Zusammenhang von Beschäftigung und Beitragssatz zu den Sozialversicherungen. Forschungsprojekt im Auftrag von Bündnis 90 / Die Grünen, Berlin, Februar 2016 >> PDF

Steffen Mau, Jan-Ocko Heuer: Wachsende Ungleichheit als Gefahr für nachhaltiges Wachstum. Wie die Bevölkerung über soziale Unterschiede denkt, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Deutscher Verein für private und öffentliche Fürsorge: Empfehlungen des Deutschen Vereins zur Implementierung und Ausgestaltung multiprofessioneller Teams und multiprofessionellen Arbeitens in Kindertageseinrichtungen, Berlin, März 2016 >> PDF

DIW: Gutachten Rentenversicherung Teil 2: Entwicklungen von Beitragssatz und Niveau in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Forschungsprojekt im Auftrag von Bündnis 90/Die Grünen, Berlin, April 2016 >> PDF

DIW: Gutachten Rentenversicherung Teil 1: Zum Zusammenhang von Beschäftigung und Beitragssatz zu den Sozialversicherungen. Forschungsprojekt im Auftrag von Bündnis 90 / Die Grünen, Berlin, Februar 2016 >> PDF

René Böhme und Nele Mönkedieck: Perspektive Ausbildung? Handlungsfelder und Gelingensbedingungen am Übergang junger Asylsuchender von der Schule in den Beruf in Bremen. Arbeit und Wirtschaft in Bremen 14/2016, Bremen, April 2016 >> PDF
Allein im Jahr 2015 erreichten über 10.000 Geflüchtete und circa 2.500 unbegleitete minderjährige Ausländerinnen und Ausländer das Land Bremen. Etwa die Hälfte der Geflüchteten ist jünger als 25 Jahre, also in einem Alter, in dem sich Jugendliche in Deutschland im Übergang zwischen Schule, Ausbildung und Berufsleben bewegen. Im Rahmen eines von der Arbeitnehmerkammer Bremen geförderten Forschungsprojekts wurde nach den Gelingensbedingungen und Hürden am Übergang in Ausbildung gefragt. Die Ergebnisse zeigen, dass mehr Unterstützung organisiert werden muss, um den Ausbildungserfolg von Geflüchteten wahrscheinlich zu machen. Die Ausbildung von jungen Geflüchteten, aber auch von Jugendlichen mit besonderen Schwierigkeiten stellt hohe Anforderungen an die Betriebe und das Ausbildungssystem. Es braucht daher eine hohe Ausbildungsqualität, und zwar sowohl in Hinblick auf betriebliche wie auch schulische Strukturen. Übergänge müssen intensiver begleitet und unterstützt werden. Zudem müssen die Bildungsdiagnostik verbessert, die Schulsozialarbeit ausgeweitet und Einstiegsmöglichkeiten in das Schulsystem für 18- bis 25-Jährige ermöglicht werden. Hierfür braucht es aber die Bereitstellung erheblicher öffentlicher Mittel.

Frank Bauer, Michael Fertig und Philipp Fuchs: „Modellprojekte öffentlich geförderte Beschäftigung“ in NRW. Teilnehmerauswahl und professionelle Begleitung machen den Unterschied. IAB-Kurzbericht 10/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Manuela Maschke: Flexible Arbeitszeitgestaltung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Sarah Beierle, Frank Tillmann, Birgit Reißig: Jugend im Blick – Regionale Bewältigung demografischer Entwicklungen. Abschlussbericht. Projektergebnisse und Handlungsempfehlungen, München: Deutsches Jugend-Institut, 2016 >> PDF

Tim Obermeier und Stefan Sell: Werkverträge entlang der Wertschöpfungskette. Zwischen unproblematischer Normalität und problematischer Instrumentalisierung, Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, 2016 >> PDF

Arbeit und Digitalisierung. Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 18-19/2016
Was haben Uhrmacher, Models und Immobilienmaklerinnen gemeinsam? Ihre Berufe könnte es gemäß einer vielzitierten Untersuchung in 20 Jahren nicht mehr geben. Hingegen können Sozialarbeiter, Zahnärztinnen und Förster aufatmen – die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Berufe in absehbarer Zeit von Computern oder Maschinen übernommen werden, ist der Studie zufolge gering. Maschinen, die Menschen ersetzen: Diese Grundangst lässt sich bis zu den Anfängen der Industriellen Revolution zurückverfolgen und taucht bis heute in Automatisierungsdebatten auf. Wo sich welche Technologien durchsetzen werden, wie menschliche Arbeit und digitale Technik dabei zusammenspielen und wie sich dies auf Berufsbilder und den Arbeitsmarkt auswirken wird, ist nur bedingt vorherzusagen.

Bundesagentur für Arbeit: Die Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen 2015, Nürnberg, April 2016 >> PDF

Philipp vom Berge, Mario Bossler und Joachim Möller: Erkenntnisse aus der Mindestlohnforschung des IAB. IAB-Stellungnahme 3/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Isfort, M.; Rottländer, R.; Weidner, F.; Tucman, D.; Gehlen, D., Hylla, J. (2016): Pflege-Thermometer 2016. Eine bundesweite Befragung von Leistungskräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung in der ambulanten Pflege. Herausgegeben von: Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung (dip), Köln 2016 >> PDF

Holger Bonin: Gewinne der Integration. Berufliche Integration und Integrationstempo entscheiden über die langfristigen fiskalischen Kosten der Aufnahme Geflüchteter. böll.brief #1, Teilhabegesellschaft, Berlin: Heinrich Böll Stiftung, April 2016 >> PDF

Matthias Anbuhl und Thomas Gießler: Hohe Abbrecherquoten, schlechte Prüfungsergebnisse. Viele Betriebe sind nicht ausbildungsreif. DGB-Expertise zu den Schwierigkeiten der Betriebe bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen, Berlin: DGB Bundesvorstand, 2016 >> PDF

Eurofound: Working time developments in the 21st century: Work duration and its regulation in the EU, Publications Office of the European Union, Luxembourg, 2016 >> PDF

BMAS: Strategische Sozialberichterstattung 2016 – Deutschland. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, April 2016 >> PDF
Im Rahmen der Offenen Methode der Koordinierung im Bereich Soziales (OMK Soziales) berichten die Mitgliedstaaten der Europäischen Union in der Strategischen Sozialberichterstattung jährlich über neue nationale Entwicklungen und gesetzlich verankerte oder im Parlament anhängige Reformen sowie Maßnahmen hinsichtlich der gemeinsamen Ziele in den OMK-Bereichen Soziale Inklusion, Rente sowie Gesundheit und Langzeitpflege.

Katrin Hohmeyer und Torsten Lietzmann: Langzeitleistungsbezug und -arbeitslosigkeit: Struktur, Entwicklung und Wirkung arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen. Aktuelle Materialien 8/2016, Nürnberg: IAB, 2016 >> PDF

Martin Beznoska und Jochen Pimpertz: Neue Empirie zur betrieblichen Altersvorsorge. Verbreitung besser als ihr Ruf, in: IW-Trends, 2/2016 >> PDF
Mit dem „Sozialpartnermodell Betriebsrente“ will Bundessozialministerin Andrea Nahles Versorgungslücken im Alter schließen. Doch eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) zeigt: Politischer Handlungsbedarf besteht vor allem bei Arbeitslosigkeit. Ausgerechnet in diesen Fällen hilft aber eine weitere Variante der betrieblichen Altersvorsorge (BAV) wenig.

Ingo Schäfer: Stellungnahme zur Kombi-Rente. Ein sozialpolitisches Vabanquespiel?, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, Februar 2016 >> PDF
Im Interesse der Beschäftigten sind gleitende und sozial abgesicherte Übergänge vom Erwerbsleben in die Rente dringend geboten. Dass dieses Thema wieder auf der politischen Agenda steht, ist daher zu begrüßen. Die Teilrente ist dabei eins der vorgeschlagenen Instrumente. Auch die Koalition aus CDU/CSU und SPD im Bundestag schlägt dies in Form der „Kombi-Rente“ vor. Dabei soll ein reduziertes Erwerbseinkommen mit einer (Teil-)Altersrente ergänzt werden und so ein gleitender Übergang in die Altersrente ermöglicht werden. Die Teilrente ist für gleitende Übergänge jedoch nur bedingt geeignet. So bezahlen die Beschäftigten den Übergang mit lebenslangen Abschlägen auf ihre Rente grundsätzlich selbst. Bei Übergängen, die regelmäßig mehrere Jahre umfassen, kommt außerdem der sozialen Absicherung des Lohneinkommens eine entscheidende Bedeutung zu. Diese ist jedoch aus systematischen Gründen kaum gegeben. Letztlich wird damit auch der Rentenbeginn als gesellschaftlich normiertes Ende der Erwerbsphase weiter aufgelöst. Die Kombi-Rente wird so zum sozialpolitischen Vabanquespiel für die Beschäftigten.

Anne Schröter und Susanne Heiland: Sackgasse SGB II. Eine qualitative Panelstudie zur Überwindung der Bedürftigkeit aus der Sicht von Aufstocker-Familien. Reihe Arbeit und Wirtschaft in Bremen 13 /2016, Bremen, Februar 2016 >> PDF
Die Anzahl von Aufstockerinnen und Aufstockern – also Erwerbstätige, die trotz eigenem Einkommen auf Leistungen der Grundsicherung für Arbeitssuchende (SGB II) angewiesen sind – ist im Land Bremen in den letzten Jahren konstant gestiegen. Vor allem wenn Kinder zu versorgen sind, reicht das Einkommen von Eltern vielfach nicht aus, um die Familie existenzsichernd zu versorgen.
Die vorliegende Studie geht der Frage nach, welche Strategien Familien zur Überwindung der Bedürftigkeit entwickeln und welche Hindernisse ihnen im Wege stehen. Hinterfragt wird, inwiefern die Arbeitsvermittlung dieser spezifischen Gruppe Unterstützung bietet. Anhand der Befragung von Bremer Aufstocker-Familien im Abstand von zwei Jahren zeigt sich, dass diese für eine Überwindung des Leistungsbezugs ein hohes Maß an innerfamiliärer und erwerbsbezogener Flexibilität aufbringen müssen. Die dafür notwendigen Handlungsspielräume sind jedoch vor allem aufgrund der Sorgearbeit in der Familie stark begrenzt. Die Arbeitsvermittlung bietet nur eingeschränkt Unterstützung an und trägt bei den befragten Familien nicht zu einem Ausstieg aus der Bedürftigkeit bei. Die Arbeitsmarktpolitik steht somit vor der drängenden Herausforderung, die Grundsicherung für Arbeitsuchende anzupassen oder aber anknüpfende arbeitsmarktpolitische Interventionen für diese Gruppen zu entwickeln.

Peter Hanau und Marco Arteaga: Rechtsgutachten zu dem „Sozialpartnermodell Betriebsrente“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. März 2016 >> PDF

Norbert Schwarz und Florian Schwahn: Entwicklung der unbezahlten Arbeit privater Haushalte. In: Wirtschaft und Statistik, Heft 2/2016 >> PDF
Private Haushalte wendeten im Jahr 2013 für die unbezahlte Arbeit 35% mehr an Zeit auf als für die bezahlte Erwerbsarbeit. Anfang der 1990er-Jahre waren es sogar fast 50 % mehr. In der regelmäßigen Wirtschaftsberichterstattung ist die unbezahlte Arbeit jedoch nicht enthalten. Um die Versorgung mit Waren und Dienstleistungen umfassend abzubilden, darf die unbezahlte Arbeit aber nicht ausgeblendet werden. Selbst bei einer vergleichsweise vorsichtigen Bewertung beträgt der Wert der unbezahlten Arbeit etwa ein Drittel der im Bruttoinlandsprodukt ausgewiesenen Bruttowertschöpfung.

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (Hrsg.): Innovativ und nachhaltig – Freie Wohlfahrtspflege in Deutschland. Dokumentation der Tagung am 28. Januar 2016, Humboldt Carré, Berlin, 2016 >> PDF

Werner Eichhorst, Paul Marx, Caroline Wehner: Labor Market Reforms in Europe: Towards More Flexicure Labor Markets? IZA DP No. 9863, Bonn, April 2016 >> PDF
Labor market segmentation refers to a salient divide between secure and insecure jobs and is related to problems in important areas, including macro-economic efficiency, workers' wellbeing and repercussions for social cohesion. European countries have started a new wave of labor market reforms in the aftermath of the 2008/09 crisis to tackle a number of issues, including labor market segmentation. This particularly concerns reforms in: (1) employment protection, i.e. dismissal protection and restrictions on fixed-term contracts; (2) unemployment benefit generosity and coverage; and (3) the intensity of active labor market policies. The paper provides an overview of reform patterns and tries to assess whether and to what extent these reforms have led to more or less dualized labor markets in terms of dismissal protection, the provision of unemployment benefits and access to ALMPs. In particular, we will provide some evidence on potential changes in hirings on temporary contracts.

Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Ausbildungsreife & Studierfähigkeit. Wie fit sind junge Schulabsolventen für Ausbildung und Studium? Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2016 >> PDF
Trotz gestiegener guter Schulabschlüsse steigt die Anzahl junger Menschen, die gleich zu Beginn einer Berufsqualifikation in Unternehmen und Hörsälen mit fehlenden Grundlagenkompetenzen zu kämpfen haben. Die Publikation „Ausbildungsreife & Studierfähigkeit“ fragt nach den Ursachen und nach Ansätzen in Lehre, Kompetenzrastern und Bildungsstandards wie sie die selbstbewusste junge Generation besser erreichen und qualifizieren kann.

Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung: Integration von Flüchtlingen für Deutschland erfolgreich gestalten. Chancen zur gesellschaftlichen Modernisierung nutzen, Berlin, April 2016 >> PDF

Andreas Koch, Sebastian Nielen: Ökonomische Effekte der Liberalisierung der Handwerksordnung von 2004. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Reims, Nancy; Tisch, Anita und Tophoven, Silke: Junge Menschen mit Behinderung: Reha-Verfahren helfen beim Berufseinstieg. IAB-Kurzbericht, 07/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
„Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben“ sollen jungen Menschen mit Behinderung eine berufliche Ausbildung ermöglichen und den Erwerbseinstieg erleichtern. Die berufliche Ersteingliederung dieser Menschen wird in Deutschland fast ausschließlich von der Bundesagentur für Arbeit finanziert. Die geförderten Personen kommen oft direkt aus dem Schulsystem und viele von ihnen haben keinen Abschluss. Im Rahmen der beruflichen Ersteingliederung nehmen sie an berufsvorbereitenden Maßnahmen teil oder absolvieren eine Berufsausbildung. Die Art der Ausbildung kann sich je nach Behinderungsart unterscheiden und beeinflusst die Integrationschancen der Jugendlichen.

Chancen erkennen – Perspektiven schaffen – Integration ermöglichen. Bericht der Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik. Vorsitz: Armin Laschet, Stuttgart: Robert Bosch Stiftung, 2016 >> PDF
Der Bericht entstand zwischen März 2015 und Februar 2016 und bündelt die Ergebnisse der einjährigen Kommissionsarbeit. Neben den bereits veröffentlichten Dossiers Sprache, Bildung, Wohnen und Gesundheit enthält der Bericht 99 Handlungsempfehlungen zu den Themen Arbeitsmarkt, Zugangsmöglichkeiten, Asylverfahren sowie Rückkehr und Abschiebung.

DGB: Steigende Armut trotz guter Wirtschaftslage – Problem Kinderarmut ungelöst (= arbeitsmarktaktuell Nr. 3/2016), Berlin >> PDF

Deutscher Ethikrat: Patientenwohl als ethischer Maßstab für das Krankenhaus. Stellungnahme, Berlin, 05.04.2016 >> PDF

Burkhard Jungkamp und Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Mehr Daten — mehr Qualität? Qualitätsentwicklung durch Bildungsmonitoring. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Rainer Eppel et al.: Arbeitsmarktferne Personen. Charakteristika, Problemlagen und Unterstützungsbedarf, Wien: Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), März 2016 >> PDF
Ein höheres Erwerbsalter, gesundheitliche Einschränkungen und eine geringe Qualifikation erweisen sich als die drei zentralen Risikofaktoren für längerfristige Erwerbsausgrenzung und ebenso als zentrale Bestimmungsfaktoren der Chance, wieder in eine Beschäftigung überzugehen. Im Zentrum der Untersuchung steht die Frage, ob und wenn ja, wodurch die Dauer der Arbeitslosigkeit von längerfristig arbeitsmarktfernen Personen verkürzt werden könnte. Trotz der Gemeinsamkeit einer längerfristigen Ausgrenzung vom Arbeitsmarkt erweist sich die Gruppe der Arbeitsmarktfernen als sehr heterogen. Sie umfasst Personen, deren Integrationsbarrieren sich überwiegend auf ein Integrationshindernis konzentrieren, während andere mehrere Problemlagen zu bewältigen haben. Die Studie zeigt für acht Subgruppen von arbeitsmarktfernen Arbeitslosen, welche Faktoren ihnen bei der Rückkehr ins Erwerbsleben geholfen haben – auf Basis von Administrativdaten ebenso wie anhand der Einschätzung ehemals arbeitsmarktferner Personen und von Beraterinnen und Beratern des Arbeitsmarktservice (AMS). Um dem jeweils unterschiedlichen Bedarf gerecht zu werden, ist neben spezifischen Beratungs- und Vermittlungsleistungen des AMS und unterschiedlichen arbeitsmarktpolitischen Instrumenten eine professionelle Anamnese erforderlich.

Zabel, Cordula: Erwerbseintritte im Zeitverlauf bei Müttern junger Kinder im SGB II. IAB-Forschungsbericht 05/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Jonny Bruhn-Tripp: Kleine Übersicht. Altersrenten der gesetzlichen Rentenversicherung. Rentenrechtliche Zeiten der Versichertenbiografie. Bewertung und Rentenwert der Zeiten. Rentenbeginn und Rentenhöhe, 2016 >> PDF

Ghazaleh Nassibi, Florian Rödl, Thorsten Schulten: Perspektiven vergabespezifischer Mindestlöhne nach dem Regio-Post-Urteil des EuGH. Policy Brief WSI Nr. 3/2016, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2016 >> PDF

Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: Unterstützungsmaßnahmen für Schutzberechtigte. Die Förderung der Integration in den Arbeitsmarkt. Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN). Working Paper 66. Nürnberg 2016 >> PDF
Schutzberechtigte haben zum einen Zugang zu allen Instrumenten der aktiven und passiven Arbeitsmarktpolitik. Somit stehen ihnen einerseits sämtliche Maßnahmen zur Verfügung, die zur Eingliederung von deutschen Staatsbürgern in den Arbeitsmarkt entwickelt wurden. Andererseits sind sie auch im Fall der Arbeitslosigkeit zu denselben Bedingungen abgesichert wie Deutsche. Damit hängt das Niveau der sozialen Absicherung nicht vom Aufenthaltsstatus ab, sondern davon, ob der Betreffende in den Schutzbereich der Arbeitslosenversicherung oder der Grundsicherung für Arbeitssuchende fällt. Schutzberechtigte sind folglich mindestens auf dem Niveau des sozio-kulturellen Existenzminimums abgesichert. Ergänzend zu den arbeitsmarktpolitischen Instrumenten profitieren Schutzberechtigte auch durch Integrationskurse, durch die sie Zugang zu umfassenden Sprach- und Orientierungskurs haben. Das IQ-Netzwerk und das ESF-BAMF-Programm sind weitere Instrumente zur Integration in den Arbeitsmarkt, von denen auch Schutzberechtigte Gebrauch machen können. Sie können dadurch die Gleichwertigkeit der im Ausland erworbenen Qualifikationen feststellen lassen und haben zudem auch Zugang zu berufsbezogenen Sprachkursen.

Joachim Albrech, Philipp Fink, Heinrich Tiemann: Ungleiches Deutschland: Sozioökonomischer Disparitätenbericht 2015. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2016 >> PDF

Katrin Schmid, Peter Wilke (unter Mitarbeit von Stefanie Gröning): Branchenanalyse Kommunale Verwaltung. Zwischen Finanzrestriktionen und veränderten Arbeitsanforderungen – welche Trends bestimmen die Beschäftigungsentwicklung in der kommunalen Verwaltung?, Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2016 >> PDF

Sebastian Campagna: Aktuelle Debatten und Entwicklungen in der Betrieblichen Altersversorgung. WSI Report Nr. 15, Februar 2016, Düsseldorf >> PDF

Christina Klenner, Peter Sopp, Alexandra Wagner: Große Rentenlücke zwischen Männern und Frauen. Ergebnisse aus dem WSI GenderDatenPortal. WSI-Report Nr. 29, 2/2016. Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut, 2016 >> PDF

BMAS: Wertewelten Arbeiten 4.0. Vorabfassung, Berlin, März 2016 >> PDF

International Labour Office: Social protection for domestic workers: Key policy trends and statistics. Social protection policy paper, No. 16). Geneva 2016 >> PDF

Magdalena Stroka und Roland Linder: Informelle Pflege und Arbeitsmarktpartizipation. Diskussionspapier Heft 100. Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung, Januar 2016 >> PDF

Philipp Lerch und Oliver Thomas Rau: Lokale Flüchtlingshilfe, nachhaltige Integrationsmaßnahmen vor Ort und Identität stiftendes Quartiersmanagement. Ausgewählte „Best Practice“ – Beispiele zusammengestellt von der KommunalAkademie der Konrad-Adenauer-Stiftung, St. Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, März 2016 >> PDF

Bundesagentur für Arbeit, Deutscher Städtetag und Deutscher Landkreistag: Weiterentwicklung des SGB II – Vorschläge der SGB II-Träger, Berlin, Februar 2016 >> PDF

Markus Demary und Jochen Pimpertz: Deutschlandrente - Hilfreich oder problematisch? IW-Kurzberichte 5/2016, Köln >> PDF

Möller, Joachim: Lohnungleichheit: Gibt es eine Trendwende? IAB-Discussion Paper 09/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Der vorliegende Aufsatz verwendet die aktualisierte Version der Integrierten Erwerbsbiografien, einer umfangreichen Mikrodatenquelle des IAB. Für den Zeitraum 1992 bis 2014 untersucht die Studie die langfristigen Trends in der Lohnungleichheit für vollzeitbeschäftigte Personen, die der Sozialversicherungspflicht unterliegen. Der Ansatz differenziert nach Männern und Frauen sowie nach Ost- und Westdeutschland. Der von anderen Studien bestätigte deutlichen Anstieg der Lohnungleichheit in Deutschland im Zeitraum von Mitte der 1990er Jahre bis zum Ende der Nullerjahre wird zunächst bestätigt. Der Anstieg ist nur zum Teil durch den wachsenden Unterschied zwischen den Qualifikationsgruppen zu erklären. Der überwiegende Anteil lässt sich weder durch Bewertungseffekte noch durch Kompositionseffekte erklären. Dies stützt neuere Forschungsergebnisse, die eine wachsende Segregation von Beschäftigten und Firmen als Erklärung heranziehen. Die sich auf Sozialdaten beziehenden bisherigen Studien haben nicht die Entwicklung nach dem Jahr 2010 in den Blick genommen. In den aktualisierten Daten, die bis zum Jahr 2014 reichen, zeigt sich, dass der sich bis zu diesem Zeitpunkt abzeichnende deutliche Anstieg der Lohnungleichheit offenbar zu einem Stillstand gekommen ist. Dies gilt für Männer ebenso wie für Frauen und unabhängig vom betrachteten Landesteil. Für die Frauen lässt sich sogar ein Rückgang der Lohnungleichheit erkennen. Dies könnte für einen Trendbruch sprechen. Zurzeit ist allerdings noch unklar, welche Faktoren dahinter stehen könnten. In Frage kommen dabei die bis 2014 bereits wirksamen Branchenmindestlöhne, eine veränderte Tarifpolitik oder aber technologische oder strukturelle Faktoren, die Personen am unteren Rand der Lohnhierarchie begünstigt haben.

Heimlich, Ulrich et al. (Hrsg.): Inklusives Schulsystem. Analysen, Befunde, Empfehlungen zum bayerischen Weg, Bad Heilbrunn 2016 >> PDF

Friedrich-Ebert-Stiftung: Das Soziale Quartier – Quartierspolitik für Teilhabe, Zusammenhalt und Lebensqualität, Bonn 2016 >> PDF

Eigenmann, L. et al.: Auf dem Weg zur Geschlechtergerechtigkeit? Berichte aus Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Österreich, Schweden, Schweiz, Ungarn und USA, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2016 >> PDF

Jürgen Kohl: Akzeptanz des Wohlfahrtsstaates Hohe Verantwortung, verlorenes Vertrauen? Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Thomas Meysen, Janna Beckmann und Nerea González Méndez de Vigo: Flüchtlingskinder und ihre Förderung in Tageseinrichtungen und Kindertagespflege. Rechtsexpertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts, München: Deutsches Jugendinstitut, 2016 >> PDF

Jutta Allmendinger, Sophie Krug von Nidda, Vanessa Wintermantel: Lebensentwürfe junger Frauen und Männer in Bayern. Studie im Auftrag des BayernForums der Friedrich-Ebert-Stiftung, München 2016 >> PDF

Stefan Greß und Klaus Stegmüller: Gesetzliche Personalbemessung in der stationären Altenpflege Gutachterliche Stellungnahme für die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di). pg-papers 01/2016. Diskussionspapiere aus dem Fachbereich Pflege und Gesundheit der Hochschule Fulda. Fulda 2016 >> PDF

Franz-Xaver Kaufmann, Hans Günter Hockerts, Stephan Leibfried, Michael Stolleis, Michael Zürn:
Zur Entwicklung von Forschung und Lehre zur Sozialpolitik an Universitäten in der Bundesrepublik Deutschland. Ein wissenschaftspolitischer Denkanstoß aus der Akademie. Denkanstöße aus der Akademie 1/Nov. 2015. Eine Schriftenreihe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Berlin 2016 >> PDF

Roman Jaich: Bildungsfinanzierung der öffentlichen Hand – Stand und Herausforderungen. Frankfurt: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Februar 2016 >> PDF

G.I.B.: Flüchtlinge im SGB II Werkstattgespräche für Jobcenter. Herausforderungen für die Organisation der Leistungsprozesse und für die Konzeption von Maßnahmen. Ergebnisse der Werkstattgespräche für Jobcenter vom 05.11.2015 in Bottrop und 07.12.2015 in Essen. Bottrop, Februar 2016 >> PDF

SPD: Für eine bessere soziale Absicherung von (Solo-)Selbständigen. Dialogpapier der Projektgruppe # NeueZeiten – Arbeits- und Lebensmodelle im Wandel, Berlin, Februar 2016 >> PDF

Wissenschaftliche Dienste Deutscher Bundestag: Ausnahme vom gesetzlichen Mindestlohn für Flüchtlinge vor dem Hintergrund des allgemeinen Gleichheitssatzes aus Art. 3 Abs. 1 GG. Berlin, 08.02.2016 >> PDF

Philipp vom Berge et al.: Machbarkeitsstudie zur Erstellung eines Arbeitsmarktmonitors Mindestlohn (MoMiLo). IAB-Forschungsbericht 3/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Der vorliegende Bericht prüft die Umsetzbarkeit eines Arbeitsmarktmonitors Mindestlohn. Der Monitor soll mit Hilfe aggregierter Statistiken die Entwicklung wichtiger Arbeitsmarktindikatoren vor und nach Einführung des Mindestlohns aufzeigen, wobei der Fokus auf Beständen, Veränderungen und Übergängen für Personen in Beschäftigung, Leistungsbezug und/oder Arbeitslosigkeit liegt. Insgesamt stellt der vorliegende Endbericht die geplanten Inhalte und Möglichkeiten des Monitors dar und zeigt, dass die Anforderungen für einen Arbeitsmarktmonitor Mindestlohn erfüllt werden können. Die enthaltenen Beispiele verdeutlichen, welche Art von Analysen und Hochrechnungen möglich sind. Die Datenbasis, die dem zukünftigen Mindestlohnmonitor zugrundliegen wird, ist hinreichend flexibel konzipiert, um innovative Berichte zu ermöglichen. Der Bericht 'Arbeitsmarktspiegel - Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns' basiert auf dieser Machbarkeitsstudie

Europäische Akademie der Arbeit: Der blinde Fleck? „Mitbestimmung“ in BWL- und Managementstudiengängen. Ein Forschungsprojekt der Europäischen Akademie der Arbeit. Frankfurt, Juli 2015 >> PDF

Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik: Themendossier Zugang zu Gesundheitsleistungen und Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge und Asylbewerber: Von der Erstversorgung bis zur psychosozialen Behandlung, Stuttgart: Robert Bosch Stiftung, Februar 2016 >> PDF

Oliver Ehrentraut, Tobias Hackmann Lisa Krämer, Sabrina Schmutz: Zukunft der Pflegepolitik – Perspektiven, Handlungsoptionen und Politikempfehlungen. Kurzfassung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Januar 2016 >> PDF

Positionspapier PFLEGE 2025. Plädoyer der Evangelischen Heimstiftung für eine wirkliche Stärkung der Altenpflege in Deutschland, Stuttgart, 01.02.2016 >> PDF

Gerard van den Berg, Barbara Hofmann, Gesine Stephan und Arne Uhlendorff: Eingliederungsvereinbarungen in der Arbeitslosenversicherung: Nur ein Teil der Arbeitslosen profitiert von frühen Abschlüssen. IAB-Kurzbericht Nr. 3/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Eingliederungsvereinbarungen dokumentieren sowohl die Unterstützungsaktivitäten der Arbeitsvermittler bei der Jobsuche als auch die Eigenbemühungen der Arbeitsuchenden. Ihr Abschluss ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Ein Forscherteam des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und der Universität Mannheim hat untersucht, ob ein möglichst frühzeitiger Abschluss der Eingliederungsvereinbarung die Beschäftigungschancen verbessert. Das Ergebnis lautet: In manchen Fällen ja, aber nicht immer. Insbesondere männliche Arbeitslose mit Förderbedarf, bei denen beispielsweise Fortbildungen zur Verbesserung der Chancen am Arbeitsmarkt erforderlich sind, profitieren von einem frühzeitigen Abschluss der Eingliederungsvereinbarungen. Sie sind schneller wieder beschäftigt, wenn die Eingliederungsvereinbarung möglichst früh und nicht erst nach sechs Monaten Arbeitslosigkeit abgeschlossen wird. Bei Männern, die von vornherein sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben, aber auch bei Männern, bei denen aufgrund mehrerer Vermittlungshemmnisse eine Arbeitsaufnahme innerhalb eines Jahres unwahrscheinlich ist, ist eine frühe Eingliederungsvereinbarung dagegen nicht hilfreich. Bei arbeitsuchenden Frauen spielt der Zeitpunkt ganz generell kaum eine Rolle. Aufgrund der Forschungsergebnisse hat die Bundesagentur für Arbeit die bisherige Regelung, mit allen Arbeitslosen Eingliederungsvereinbarungen bereits vor Eintritt der Arbeitslosigkeit oder zeitnah danach abzuschließen, flexibilisiert.

Initiative Neue Qualität der Arbeit und Offensive Gesund Pflegen: Intelligente Technik in der beruflichen Pflege. Von den Chancen und Risiken einer Pflege 4.0, Berlin: Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), 2015 >> PDF

Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG): Lebenslagen und Einkommenssituation älterer Menschen – Implikationen für Wohnungsversorgung und Wohnungsmärkte, Bonn: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), 2015 >> PDF

Generali Versicherungen und F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen: Betriebliche Altersversorgung im Mittelstand 2016. Vorsorge und Personalplanung aus der Sicht von bAV-Verantwortlichen, Frankfurt am Main, Januar 2016 >> PDF

Gerhard Bosch: Ist die industrielle Ausbildung ein Auslaufmodell? IAQ-Standpunkt 2016-01, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen, 2016 >> PDF

Stefan Gärtner: Raum, Rente und regionale Kapitalflüsse, Forschung aktuell 2016-02. Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, 2016 >> PDF

Marc Amlinger, Reinhard Bispinck, Thorsten Schulten: Ein Jahr Mindestlohn in Deutschland – Erfahrungen und Perspektiven. WSI-Report Nr. 28, 1/2016, Düsseldorf 2016 >> PDF

Klaus Klemm und Nicole Hollenbach-Biele: Nachhilfeunterricht in Deutschland: Ausmaß – Wirkung – Kosten, Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2016 >> PDF

Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw): Lohnzusatzkosten – die Bedeutung des Wettbewerbs zwischen GKV und PKV, München 2016 >> PDF

Sowa, Frank, Gottwald, Markus, Grimminger, Sandra; Ixmeier, Sebastian und Promberger, Markus;: Vermittlerhandeln im weiterentwickelten Zielsystem der Bundesagentur für Arbeit zum Forschungsdesign einer organisationsethnografischen Studie. IAB-Forschungsbericht 02/2016, Nürnberg 2016 >> PDF
Nicht erst mit der Initiierung des Entwicklungsprogramms 'BA 2020' versteht sich die Bundesagentur für Arbeit als 'lernende Organisation'. Das Zielindikatorensystem zur Bemessung und Bewertung von Effizienz und Effektivität in der Arbeitsvermittlung ist ein in diesem Zusammenhang eingeführtes, der organisationalen Selbstbeobachtung und Selbststeuerung dienendes Instrument. Das Projekt untersucht die Praxis des Vermittlungsprozesses im reformierten, um qualitative Indikatoren ergänzten, Zielsystem. Im Fokus stehen die produktiven und kontraproduktiven, beabsichtigten und unbeabsichtigten Wechselwirkungen der Reform auf und durch das Vermittlerhandeln. Die Umsetzung des Projekts erfolgt mittels eines für die deutsche Arbeitsverwaltungsforschung innovativen Forschungsdesigns. Durchgeführt wird eine organisationsethnografische Studie, die neben Interviews und Dokumentenanalysen vor allem mehrwöchige teilnehmende Beobachtungen in administrativen Abteilungen und Dienststellen vorsieht. Des Weiteren erfolgt im Projektverlauf eine repräsentative schriftliche und anonyme Befragung von Vermittlungsfachkräften, die aufbauend auf die Befunde der qualitativen Erhebung deren zahlenmäßige Relevanz aufzeigt. Die Studie untersucht die Alltagspraktiken im Regelbetrieb der Arbeitsvermittlung und schließt die Ausbildungsvermittlung und den Arbeitgeberservice mit ein.

Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Das selbständige Kind. Das Kinderbild in Erziehung und Bildung. St. Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2016 >> PDF

Timo Blenk, Nora Knötig und Thomas Wüstrich: Die Rolle des Wettbewerbs im Gesundheitswesen. Erfahrungen aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2016 >> PDF

Alexander Konrad:  „Schule trifft Arbeitswelt“. Übergänge fair und flexibel gestalten. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung 2016 >> PDF

Thomas Groos: Gleich und gleich gesellt sich gern. Zu den sozialen Folgen freier Grundschulwahl, Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2016 >> PDF
Mit dem Argument, den Eltern mehr Wahlmöglichkeiten bieten zu können und die Grundschulen durch die verstärkte Konkurrenz um Schülerzahlen zu einer Qualitätsverbesserung zu animieren, wurden die verbindlichen Grundschulbezirke zum Schuljahr 2008/09 in NRW aufgehoben. Vor diesem Hintergrund wird im vorliegenden Werkstattbericht beispielhaft für die NRW-Kommune Mülheim an der Ruhr untersucht, ob Eltern von der freien Grundschulwahl zunehmend Gebrauch machen, ob es sozial und ethnisch selektiv ist und ob diese zu einem Anstieg der sozialen und ethnischen Grundschulsegregation geführt hat.

Thomas Groos: Schulsegregation messen. Sozialindex für Grundschulen, Gütersloh: Bertelsmann Stiftung, 2016 >> PDF

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Ungleiches ungleich behandeln! Wege zu einer bedarfsorientierten Schulfinanzierung. Policy Brief des SVR-Forschungsbereichs 2016-1, Berlin 2016 >> PDF

vom Berge, Philipp; Kaimer, Steffen; Copestake, Silvina; Eberle, Johanna; Klosterhuber, Wolfram; Krüger, Jonas; Trenkle, Simon; Zakrocki, Veronika: Arbeitsmarktspiegel: Entwicklungen nach Einführung des Mindestlohns (Ausgabe 1). IAB-Forschungsbericht, 01/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Julia Schmieder: Lohn- und Beschäftigungseffekte der Zuwanderung nach Deutschland. DIW Roundup 90. Berlin 2016 >> PDF

Florian Blank, Camille Logeay, Erik Türk, Josef Wöss und Rudolf Zwiener: Alterssicherung in Deutschland und Österreich: Vom Nachbarn lernen? WSI-Report Nr. 27, Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), Januar 2016 >> PDF

Konle-Seidl, Regina: Integration arbeitsmarktferner Personen im Ländervergleich: Kein Patentrezept in Sicht. IAB-Kurzbericht, 01/2016, Nürnberg 2016 >> PDF

Katharina Dengler und Britta Matthes: Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt. Substituierbarkeitspotenziale von Berufen in Deutschland. IAB-Forschungsbericht 11/2015, Nürnberg 2015 >> PDF

Dengler, Katharina und Matthes, Britta: Folgen der Digitalisierung für die Arbeitswelt: In kaum einem Beruf ist der Mensch vollständig ersetzbar. IAB-Kurzbericht, 24/2015, Nürnberg 2015 >> PDF
In der letzten Zeit gibt es immer wieder Befürchtungen, die fortschreitende Digitalisierung könnte die Menschen zukünftig vom Arbeitsmarkt verdrängen. Wie berechtigt sind diese für Deutschland? Wie stark sind Berufe schon heute gefährdet, weil Tätigkeiten, die derzeit noch von Beschäftigten erledigt werden, demnächst von Computern oder computergesteuerten Maschinen übernommen werden? Auf Basis berufskundlicher Informationen berechnen die Autorinnen die Anteile der Tätigkeiten, die schon heute in verschiedenen Berufen potenziell ersetzt werden könnten.

Christoph Metzler / Sarah Pierenkemper / Susanne Seyda: Menschen mit Behinderung in der dualen Ausbildung – Begünstigende und hemmende Faktoren, in: IW-Trends, Heft 4/2015 >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Evaluation der Modellprojekte „Bürgerarbeit“. Endbericht vorgelegt von IAW Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung e.V. an der Universität Tübingen und ISG Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH, Köln. Forschungsbericht 458, Berlin, Dezember 2015 >> PDF

Karl-Heinz Ruder: Grundsätze der polizei- und ordnungsrechtlichen Unterbringung von (unfreiwillig) obdachlosen Menschen unter besonderer Berücksichtigung obdachloser Unionsbürger. Materialien zur Wohnungslosenhilfe Heft 64, Berlin: BAG W-Verlag, 2015 >> PDF

Pia S. Schober und Gundula Zoch: Kürzere Elternzeit von Müttern – gleichmäßigere Aufteilung
der Familienarbeit?, in: DIW Wochenbericht Nr. 50/2015, S. 1190 ff. >> PDF

Marius R. Busemeyer und Susanne Haastert: Kontrovers, aber erfolgreich!? Eine Zwischenbilanz grün-roter Bildungsreformen in Baden-Württemberg : Ergebnisse einer qualitativen Studie mit Erkenntnissen aus ExpertInnen-Interviews und Fokusgruppen, Stuttgart: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2015 >> PDF

Berg, Gerard J. van den; Uhlendorff, Arne and Wolff, Joachim; (2015): Under heavy pressure. Intense monitoring and accumulation of sanctions for young welfare recipients in Germany. IAB-Discussion Paper, 34/2015, Nürnberg >> PDF

With the introduction of a new welfare benefit system in 2005, Germany implemented quite strict benefit sanctions for welfare recipients aged younger than 25 years. For all types of non-compliance except for missing appointments, their basic cash benefit is withdrawn for three months. A second sanction of the same type within one year implies a complete benefit cut for three months. We analyze the impact of these sanctions on job search outcomes and on transitions out of the labor force. Our analysis is based on administrative data on a large inflow sample of young male jobseekers into welfare in West Germany. We estimate separate models for people living alone and people living with their family, as sanctioned welfare recipients living with other household members can partly rely on their support and might react less by increasing search intensity and lowering reservation wages. We estimate the parameters of multivariate duration models taking selection based on unobservables into account. Our results suggest that both the first and the second sanction increase the probability of finding a job, but that these jobs go along with lower earnings due to first but not the second sanction. Moreover, first sanctions significantly increase the transition rate out of the labor force of both groups of young men, while second sanctions amplify this effect only for young men living in single households.

Laura Schröer: Erwerbsminderungsrenten in der Krankenpflege. Erklärungsansätze und Handlungsempfehlungen. Forschung Aktuell 2016-01, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, 2016 >> PDF

Soziale Innovation GmbH (Hrsg.): „Wichtiger als gedacht?!“ Einfacharbeitsplätze: Auslaufmodell oder Beschäftigungsperspektive. Ergebnisse des Projektes „Einfacharbeitsplätze pro Beschäftigung“ im Westfälischen Ruhrgebiet. Dortmund 2015 >> PDF

Hohendanner, Christian, Ostmeier, Esther und Ramos Lobato, Philipp: Befristete Beschäftigung im öffentlichen Dienst. Entwicklung, Motive und rechtliche Umsetzung. IAB-Forschungsbericht 12/2015, Nürnberg 2015 >> PDF

Matthias Anbuhl: Die Zwei-Klassen-Gesellschaft. DGB-Analyse zur sozialen Spaltung in der Weiterbildung 2015. Berlin: DGB-Bundesvorstand, Dezember 2015 >> PDF

DGB: Regionale Unterschiede bei Arbeitslosigkeit und Hartz-IV-Bezug von Ausländern und Flüchtlingen. Berlin, Dezember 2015 >> PDF

Jörn Boewe und Johannes Schulten: Der lange Kampf der Amazon-Beschäftigen. Labor des Widerstands: Gewerkschaftliche Organisierung beim Weltmarktführer des Onlinehandels. Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, Dezember 2015 >> PDF

Sabine Mohr, Klaus Troltsch und Christian Gerhards: Rückzug von Betrieben aus der beruflichen Ausbildung: Gründe und Muster. BIBB-Report 4/2015. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 2015 >> PDF

Irmgard Frank, Michael Heister und Günter Walden: Berufsbildung und Hochschulbildung. Durchlässigkeit und Verzahnung als bildungspolitische Herausforderungen – bisherige Entwicklungen und aktuelle Herausforderungen. Wissenschaftliche Diskussionspapiere Heft 166. Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), 2015 > PDF

Gerd Aigeltinger, Peter Heindl, Verena Liessem, Daniel Römer, Clarita Schwengers und Claire Vogt: Zum Stromkonsum von Haushalten in Grundsicherung: Eine empirische Analyse für Deutschland. Discussion Paper No. 15-075. Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW), 2015 >> PDF

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: Krankengeld – Entwicklung, Ursachen und Steuerungsmöglichkeiten. Sondergutachten 2015. Bonn/Berlin 2015 >> PDF

Robert Bosch Expertenkommission zur Neuausrichtung der Flüchtlingspolitik: Themendossier Sprachvermittlung und Spracherwerb für Flüchtlinge: Praxis und Potenziale außerschulischer Angebote, Stuttgart: Robert Bosch Stiftung, 2015 >> PDF

Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (Hrsg.): Der Runde Tisch Geburtshilfe. Abschlussbericht, Düsseldorf 2015 >> PDF

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung: Kommentierung des Grünbuchs „Arbeiten 4.0“ durch die gesetzliche Unfallversicherung, 2015 >> PDF

Gerhard Bosch: Das deutsche Sozialmodell in der Krise. Die Entwicklung vom inklusiven zum exklusiven Bismarck’schen Sozialstaat. IAQ-Forschung 2015-02. Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), 2015 >> PDF

Paul Schmelzer, Karin Kurz und Kerstin Schulze: Einkommensentwicklung von Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen in Deutschland, in : DIW Wochenbericht Nr. 47/2015, S. 1127 ff. >> PDF

Peter Haan und Andreas Thiemann: Ausweitung der in der Rentenversicherung anrechenbaren Kindererziehungszeiten: Mütter pausieren nicht länger vom Job. in : DIW Wochenbericht Nr. 47/2015, S. 1119 ff. >> PDF

Karl Brenke: Akademikerarbeitslosigkeit: Anstieg in den meisten naturwissenschaftlich-technischen Berufen, in: DIW Wochenbericht Nr. 47/2015, S. 1130 ff. >> PDF

Kruppe, Thomas und Lang, Julia (2015): Weiterbildungen mit Berufsabschluss: Arbeitslose profitieren von Qualifizierungen. IAB-Kurzbericht, 22/2015, Nürnberg >> PDF

Fuchs, Johann und Weber, Enzo (2015): Long-term unemployment and labor force participation. A decomposition of unemployment to test for the discouragement and added worker hypotheses. IAB-Discussion Paper, 32/2015, Nürnberg >> PDF

Heinz Rothgang, Thomas Kalwitzki, Rolf Müller, Rebecca Runte, Rainer Unger: BARMER GEK Pflegereport 2015. Schwerpunktthema: Pflegen zu Hause (= Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 36), Berlin, November 2015 >> PDF

Christel Bienstein  und Jörg große Schlarmann: Die Nacht in deutschen Pflegeheimen. Ergebnisbericht, Department für Pflegewissenschaft, Universität Witten/Herdecke, 2015 >> PDF

Kai-Uwe Müller, Michael Neumann und Katharina Wrohlich: Familienarbeitszeit: mehr Arbeitszeit für Mütter, mehr Familienzeit für Väter, in: DIW Wochenbericht Nr. 46/2015, S. 1095 ff. >> PDF

Kai-Uwe Müller, Michael Neumann und Katharina Wrohlich: Familienarbeitszeit Reloaded: Vereinfachung durch pauschalierte Leistung und Flexibilisierung durch Arbeitszeitkorridor. Berlin: DIW, 2015 >> PDF

Alexander Schellinger (Ed.): Brain Drain – Brain Gain: European Labour Markets in Time of Crisis. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2015 >> PDF

Frank Nullmeier: Verbraucherpolitische Reformoptionen bei der Riester-Rente, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2015 >> PDF

Karin Schulze Buschoff: Atypische Beschäftigung als Herausforderung für die Alterssicherung und die gewerkschaftliche Interessenvertretung. Ein europäischer Vergleich, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2015 >> PDF

Institut der deutschen Wirtschaft Consult GmbH: Kindertagesbetreuung. Ergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung für das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Köln 2015 >> PDF

Dorothea Kübler, Paula Protsch, Julia Schmid und Heike Solga: Wie Betriebe Chancen verteilen.
Feldexperimente zur Bedeutung von Fächernoten, Kopfnoten und Lücken im Lebenslauf bei der Auswahl von Auszubildenden, WZBrief Bildung 32, Berlin: Wissenschaftszentrum für Sozialforschung Berlin, November 2015 >> PDF

Bruckmeier, Kerstin; Lietzmann, Torsten; Rothe, Thomas und Saile, Anna-Theresa (2015): Grundsicherung für Arbeitsuchende nach SGB II: Langer Leistungsbezug ist nicht gleich Langzeitarbeitslosigkeit. IAB-Kurzbericht, 20/2015, Nürnberg >> PDF

Statistisches Bundesamt: Qualität der Arbeit. Geld verdienen und was sonst noch zählt. 2015, Wiesbaden 2015 >> PDF

Una M. Röhr-Sendlmeier: Wie viel Mutter braucht das Kind? Zur Situation berufstätiger Mütter und ihrer Kinder, Analysen & Argumente 188, St. Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2015 >> PDF

Markus Hertwig, Johannes Kirsch und Carsten Wirth: Werkverträge im Betrieb. Eine empirische Untersuchung, Düsseldorf 2015 >> PDF

Helbig, Marcel und Nikolai, Rita: Die Unvergleichbaren. Der Wandel der Schulsysteme in den deutschen Bundesländern seit 1949. Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2015, 380 S. >> PDF

Wissenschaftsrat: Empfehlungen zum Verhältnis von Hochschulbildung und Arbeitsmarkt. Zweiter Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels, Drs. 4925-15, Bielefeld 2015 >> PDF

Wolter, Marc Ingo et al.: Industrie 4.0 und die Folgen für Arbeitsmarkt und Wirtschaft. Szenario-Rechnungen im Rahmen der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen. IAB-Forschungsbericht, 08/2015, Nürnberg 2015 >> PDF
Mit diesem Forschungsbericht liegt die erste modellbasierte Wirkungsabschätzung von Industrie 4.0 auf Arbeitsmarkt und Wirtschaft in Deutschland vor. In einer 5-stufigen Szenario-Analyse werden zunächst die Auswirkungen von erhöhten Investitionen in Ausrüstungen (1) und Bau für ein schnelles Internet (2) auf die Gesamtwirtschaft und den Arbeitsmarkt dargestellt. Darauf aufbauend modellieren wir den daraus folgenden Personal- und Materialaufwand der Unternehmen (3) und eine veränderte Nachfragestruktur nach Berufen und Qualifikationen (4). Die kumulativen Effekte der vier Teil-Szenarien werden mit einem Referenz-Szenario, das keinen fortgeschrittenen Entwicklungspfad zu Industrie 4.0 enthält, verglichen. Darüber hinaus werden in einem weiteren Teil-Szenario Arbeitsmarkteffekte einer möglicherweise steigenden Nachfrage nach Gütern (5) in den Blick genommen und ebenfalls am Referenz-Szenario gespiegelt.
Im Ergebnis zeigt sich, dass Industrie 4.0 den Strukturwandel hin zu mehr Dienstleistungen beschleunigen wird. Dabei sind Arbeitskräftebewegungen zwischen Branchen und Berufen weitaus größer als die Veränderung der Anzahl der Erwerbstätigen insgesamt. Mit den Umwälzungen auf dem Arbeitsmarkt geht eine zunehmende Wertschöpfung einher, die nicht nur zu mehr volkswirtschaftlichen Gewinnen sondern - aufgrund höherer Anforderungen an die Arbeitskräfte - auch zu höheren Lohnsummen führt.
Die getroffenen Annahmen wirken zu Gunsten der ökonomischen Entwicklung. Das bedeutet aber auch, dass bei einer verzögerten oder gar verschleppten Umsetzung, die Annahmen sich gegen den Wirtschaftsstandort Deutschlands wenden: Wir werden weniger exportieren und mehr 'neue' Güter im Ausland nachfragen.

Werner Eichhorst und Holger Hinte: Verhandelbare Flexibilität? Die Gewerkschaften vor neuen Aufgaben in der digitalen Arbeitswelt, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung 2015 >> PDF

Bruckmeier, Kerstin; Eggs, Johannes; Sperber, Carina; Trappmann, Mark; Walwei, Ulrich: Arbeitsmarktsituation von Aufstockern: Vor allem Minijobber suchen nach einer anderen Arbeit. IAB-Kurzbericht, 19/2015, Nürnberg 2015 >> PDF

Stegmaier, Jens; Gundert, Stefanie; Tesching, Karin; Theuer, Stefan: Bezahlter Urlaub und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall: In der Praxis besteht Nachholbedarf bei Minijobbern. IAB-Kurzbericht, 18/2015, Nürnberg 2015 >> PDF

Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin: Arbeitsmedizin 4.0. Thesen der Arbeitsmedizin zum Stand und zum Entwicklungsbedarf der betrieblichen Prävention und Gesundheitsförderung in Deutschland. München 2015 >> PDF

Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung: Evaluation medizinischer Rehabilitationsleistungen der DRV. Forschungsbericht im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Rheinland und DRV Westfalen. Essen, Februar 2015 >> PDF

Barbara Fried/Hannah Schurian (Hrsg.): Um-Care. Gesundheit und Pflege neu organisieren (= Materialien 13/2015), Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, 2015 > PDF

Konstantin Kholodilin und Dmitry Chervyakov: Flüchtlinge und der deutsche Wohnungsmarkt: neue Realität und alte Lösungen, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, 2015 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung (Hg.): Nachschulische Bildung 2030. Trends und Entwicklungsszenarien, Gütersloh 2015 >> PDF

Mona Massumi et al.: Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche im deutschen Schulsystem. Bestandsaufnahme und Empfehlungen. Köln: Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache und Zentrum für LehrerInnenbildung der Universität zu Köln, 2015 >> PDF


Claudia Gaylor, Nicolas Schöpf, Eckart Severing: Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden. Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2015 >> PDF

Christine Henry-Huthmacher und Viola Neu: Jedes Kind ist anders. Einstellungen von Eltern, deren Kinder sonderpädagogischen Förderbedarf haben, Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung 2015 >> PDF

Susanna Kochskämper: Fehler im System – aber welcher? Zur Berücksichtigung von Kindern in den Sozialversicherungen. IW policy paper 30/2015, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft 2015 >> PDF

Markus Lorenz, Michael Rüßmann, Rainer Strack, Knud Lasse Lueth, and Moritz Bolle: Man and Machine in Industry 4.0. How Will Technology Transform the Industrial Workforce Through 2025?, Munich et al.: Boston Consulting Group, September 2015 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Technologischer Wandel und Beschäftigungspolarisierung in Deutschland (=Policy Brief 2015/07), Gütersloh, 2015 >> PDF

Susanna Kochskämper und Jochen Pimpertz: Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur, in: IW-Trends Heft 3/2015, S. 59-75 >> PDF

DAK-Gesundheit (Hrsg.): Pflege-Report 2015. So pflegt Deutschland, Hamburg 2015 >> PDF

Wetzstein M, Rommel A, Lange C (2015) Pflegende Angehörige – Deutschlands größter Pflegedienst, Berlin: Robert Koch – Institut, 2015 >> PDF

Bundesagentur für Arbeit: Die Arbeitsmarktsituation von langzeitarbeitslosen Menschen 2014, Nürnberg 2015 >> PDF

Karin Schulze Buschoff: »Atypische Beschäftigung« wird normal, aber haben die Rentensysteme bereits reagiert? Ein Vergleich von sechs europäischen Ländern. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung 2015 >> PDF

IG Metall: Sozialreport Automobilcluster Leipzig. Zur Lage der Beschäftigten bei industriellen Dienstleistern. Wege zu einem gemeinsamen tariflichen Ordnungsrahmen. Frankfurt 2015 >> PDF

Friedrich-Ebert-Stiftung: Familienbild im Wandel. Lebensentwürfe zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Ergebnisse einer qualitativ-quantitativen Studie in Baden-Württemberg, Stuttgart 2015 >> PDF

Bussolo, Maurizio; Koettl, Johannes; Sinnott, Emily (2015): Golden Aging: Prospects for Healthy, Active, and Prosperous Aging in Europe and Central Asia. Washington, DC: World Bank >> PDF

Die Fachgesellschaften und Verbände der Plattform Entgelt: Konzept eines Budgetbasierten Entgeltsystems für die Fachgebiete Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie, 2015 >> PDF

DGB Bundesvorstand: Teilhabechancen eröffnen. Zugänge in Bildung, Ausbildung, Studium und Qualifizierung für junge Flüchtlinge schaffen. DGB Positionspapier. Berlin, 14.09.2015 >> PDF

Martin, A./Schömann, K./Schrader, J. u.a. (Hg.): Deutscher Weiterbildungsatlas. Bielefeld 2015 >> PDF
=> Online-Fassung: www.deutscher-weiterbildungsatlas.de

Uta Gühne und Steffi G. Riedel-Heller: Die Arbeitssituation von Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen in Deutschland. Im Auftrag von Gesundheitsstadt Berlin e. V. und der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN). Berlin, September 2015 >> PDF

Bernhard Christoph: Empirische Maße zur Erfassung von Armut und materiellen Lebensbedingungen. Ansätze und Konzepte im Überblick. IAB-Discussion Paper 25/2015. Nürnberg 2015 >> PDF

Holger Lüthen: Die „Verzinsung“ von Rentenbeiträgen: Trends und Reformwirkung für die Geburtsjahrgänge 1935–1945. In: DIW Wochenbericht Nr. 37/2015, S. 816 ff. >> PDF

Von Repression zu Regulierung. Eckpunkte einer sozialdemokratischen Drogenpolitik. Positionspapier des Arbeitskreises Drogenpolitik Koordinator: Burkhard Blienert, MdB. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, September 2015 >> PDF

DGB und BDA: Vorschlag für einen Aktionsplan: „Zukunft für Kinder – Perspektiven für Eltern im SGB II“. Eine gemeinsame Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbunds und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin, 03.09.2015 >> PDF

Hans Dietrich: Jugendarbeitslosigkeit aus einer europäischen Perspektive. Theoretische Ansätze, empirische Konzepte und ausgewählte Befunde. IAB Discussion Paper 24/2015. Nürnberg 2015 >> PDF

Johannes Steffen: Für eine Rente mit Niveau – Zum Diskurs um das Niveau der Renten und das Rentenniveau. Berlin, August 2015 >> PDF

Ingo Schäfer: Die Illusion von der Lebensstandardsicherung. Eine Analyse der Leistungsfähigkeit des „Drei-Säulen-Modells“ (= Schriftenreihe der Arbeitnehmerkammer Bremen 01/2015). Bremen 2015 >> PDF

Werner Eichhorst, Holger Hinte, Alexander Spermann und Klaus F. Zimmermann: Die neue Beweglichkeit: Die Gewerkschaften in der digitalen Arbeitswelt. IZA Standpunkte Nr. 82. Bonn: Institut Zukunft der Arbeit, 2015 >> PDF

Frank Wild: Volkwirtschaftliche Wirkungen der Alterungsrückstellungen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Aktualisierte Werte des Beitrags zum Nettosparvolumen Deutschlands (=WIO-Kurzanalyse 1/2015). Köln: Wissenschaftliches Institut der PKV, 2015 >> PDF
=> Das Grundlagenpapier aus dem Jahr 2013, auf das sich die Aktulisierung und Bewertung der Berechnungen bezieht: Bruno Schönfelder und Frank Wild: Volkswirtschaftliche Wirkungen der Alterungsrückstellungen in der Privaten Kranken- und Pflegeversicherung. Ein Beitrag zur aktuellen Reformdiskussion >> PDF

BMBF (Hrsg.): Attraktivität des dualen Ausbildungssystems aus Sicht von Jugendlichen (= Berufsbildungsforschung Bd. 17), Berlin >> PDF

Abschlussbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über die Tätigkeit der Arbeitsgruppe
Bundesteilhabegesetz 10. Juli 2014 - 14. April 2015 Teil A. Berlin 2015 >> PDF

Abschlussbericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales über die Tätigkeit der Arbeitsgruppe
Bundesteilhabegesetz 10. Juli 2014 - 14. April 2015 Teil B. Berlin 2015 >> PDF

Claus Reis und Benedikt Siebenhaar: Befähigen statt aktivieren. Aktueller Reformbedarf bei Zielsetzung und Aufgabenstellung im SGB II. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. Bonn 2015 >> PDF
Kurzfassung:
Claus Reis und Benedikt Siebenhaar: Befähigen statt aktivieren. Aktueller Reformbedarf bei Zielsetzung und Aufgabenstellung im SGB II. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Juli 2015 >> PDF

Hartmut Seifert, Marc Amlinger, Berndt Keller: Selbstständige als Werkvertragsnehmer. Ausmaß, Strukturen und soziale Lage. Diskussionspapier 07/2015. Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI), 2015 >> PDF
Etwa 690.000 Selbstständige arbeiten in Deutschland als Werkvertragsnehmer. Sie sind überwiegend männlich, eher älter und überdurchschnittlich qualifiziert. Die Autoren geben anhand von Daten des Sozioökonomischen Panels einen Überblick über Arbeitszeiten und Einkommen von Werkvertragsnehmern mit und ohne Mitarbeiter und zeigen, dass deren Einkommen im Durchschnitt höher, aber weit ungleicher verteilt sind als die von abhängig Beschäftigten.

Dietrich Thränhardt: Die Arbeitsintegration von Flüchtlingen in Deutschland. Humanität, Effektivität, Selbstbestimmung. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2015 >> PDF

Institut für Demoskopie Allensbach: Weichenstellungen für die Aufgabenteilung in Familie und Beruf. Untersuchungsbericht zu einer repräsentativen Befragung von Elternpaaren im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2015 >> PDF

Stephan Sievert und Steffen Kröhnert: Schwach im Abschluss. Warum Jungen in der Bildung hinter Mädchen zurückfallen – und was dagegen zu tun wäre. Berlin: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Juni 2015 >> PDF
http://www.berlin-institut.org/fileadmin/user_upload/Schwach_im_Abschluss/Bildung_online_gesamt_final.pdf

Wissenschaftliche Arbeitsgruppe für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Wen kümmert die Sorgearbeit? Gerechte Arbeitsplätze in Privathaushalten. Studien der Sachverständigengruppe „Weltwirtschaft und Sozialethik“ Bd. 20, Bonn 2015 >> PDF

McGinn, Kathleen L., Mayra Ruiz Castro, and Elizabeth Long Lingo: Mums the Word! Cross-national Effects of Maternal Employment on Gender Inequalities at Work and at Home. Harvard Business School Working Paper, No. 15-094, June 2015 >> PDF

Joachim Möller: Verheißung oder Bedrohung? Die Arbeitsmarktwirkungen einer vierten industriellen Revolution. IAB-Discussion Paper 18/2015. Nürnberg 2015 >> PDF
Infolge der anstehenden Veränderungen durch die vierte industrielle Revolution herrscht eine angeregte Diskussion über mögliche Strukturveränderungen in Wirtschafts- und Arbeitswelt. Neben den Chancen, die die Industrie 4.0 mit sich bringt, stehen vor allem potenzielle negative Arbeitsmarkteffekte im Mittelpunkt der Debatte. Die vorliegende Arbeit betrachtet die Auswirkungen des technischen Fortschritts aus historischer Sicht und beleuchtet mögliche Konsequenzen für die Arbeitswelt im Allgemeinen sowie Berufe und unterschiedliche Qualifikationsgruppen im Speziellen. Untersuchungen der letzten Jahre sehen gerade für den angelsächsischen Raum Hochqualifizierte als Gewinner und die Mittelschicht als Verlierer der technologischen Revolution. Jüngste Studien beurteilen jedoch die Entwicklung künstlicher Intelligenz als größte Herausforderung für den Arbeitsmarkt. Demnach sind Tätigkeiten, die Komplexität, Kreativität oder soziale Intelligenz erfordern, am ehesten gesichert. Bezogen auf das deutsche Modell eröffnen sich durch die Industrie 4.0 gerade in den Bereichen hochwertiger Konsumgüter, Chemieprodukte sowie Maschinen- und Anlagegüter große Potentiale. Allerdings bedarf es hierfür der richtigen Rahmenbedingungen in Form eines guten "Betriebssystems", das sich im Ausbau der Infrastruktur, des Bildungssystems sowie der Rechts- und Datensicherheit äußern kann. Zudem wird zukünftig verstärkt Flexibilitätsbereitschaft seitens der Beschäftigten gefordert werden. Eine humanere Arbeitswelt erscheint mithilfe eines guten Betriebsklimas dennoch möglich. Betriebliche Gestaltungsmöglichkeiten, Mitbestimmung sowie eine funktionierende Sozialpartnerschaft können den Unsicherheiten der Arbeitswelt 4.0 entgegenwirken.

Bertelsmann-Stiftung (Hrsg.): Lohneinkommensentwicklungen 2020. Eine Vorausberechnung der Einkommensentwicklung in Branchen, Haushalten und Einkommensgruppen für Deutschland, Gütersloh 2015 >> PDF

Hausner, Karl Heinz; Söhnlein, Doris; Weber, Brigitte; Weber, Enzo (2015): Qualifikation und Arbeitsmarkt: Bessere Chancen mit mehr Bildung. IAB-Kurzbericht, 11/2015. Nürnberg >> PDF

Christina Boll, Hendrik Hüning, Julian Leppin, Johannes Puckelwald: Potenzielle Auswirkungen des Mindestlohnes auf den Gender Pay Gap in Deutschland – eine Simulationsstudie. HWWI Policy Paper 89. Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI), Juni 2015 >> PDF

Tatjana Mögling, Frank Tillmann und Birgit Reißig: Entkoppelt vom System. Jugendliche am Übergang ins junge Erwachsenenalter und Herausforderungen für Jugendhilfestrukturen. Eine Studie des Deutschen Jugendinstituts im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland. Düsseldorf, Juni 2015 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Kommunale Sozialausgaben – Wie der Bund sinnvoll helfen kann. Gütersloh 2015 >> PDF

Gerhard Bosch, Karen Jaehrling und Claudia Weinkopf: Gesetzlicher Mindestlohn in der Praxis : Bedingungen für eine erfolgreiche Umsetzung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Juni 2015 >> PDF

Karen Jaehrling und Christine Weinbach: Arbeitsvermittlung zwischen Kunst und Kennziffer: Ermessensspielräume in der Arbeitsverwaltung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Junie 2015 >> PDF

Claudius Voigt: Das Aschenputtel-Konzept: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen?
Die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarktzugangs für Flüchtlinge. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Mai 2015 >> PDF

European Union Agency for Fundamental Rights (FRA): Severe labour exploitation: workers moving within or into the European Union. States’ obligations and victims’ rights. Luxembourg 2015 >> PDF

Holger Bonin, Grit Braeseke, Angelika Ganserer: Internationale Fachkräfterekrutierung in der deutschen Pflegebranche. Chancen und Hemmnisse aus Sicht der Einrichtungen. Gütersloh 2015 >> PDF

Lutz Hausstein: Was der Mensch braucht 2015. Empirische Analyse zur Höhe einer sozialen Mindestsicherung auf der Basis regionalstatistischer Preisdaten. Stand: Mai 2015 >> PDF

Prognos: Arbeitslandschaft 2040. Eine Studie im Auftrag des vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. München, Mai 2015 >> PDF

Dorothee Spannagel: Das bedingungslose Grundeinkommen: Chancen und Risiken einer Entkoppelung von Einkommen und Arbeit (= WSI-Report 24). Düsseldorf, Mai 2015 >> PDF

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung: Drogen- und Suchtbericht. Berlin, Mai 2015 >> PDF

Claudia Mahler: Menschenrechte in der Pflege. Was die Politik zum Schutz älterer Menschen tun muss. Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte, 2015 >> PDF
Seit Jahren diskutiert die deutsche Politik die Zustände in der Pflege älterer Menschen und vielfältige Verbesserungsmöglichkeiten. Aus menschenrechtlicher Perspektive gibt es nach wie vor großen Verbesserungsbedarf. UN-Menschenrechtsgremien haben wiederholt strukturelle Mängel in der Pflege angemahnt. Auch das Institut hat bereits 2006 detaillierte Empfehlungen für eine menschenrechtskonforme Pflege ausgesprochen. Das Policy Paper zeichnet die pflegepolitischen Entwicklungen der vergangenen Dekade nach und untersucht, inwieweit die Menschenrechte Älterer in der Pflege nach wie vor gefährdet sind. Außerdem zeigt das Policy Paper, dass die Menschenrechte eine geeignete Messlatte für gute Pflege darstellen. Es schließt mit konkreten Empfehlungen an Bund, Länder, Hochschulen und Berufsfachschulen, wie der menschenrechtliche Ansatz Verbesserungen für die Pflege Älterer bewirken kann.

Forsa: Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer– Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen. Ergebnisse einer repräsentativen Lehrerbefragung. Berlin 2015 >> PDF

Bundeszentrale für politische Bildung: Oben - Mitte – Unten. Zur Vermessung der Gesellschaft. Bonn 2015 >> PDF
Wer gehört zu den Eliten und zu den Reichen im Land, wer bildet die gesellschaftliche Mitte, wer ist von Armut und Ausgrenzung betroffen? Wie hat sich soziale Ungleichheit entwickelt? Der Band bietet differenzierte Analysen zur Sozialstruktur, mit Fokus auf der Gesellschaft in Deutschland, verbunden mit Blicken auf europäische und globale Entwicklungen.

Human Rigths Watch: Callous and Cruel. Use of Force against Inmates with Mental Disabilities in US Jails and Prisons, May 2015 >> PDF

Volker Meinhardt: Überlegung zur Flexibilisierung des Renteneintritts unter Berücksichtigung des Äquivalenzprinzips. Eine Expertise im Auftrag des IMK. Düsseldorf, Mai 2015 >> PDF

Patrycja Kniejska: All-inclusive-Pflege aus Polen in der Schattenzone. Ergebnisse von Interviews mit polnischen Pflegekräften, die in deutschen Privathaushalten beschäftigt sind. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Mai 2015 >> PDF

Cornelia Heintze: Auf der Highroad – der skandinavische Weg zu einem zeitgemäßen Pflegesystem. Ein Vergleich zwischen fünf nordischen Ländern und Deutschland. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2. aktualisierte und inhaltlich überarbeitete Auflage. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, April 2015 >> PDF

Carmen Molitor: Geschäftsmodell Ausbeutung. Wenn europäische Arbeitnehmer_innen in Deutschland um ihre Rechte betrogen werden. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, April 2015 >> PDF

EKD: Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt. Eine Denkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Arbeit, Sozialpartnerschaften und Gewerkschaften. Gütersloh 2015 >> PDF

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik: Memorandum 2015. 40 Jahre für eine soziale und wirksame Wirtschaftspolitik gegen Massenarbeitslosigkeit. Kurzfassung. Bremen 2015 >> PDF

Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband: Gewinner und Verlierer. Paritätisches Jahresgutachten 2015. Berlin 2015 >> PDF

Sachverständigenrat deutsche Stiftungen für Integration und Migration: Unter Einwanderungsländern: Deutschland im internationalen Vergleich. Jahresgutachten 2015. Berlin 2015 >> PDF

Sebastian Strube: Die Entstehung des digitalen Prekariats. Crowdworker im Internet haben kaum Rechte und verdienen wenig – dennoch beginnen sie sich zu organisieren. Standpunkte 2/2015, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, 2015 >> PDF
Outsourcing ist allgemein bekannt. Die Weiterentwicklung dieses Prinzips heißt Crowdsourcing: Arbeit wird nicht mehr in Billiglohnländer outgesourct, sondern an all die Menschen, die sich im Internet herumtreiben – an die Crowd. Im Netz entsteht dadurch ein neuer Niedriglohnsektor, der die Art, wie wir arbeiten, so stark verändern könnte wie einst die Erfindung des Fließbands vor knapp 100 Jahren. Auf der Plattform Mechanical Turk von Amazon etwa schuften hunderttausende AkkordarbeiterInnen aus 190 Ländern oft für zwei bis drei Euro pro Stunde. Mittlerweile gibt es auch in Deutschland viele Firmen mit ähnlichen Angeboten. Das neue digitale Prekariat hat praktisch keine Rechte und verdient wenig. Dennoch sehen sich viele Crowdworker nicht als Opfer, sondern als Avantgarde einer neuen digitalen Arbeiterklasse, die gerade anfängt, sich zu organisieren, und die ihr Recht auf Teilhabe an der digitalen Gesellschaft einfordert.

BAGüS: Kennzahlenvergleich Eingliederungshilfe der überörtlichen Träger der Sozialhilfe. Bericht 2013. Erstellt durch con_sens für Bundesarbeitsgemeinschaft der überörtlichen Träger der Sozialhilfe (BAGüS). Münster 2015

Laura Berner, Andrej Holm und Inga Jensen: Zwangsräumungen und die Krise des Hilfesystems. Eine Fallstudie in Berlin. Berlin, 2015 >> PDF

Alexander Schellinger: Wie sozial ist die EU? Eine Perspektive für die soziale Dimension. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, April 2015 >> PDF

Sebastian Müller: Kirchliches Selbstbestimmungsrecht und individuelles Arbeitsrecht. Eine menschenrechtliche Bewertung (= Policy Paper Nr. 29). Berlin: Deutsches Institut für Menschenrechte, April 2015 >> PDF

Frank Niehaus: Pflege: Notwendigkeit der Kapitaldeckung bleibt. Eine Analyse der neusten Entwicklung (WIP-Diskussionspapier 01/15). Köln: Wissenschaftliches Institut der PKV, März 2015 >> PDF

Matthias Anbuhl: „Kein Anschluss mit diesem Abschluss?“ DGB-Expertise zu den Chancen von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss auf dem Ausbildungsmarkt. Eine Analyse anhand der Zahlen der DIHK-Lehrstellenbörse vom 26. März 2015. Berlin: DGB Bundesvorstand, April 2015 >> PDF

Alexandra Uhly: Vorzeitige Vertragslösungen und Ausbildungsverlauf in der dualen Berufsausbildung. Forschungsstand, Datenlage und Analysemöglichkeiten auf Basis der Berufsbildungsstatistik (= Wissenschaftliche Diskussionspapiere Heft 157). Bonn: Bundesinstitut für Berufsbildung, 2015 >> PDF

Büttner, Thomas; Schewe, Torben; Stephan, Gesine (2015): Wirkung arbeitsmarktpolitischer Instrumente im SGB III: Maßnahmen auf dem Prüfstand. (IAB-Kurzbericht, 08/2015), Nürnberg >> PDF

Hohmeyer, Katrin; Wolff, Joachim (2015): Selektivität von Ein-Euro-Job-Ankündigungen. (IAB-Forschungsbericht, 02/2015), Nürnberg >> PDF

Johannes Geyer: Einkommen und Vermögen der Pflegehaushalte in Deutschland. In: DIW Wochenbericht Nr. 14-15/2015, S. 323-328 >> PDF
Im Jahr 2013 bezogen rund 2,6 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung. Die Zahl der Leistungsempfänger ist seit 1998 um 45 Prozent gestiegen. Gut 70 Prozent der Leistungsbeziehenden, etwa 1,7 Millionen Personen, wurden zu Hause und knapp 30 Prozent stationär gepflegt. Daneben gibt es eine nicht unerhebliche Zahl von Personen, die auf Pflege angewiesen sind, aber noch nicht in einem Maß, das zu Leistungen aus der Pflegeversicherung berechtigt, diese werden zu fast 100 Prozent zu Hause gepflegt. Ein Pflegefall stellt für die betroffenen Personen und Haushalte in der Regel eine große Belastung dar. Neben den gesundheitlichen Einschränkungen entstehen zusätzliche Kosten durch Ausgaben für Medizin und Pflege. Zugleich sinkt häufig das Einkommen der pflegenden Angehörigen durch Reduktion der Erwerbstätigkeit. Die vorliegende Studie zeigt, dass Pflegehaushalte über ein ähnlich hohes Haushaltseinkommen verfügen wie Haushalte, in denen keine pflegebedürftige Person lebt. Allerdings machen Transferleistungen bei Pflegebedürftigen einen relativ hohen Anteil am Gesamteinkommen aus. Darüber hinaus ist ihr Vermögen erheblich geringer als das von Personen ohne Pflegebedarf. Insbesondere alleinlebende Pflegebedürftige verfügen über geringe finanzielle Ressourcen, stellen zugleich aber über 40 Prozent aller Pflegehaushalte dar.

WSI: Gender News: Große Unterschiede in den Arbeitszeiten von Frauen und Männern. Ergebnisse aus dem WSI GenderDatenPortal (= WSI Report 22 | März 2015). Düsseldorf 2015 >> PDF

Johann Fuchs, Alexander Kubis und Lutz Schneider: Zuwanderungsbedarf aus Drittstaaten in Deutschland bis 2050. Szenarien für ein konstantes Erwerbspersonenpotenzial – unter Berücksichtigung der zukünftigen inländischen Erwerbsbeteiligung und der EU-Binnenmobilität. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2015 >> PDF

Andreas Knabe und Ronnie Schöb: Hundert Tage Mindestlohn: Unternehmen unter Anpassungsdruck. Berlin und Magdeburg, 23. März 2015 >> PDF

Andreas Knabe und Ronnie Schöb: Regionale und qualifikationsspezifische Auswirkungen des Mindestlohns Folgenabschätzung und Korrekturbedarf. Gutachten im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Berlin, 15. Dezember 2014 >> PDF

Thomas Weber und Martin Beck: Entgeltumwandlung in Deutschland. Eine Analyse auf Basis der Verdienststrukturerhebung 2010. In: Wirtschaft und Statistik, Heft 1/2015, S. 56 ff. >> PDF

Heiner Barz et al.: Große Vielfalt, weniger Chancen. Eine Studie über die Bildungserfahrungen und Bildungsziele von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Ergebnisse des Forschungsprojekts „Bildung, Milieu & Migration“ der Abteilung für Bildungsforschung und Bildungsmanagement an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Gefördert von der Stiftung Mercator und der Vodafone Stiftung Deutschland. Essen, Düsseldorf, März 2015 >> PDF

Mathias Bug, Martin Kroh und Kristina Meier: Regionale Kriminalitätsbelastung und Kriminalitätsfurcht – Befunde der WISIND-Studie. In: DIW Wochenbericht, Nr. 12/2015 >> PDF

Johann Fuchs, Markus Hummel, Christian Hutter, Sabine Klinger, Susanne Wanger, Enzo Weber, Roland Weigand und Gerd Zika: IAB-Prognose 2015: Der Arbeitsmarkt bleibt auf Erfolgskurs (= IAB-Kurzbericht Nr. 7/2015). Nürnberg 2015 >> PDF

Bellmann, Lutz; Bossler, Mario; Gerner, Hans-Dieter; Hübler, Olaf (2015): IAB-Betriebspanel: Reichweite des Mindestlohns in deutschen Betrieben. (IAB-Kurzbericht, 06/2015), Nürnberg, 2015 >> PDF

Angelika Kümmerling, Dominik Postels und Christine Slomka: Arbeitszeiten von Männern und Frauen – alles wie gehabt? Analysen zur Erwerbsbeteiligung in Ost- und Westdeutschland (= IAQ-Report 2015-02), Dusiburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, 2015 >> PDF

Thomas Groos und Nora Jehles: Der Einfluss von Armut auf die Entwicklung von Kindern. Ergebnisse der Schuleingangsuntersuchung. Arbeitspapiere wissenschaftliche Begleitforschung „Kein Kind zurücklassen!“ Band 3. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, Februar 2015 >> PDF

Hohmeyer, Katrin und Kopf, Eva: Pflegende in Arbeitslosengeld-II-Haushalten: Wie Leistungsbezieher Pflege und Arbeitsuche vereinbaren. IAB-Kurzbericht, 05/2015, Nürnberg 2015 >> PDF

Margret Steffen: Gute Arbeit in Privathaushalten. Europäische Erfahrungen und mögliche Gestaltungsansätze der Beschäftigung osteuropäischer Haushaltshilfen und Pflegekräfte. Berlin: Vereinte Dienstleitungsgewerkschaft – ver.di, Januar 2015 >> PDF

Beate Bestmann, Elisabeth Wüstholz und Frank Verheyen: Pflegen: Belastung und sozialer Zusammenhalt. Eine Befragung zur Situation von pflegenden Angehörigen, Hamburg: Wissenschaft- liches Institut der TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG) >> PDF

Claudia Laubstein: Expertise zu „Lebenslagen und Potentialen armer Familien in Berlin“. Frankfurt am Main: Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Dezember 2014 >> PDF

Deutsches Institut für Altersvorsorge:  Arbeiten trotz Rente - Warum bleiben Menschen im Ruhestand erwerbstätig? Berlin, 2015 >> PDF

Willkommenskultur in Deutschland: Entwicklungen und Herausforderungen. Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage in Deutschland. TNS Emnid im Auftrag der Bertelsmann Stiftung Januar 2015, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, März 2015 >> PDF

Herbert Brücker: Fiskalische Wirkungen der Zuwanderung (= Aktuelle Berichte Nr. 6/2015), Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 2015 >> PDF

Marion Weckes: Geschlechterverteilung in Vorständen und Aufsichtsräten. Eine 10-Jahresbetrachtung gibt Aufschluss und zeigt, wie notwendig das Gesetz zur Geschlechterquote ist (= Mitbestimmungsförderung, Report Nr. 10, März 2015), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2015 >> PDF

Andrea Hammermann, Jörg Schmidt und Oliver Stettes: Beschäftigte zwischen Karriereambitionen und Familienorientierung - Eine empirische Analyse auf Basis der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragung 2012, in: IW-Trends, Heft 1/2015 >> PDF

AK Wien: Arbeitsmarkt im Fokus. Arbeitsmarktanalyse des 2. Halbjahres 2014. Mit Spezialteil zum Thema: Dauerhafte und wiederkehrende Arbeitslosigkeit in Österreich: Eine Typologie der Arbeitslosen, Wien, 2015 >> PDF

IAB: Betriebe im Wettbewerb um Arbeitskräfte - Bedarf, Engpässe und Rekrutierungsprozesse in Deutschland (= Aktuelle Berichte 5/2015), Nürnberg 2015 >> PDF

Stefan Bach, Markus Grabka, Erik Tomasch: Steuer- und Transfersystem: hohe Umverteilung vor allem über die Sozialversicherung. In: DIW Wochenbericht, Nr. 8/2015, S. 147-156 >> PDF

Carsten Schröder, C. Katharina Spieß, Johanna Storck: Private Bildungsausgaben für Kinder: einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet. In: DIW Wochenbericht, Nr. 8/2015, S. 158-169 >> PDF

Statistische Ämter des Bundes und der Länder: Kindertagesbetreuung regional 2014. Ein Vergleich aller 402 Kreise in Deutschland. Wiesbaden, Februar 2015 >> PDF

Susanne Wanger: Frauen und Männer am Arbeitsmarkt: Traditionelle Erwerbs- und Arbeitszeitmuster sind nach wie vor verbreitet (= IAB-Kurzbericht Nr. 4/2015), Nürnberg >> PDF

Der Paritätische Gesamtverband: Die zerklüftete Republik. Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2014, Berlin, Februar 2015 >> PDF

Alexander Eck, Xenia Frei und Felix Rösel: Immer mehr Bedürftige: Die Entwicklung der Sozialhilfeausgaben zwischen 2006 und 2013. In: ifo Dresden berichtet, Heft 1/2015, S. 21-32 >> PDF

Sebastian Sick: Der deutschen Mitbestimmung entzogen: Unternehmen mit ausländischer Rechtsform nehmen zu. Umgehung der Mitbestimmung im Aufsichtsrat durch die Nutzung von ausländischen Rechtsformen (= Mitbestimmungsförderung, Report Nr. 8, Februar 2015), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2015 >> PDF

Evangelische Kirche in Deutschland: Es ist normal, verschieden zu sein. Inklusion leben in Kirche und Gesellschaft. Eine Orientierungshilfe des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Gütersloh, Januar 2015 >> PDF

Eric Seils und Judith Kaschowitz: Wie verbreitet sind Betriebskindergärten? WSI Report 21. Düsseldorf, Januar 2015 >> PDF

Manske, Alexandra / Scheffelmeier, Tine: Werkverträge, Leiharbeit, Solo-Selbstständigkeit. Eine Bestandsaufnahme. WSI-Diskussionspapier, Nr. 195. Düsseldorf, Januar 2015 >> PDF

Christoph, Bernhard; Gundert, Stefanie; Hirseland, Andreas; Hohendanner, Christian; Hohmeyer, Katrin; Ramos Lobato, Philipp (2015): Ein-Euro-Jobs und Beschäftigungszuschuss: Mehr soziale Teilhabe durch geförderte Beschäftigung? (= IAB-Kurzbericht Nr. 03/2015), Nürnberg >> PDF

Sybille Stöbe-Blossey: Familienzentren in Nordrhein-Westfalen. Aktuelle Entwicklungen (= IAQ-Report 2015-01). Duisburg: Institut für Arbeit und Qualifikation, Januar 2015 >> PDF

Hanssen, Kirsten/König, Anke/Nürnberg, Carola/Rauschenbach, Thomas (Hrsg.): Arbeitsplatz Kita. Analysen zum Fachkräftebarometer Frühe Bildung 2014. Weiterbildungsinitiative Frühpädagogische Fachkräfte. München 2015 >> PDF

Reinhard Bispinck und WSI-Tarifarchiv: Tarifpolitischer Jahresbericht 2014: Zwischen Mindestlohn und Tarifeinheit. Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut in der Hans-Böckler-Stiftung, Januar 2015 >> PDF

Rudolf Martens: Expertise zur Fortschreibung der Regelsätze zum 1. Januar 2015. Tabellen zur Aufteilung der Verbrauchspositionen von Regelsätzen (Regelbedarfsstufen) 2008 bis 2015. Berlin: Paritätische Forschungsstelle des Paritätischen Gesamtverbandes, Dezember 2014 >> PDF

Techniker Krankenkasse (Hrsg.): Depressionsatlas – Auswertungen zu Arbeitsunfähigkeit und Arzneiverordnungen, Hamburg 2015 >> PDF

Herbert Brücker: Mehr Chancen als Risiken durch Zuwanderung. Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Janua 2015 >> PDF

Schreyer, Franziska; Bauer, Angela; Kohn, Karl-Heinz P. (2015): Betriebliche Ausbildung von Geduldeten: Für den Arbeitsmarkt ein Gewinn, für die jungen Fluchtmigranten eine Chance. IAB-Kurzbericht, 01/2015, Nürnberg >> PDF

Matthias Jobelius: Zwischen Integration und Ausbeutung. Rumänen und Bulgaren in Deutschland: Bilanz nach einem Jahr Arbeitnehmerfreizügigkeit. Berlin: Freidrich-Ebert-Stiftung, Januar 2015 >> PDF

Osiander, Christopher; Dietz, Martin; (2015): What could all the money do? Ergebnisse eines faktoriellen Surveys zur Bedeutung von Opportunitätskosten bei Weiterbildungsentscheidungen. IAB-Discussion Paper, 04/2015, Nürnberg >> PDF


Grgic, Mariana; Matthes, Britta und Stüber, Heiko (2014): Kindertagesbetreuung in Deutschland: Die Fachkräftereserve ist nahezu ausgeschöpft. IAB-Kurzbericht Nr. 26/2014, Nürnberg >> PDF

TNS Infratest Sozialforschung: Trägerbefragung zur betrieblichen Altersversorgung (bAV 2013). Endbericht. Untersuchung im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Forschungsbericht 449/1. Berlin: Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Januar 2015 >> PDF

Matthias Keller und Thomas Haustein: Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ergebnisse des Mikrozensus 2013. In: Wirtschaft und Statistik, Heft 12/2014 >> PDF

Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS): Qualität in der ambulanten und stationären Pflege. 4. Pflege-Qualitätsbericht des MDS nach § 114a Abs. 6 SGB XI. Essen, Dezember 2014 >> PDF

BMFSFJ: Zwischenbericht zur Ausbildungs- und Qualifizierungsoffensive Altenpflege (2012–2015). Berlin, Dezember 2014 >> PDF

Wolfgang Däubler: Gutachten zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Tarifeinheitsgesetz, erstellt im Auftrag der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Berlin, 09.01.2015 >> PDF

Florian Blank und Susanne Eva Schulz: Soziale Sicherung unter dem Brennglas. Altersarmut und Alterssicherung bei Beschäftigten im deutschen Sozialsektor. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2015 >> PDF

Sven Rahner: Zukunftsaufgabe Weiterbildung. Stand der Debatte und internationale Anknüpfungspunkte zur Entwicklung einer Arbeitsversicherung. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Hagen Lesch und Paula Hellmich Das Tarifeinheitsgesetz. Juristischer Balanceakt mit ökonomischer Wirkung. IW policy paper 1/2015. Köln: Institut der deutschen Wirtschaft, 2015 >> PDF

Matthias Knuth: Zehn Jahre Grundsicherung für Arbeitsuchende. Ein kritischer Rückblick auf „Hartz IV“. IAQ-Standpunkt 2015-01, Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation, 2015 >> PDF

Wlhelm Adamy: DGB-Analyse. Zehn Jahre Hartz IV: Ein Grund zum Feiern?, Berlin: Deutscher Gewerkschaftsbund, 19.12.2014 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge: Stellungnahme des Deutschen Vereins zur Umsetzung der EU- Vergaberichtlinien in Deutschland. Berlin 2014 >> PDF
„Soziale Dienste können nicht wie Büropapier oder Bleistifte eingekauft werden“, erläutert Landrat Johannes Fuchs, Präsident des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V., die aktuell verabschiedete Stellungnahme des Deutschen Vereins zu der anstehenden Großreform des deutschen Beschaffungswesens. In seiner Stellungnahme fordert der Deutsche Verein Bundesregierung, Bundestag und Bundeländer auf, bei der Umsetzung der neuen EU-Vergaberichtlinien für eine flexiblere und vor allem qualitätsorientierte und damit bessere Gestaltung öffentlicher Auftragsvergaben im Bereich der sozialen Dienste zu sorgen. „Die reibungslose Abwicklung dieser Verfahren ist kein Zweck an sich. Sie müssen letztlich dazu beitragen, für Personen in sozialen Problemlagen qualitativ hochwertige und nachhaltige Hilfen zu bieten“, so Fuchs.
Im deutschen Sozialrecht gelten andere Ordnungsmodelle als das übliche vergaberechtliche Einkaufsmodell. So ist das in Deutschland etablierte sozialrechtliche Dreiecksverhältnis ein eigenständiges wettbewerbliches Erbringungsmodell. Ohne zentrale Beschaffungsplanung mit Wunsch- und Wahlmöglichkeiten der Nutzerinnen und Nutzer. Der Deutsche Verein fordert, eine entsprechende Klarstellung in das deutsche Vergaberecht zu übernehmen und das Vergaberecht nur auf wirklich eindeutig öffentliche Aufträge zu beschränken: „Europa überlässt es an dieser Stelle den Mitgliedstaaten selbst zu entscheiden, wie sie ihre Sozialsysteme gestalten und zwingt nicht zur Vergabe. Dies sollte auch der deutsche Gesetzgeber deutlich machen“, sagt Präsident Landrat Johannes Fuchs.
Der Deutsche Verein hatte bereits den Entstehungsprozess der EU-Richtlinien auf europäischer Ebene begleitet und hier die Prinzipien der Subsidiarität sowie die Besonderheiten der sozialen Dienste maßgeblich hervorgehoben. „Aus unserer Sicht hat Europa mit Hilfe des Europaparlamentes am Ende ein gutes Ergebnis vorgelegt. Dies gilt es nun auch bei der Umsetzung in Deutschland zu erreichen“, so Johannes Fuchs abschließend.
Die EU-Vergaberichtlinien sind am 17. April 2014 in Kraft getreten. Deutschland hat zwei Jahre Zeit für die Umsetzung. Das federführende Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat ein erstes Eckpunktepapier vorgelegt. Die Bundesregierung soll im Frühjahr 2015 einen Kabinettsbeschluss zu der Reform beschließen. Es ist die größte Reform des Vergaberechts seit 2004.


Andreas Fisahn und Silke R. Laskowski: Betriebsverfassung und Werkverträge. Regelungsspielräume des Gesetzgebers. HSI-Working Paper Nr. 04, Frankfurt am Main: Hugo Sinzheimer Institut für Arbeitsrecht, 2014 >> PDF

Susanne Lin-Klitzing: Zur Zukunft des Gymnasiums. Ein bildungspolitischer Diskussionsvorschlag über die Funktion des Abiturs. Analysen und Argumente, Nr. 161. Sankt Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung >> PDF
Der Nimbus des Gymnasiums ist weiterhin bei der Mehrzahl der Eltern ungebrochen und kann als die Konstante im deutschen Bildungssystem verstanden werden. Dennoch ist nicht zu übersehen, dass mittlerweile eine zunehmende Zahl anderer Schulformen ebenfalls zum Abitur führen und das Gymnasium seine Monopolstellung einbüßt. Daher stellt sich die Frage: Was ist zukünftig eigentlich noch gymnasial und worin unterscheidet sich das Gymnasium von anderen Schulformen, die das Abitur anbieten? Welchen Ansprüchen soll das Gymnasium zukünftig gerecht werden?

Timm Bönke und Holger Lüthen: Lebenseinkommen von Arbeitnehmern in Deutschland: Ungleichheit verdoppelt sich zwischen den Geburtsjahrgängen 1935 und 1972. DIW-Wochenbericht, Nr. 49/2014 >> PDF

Reinhard Bispinck und WSI-Tarifarchiv: Tarifliche Arbeitszeitregelungen zwischen betrieblichen Flexi-Ansprüchen. und individuellen Arbeitszeitoptionen. Eine Analyse ausgewählter Tarifbereiche. Elemente qualitativer Tarifpolitik Nr. 79. Düsseldorf, 2014 >> PDF

Seifert, Hartmut: Renaissance der Arbeitszeitpolitik: selbstbestimmt, variabel und differenziert. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Bonin, Holger: Der Beitrag von Ausländern und künftiger Zuwanderung zum deutschen Staatshaushalt. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2014 >> PDF

Stefan Stuth und Marina Hennig: Ist der Beruf entscheidend? Zum Einfluss beruflicher Eigenschaften auf die Dauer familienbedingter Nichterwerbsphasen von Frauen. Discussion Paper P 2014–006. Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin, November 2014 >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Zweiter Bericht der Bundesregierung gemäß § 154 Absatz 4 Sechstes Buch Sozialgesetzbuch zur Anhebung der Regelaltersgrenze auf 67 Jahre, Berlin, 19. November 2014 >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Bericht der Bundesregierung über die gesetzliche Rentenversicherung, insbesondere über die Entwicklung der Einnah- men und Ausgaben, der Nachhaltigkeitsrücklage sowie des jeweils erforderlichen Beitragssatzes in den künftigen 15 Kalenderjahren gemäß § 154 Abs. 1 und 3 SGB VI (Rentenversicherungsbericht 2014), Berlin, 2014 >> PDF

Thorsten Schulten, Nils Böhlke, Pete Burgess, Catherine Vincent und Ines Wagner: Umsetzung und Kontrolle von Mindestlöhnen Europäische Erfahrungen und was Deutschland von ihnen lernen kann. Studie im Auftrag der G.I.B. – Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (= G.I.B. Arbeitspapiere 49), Bottrop, November 2014 >> PDF

Alexander Herzog-Stein, Ulrike Stein, Rudolf Zwiener: Deutschlands Lohn- und Arbeitskostenentwicklung wieder zu schwach. Analyse der neuesten, revidierten Eurostat- Daten zur Arbeitskostenentwicklung in der EU für 2013 und das erste Halbjahr 2014 (= IMK-Report 100), Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung >> PDF

Gerhard Bosch, Thorsten Kalina und Claudia Weinkopf: 25 Jahre nach dem Mauerfall – Ostlöhne holen nur schleppend auf (= IAQ-Report 2014-15), Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation, 2014 >> PDF

Martin Brussig, Tim Stegmann und Lina Zink: Aktivierung von älteren ALG-II-Beziehenden mit mehrfachen Vermittlungshemmnissen. Der Einfluss lokaler Umsetzungsstrategien (= IAB-Forschungsbericht 12/2014), Nürnberg 2014 >> PDF

Heike Solga, Paula Protsch, Christian Ebner, Christian Brzinsky-Fay: The German vocational education and training system: Its institutional configuration, strengths, and challenges. Discussion Paper SP I 2014–502. Berlin: Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Oktober 2014 >> PDF

Deutsche Bank Research: Stabilisierung, Solidarität oder Umverteilung? Braucht die Eurozone eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung – und wenn ja, wofür? Frankfurt 2014 >> PDF

Unicef: Children of the Recession. The impact of the economic crisis on child well-being in rich countries (= Innocenti Report Card 12), September 2014 >> PDF

Erklärung von Arbeiterwohlfahrt – Bundesverband, Deutscher Caritasverband und Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft – Hauptvorstand: Deutschland braucht ein Bundesqualitätsgesetz für die Kindertagesbetreuung, Berlin, 29.10.214 >> PDF

Arbeitsgruppe Fachkräftegewinnung für die Kindertagesbetreuung: Diskussionspapier zur Bindung von pädagogischem Personal in Kindertageseinrichtungen, September 2014 >> PDF

Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege des Landes Nordrhein-Westfalen: „Sozialer Arbeitsmarkt in NRW“. Positionen und Perspektiven der Landesarbeits- gemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege in NRW, Münster, Oktober 2014 >> PDF

Bernhard Boockmann et al.: Ursachen für die vorzeitige Auflösung von Ausbildungsverträgen in Baden- Württemberg. Wissenschaftliche Studie finanziert vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg aus Mitteln der Zukunftsoffensive III der Baden-Württemberg Stiftung, (= IAW Policy Reports Nr. 13), Tübingen: Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung, September 2014 >> PDF

UK Commission for Employment and Skills: The future of work: jobs and skills in 2030, London 2014 >> PDF

Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt in Deutschland - Fachkräfte in der Kinderbetreuung und -erziehung, Nürnberg 2014 >> PDF

Jonna M. Blanck: Organisationsformen schulischer Integration und Inklusion. Eine vergleichende Betrachtung der 16 Bundesländer (= Discussion Paper SP I 2014–501), Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin, Oktober 2014 >> PDF

Leben, lernen, arbeiten – wie es Migranten in Deutschland geht. Die IAB-SOEP-Migrationsstichprobe

Knuth, M.: Wo, bitte, ist denn hier der Ausgang? Ruhestandsoptionen für gesundheitlich beeinträchtigte Beschäftigte und Langzeitarbeitslose – Ein Beitrag zur Diskussion um die „Flexi-Rente“, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

DGB: Jugendberufsagenturen: Wie sie erfolgreich sein können. Ziele und Erfolgskriterien aus arbeitsmarktpolitischer Sicht, Berlin 2014 >> PDF

DGB: Kinderarmut und Elternarmut. Neue gesellschaftliche Initiative notwendig, Berlin, 2014 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge: Empfehlungen des Deutschen Vereins zu den kommunalen Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II, Berlin 2014 >> PDF

Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge: Stellungnahme des Deutschen Vereins zu internationalen Freihandelsabkommen und sozialen Dienstleistungen, Berlin 2014 >> PDF

Mechthild Seithe Matthias Heintz: Ambulante Hilfe zur Erziehung und Sozialraumorientierung. Plädoyer für ein umstrittenes Konzept der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten der Nützlichkeitsideologie, Opladen, Berlin, Toronto 2014 > PDF

Ulrich Preis und Daniel Ulber: Ausschlussfristen und Mindestlohngesetz. Der Mindestlohn als unabdingbarer Sockelanspruch (= HSI-Schriftenreihe Band 12), Frankfurt 2014 >> PDF

Knopp, L.: Gesetzlicher Mindestlohn im Gesundheits(un)wesen? – Mit einem Fokus auf die häusliche Pflege, NZA Online Aufsatz, 1/2014 >> PDF
Die geplante Einführung eines flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohns könnte für die so genannte häusliche Pflege fatale Folgen haben. Sie ist wichtiger Teil des zum Gesundheitswesen gehörenden Pflegebereichs, besser gekennzeichnet als „Pflegenotstand“. Mangels deutscher Alternativen hat sich ein prosperierender Markt für ausländische Pflegehilfskräfte entwickelt, die in Privathaushalten Pflegebedürftiger tätig sind. Es geht für betroffene Pflegebedürftige vor allem um die Frage der Bezahlbarkeit einer so genannten 24-Stunden-Betreuung, eine Betreuungsform, die viele dem „Risiko Alten- und Pflegeheim“ vorziehen. Die bisher hier aufzuwendenden Kosten wären nach Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns, sollte er auch für ausländische Pflegehilfskräfte gelten, nicht mehr haltbar, was das „Aus“ für entsprechende Modelle bedeuten würde.

Fanny Kluge, Emilio Zagheni, Elke Loichinger, Tobias Vogt: The Advantages of Demographic Change after the Wave: Fewer and Older, but Healthier, Greener, and More Productive? PLOS ONE, 2014, Issue 9 >> PDF

Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Assistierte Ausbildung. Definition & Empfehlungen zur politischen Umsetzung, St.Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, September 2014 >> PDF

Sigrid Betzelt und Silke Bothfeld: Autonomie – ein neues Leitbild einer modernen Arbeitsmarktpolitik, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2014 >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Soziale Sicherung im Überblick 2014, 
Berlin 2014 >> PDF

Matthias Anbuhl: Demographische Chance verpasst, Ausbildungsbereitschaft auf historischem Tief. Hintergrundpapier zur Lage auf dem Ausbilungsmarkt 2013, Berlin: DGB Bundesvorstand, Abteilung Bildungspolitik und Bildungsarbeit, 25.09.2014 >> PDF

René Leicht und Marc Langhauser: Ökonomische Bedeutung und Leistungspotenziale von Migrantenunternehmen in Deutschland. Studie im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik, Arbeitskreis Mittelstand und Gesprächskreis Migration und Integration der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2014 >> PDF

Michael Simon: Personalbesetzungsstandards für den Pflegedienst der Krankenhäuser: Zum Stand der Diskussion und möglichen Ansätzen für eine staatliche Regulierung. Ein Diskussionsbeitrag, Hannover: Hochschule Hannover, Fakultät V – Diakonie, Gesundheit und Soziales Abteilung Pflege und Gesundheit, September 2014 >> PDF

Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung: Pflege-Thermometer 2014. Eine bundesweite Befragung von leitenden Pflegekräften zur Pflege und Patientenversorgung von Menschen mit Demenz im Krankenhaus, Köln 2014 >> PDF

Pestel Institut: Mietwohnungsbau 2.0. Bezahlbarer Wohnraum durch Neubau. Untersuchung im Auftrag vom Verbändebündnis, Hannover, September 2014 >> PDF

Dominik Thomas, Antonius Reifferscheid, Natalie Pomorin und Jürgen Wasem: Instrumente zur Personalbemessung und ‐finanzierung in der Krankenhauspflege in Deutschland. Diskussionspapier im Auftrag der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) (= IBES Diskussionsbeitrag Nr. 204), Essen: Institut für Betriebswirtschaft und Volkswirtschaft (IBES), September 2014 >> PDF

Sebastian Dullien, Ferdinand Fichtner, Peter Haan, Laslo Jaeger, Max Jansen, Richard Ochmann und Erik Tomasch: Eine Arbeitslosenversicherung für den Euroraum als automatischer Stabilisator - Grenzen und Möglichkeiten. Endbericht. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz der Republik Österreich (= Politikberatung kompakt 86), Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, 2014 >> PDF

Commission on the Future of Health and Social Care in England: A new settlement for health and social care. Final report, London: The King’s Fund, 2014 >> PDF

Caroline Richter und Alexander Bendel: Zwischen Entgelt und Geltung: Zur Problematik von Lohnsystemen in Werkstätten für Menschen mit Behinderung. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, August 2014 >> PDF

Denise Becka und Michaela Evans: Heimliche Heldinnen in der Chancenfalle: Weibliche Erwerbsarbeit im Strukturwandel der Gesundheitswirtschaft (= Forschung Aktuell 2014-09), Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Fachhochschule Gelsenkirchen, 2014 >> PDF

Christoph Bräutigam / Michaela Evans Josef Hilbert / Fikret Öz: Arbeitsreport Krankenhaus. Eine Online-Befragung von Beschäftigten deutscher Krankenhäuser (=Arbeitspapier Nr. 306), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2014 >> PDF

Heidrun Schneider und Barbara Franke: Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss (= Forum Hochschule 6/2014), Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung >> PDF

Statistisches Bundesamt: Auf dem Weg zur Gleichstellung? Bildung, Arbeit und Soziales – Unterschiede zwischen Frauen und Männern, Wiesbaden 2014 >> PDF

Christian Walburg: Migration und Jugenddelinquenz . Mythen und Zusammenhänge. Ein Gutachten im Auftrag des Mediendienstes Integration, Berlin, Juli 2014 >> PDF

Reinhard Wiesner und Melanie Kößler: Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte zur Durchsetzung des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz für unter 3-Jährige. Expertise im Auftrag des Deutschen Jugendinstituts, München, 2014 >> PDF

Nina Neubecker, Marcel Fratzscher, Carolin Linckh: Migration in der Europäischen Union, in: DIW Wochenbericht 30 / 2014 >> PDF

Martin Dietz und Christopher Osiander: Weiterbildung bei Arbeitslosen: Finanzelle Aspekte sind nicht zu unterschätzen (= IAB-Kurzbericht 14/2014), Nürnberg 2014 >> PDF

BMAS: Machbarkeitsstudie für eine empirische Analyse von Hemmnissen für die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung in kleinen und mittleren Unternehmen, Berlin, Juni 2014 >> PDF

BMAS: Sozialbudget 2013, Berlin, 2014 >> PDF
Matthias Knuth: Rosige Zeiten am Arbeitsmarkt? Strukturreformen und „Beschäftigungswunder“. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2014 >> PDF

Angela Borgwardt: Von Moodle bis MOOC: Digitale Bildungsrevolution durch E-Learning?, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW): Wissenschaft weltoffen 2014. Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland, Bielefeld, 2014 >> PDF

Studiengangstag Pädagogik der Kindheit und Bundesarbeitsgemeinschaft Bildung und Erziehung im Kindesalter (Hrsg.): Staatliche Anerkennung von Kindheitspädagoginnen und -pädagogen. Dokumentation der Einführung einer neuen Berufsbezeichnung in den deutschen Bundesländern, Köln, 2014 >> PDF

Peter Haller und Elke J. Jahn: Hohe Dynamik und kurze Beschäftigungsdauern. Zeitarbeit in Deutschland (= IAB-Kurzbericht 13/2014), Nürnberg 2014 >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Fortschrittsreport „Altersgerechte Arbeitswelt“. Ausgabe 4: Lebenslanges Lernen und betriebliche Weiterbildung, Berlin, 2014 >> PDF

Hamburg Center for Health Economics Universität Hamburg und TU Berlin: Forschungsauftrag zur Mengenentwicklung nach § 17b Abs. 9 KHG. Endbericht, Juli 2014 >> PDF

Martin Albrecht, Stefan Etgeton und Richard R. Ochmann: Faktencheck Gesundheit. Regionale Verteilung von Arztsitzen (Ärztedichte). Erstellt im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2014 >> PDF

Philipp vom Berge, Norbert Schanne, Christopher-Johannes Schild, Parvati Trübswetter, Anja Wurdack und Ana Petrovic: Eine räumliche Analyse für Deutschland: Wie sich Menschen mit niedrigen Löhnen in Großstädten verteilen (=IAB-Kurzbericht 12/2014), Nürnberg 2014 >> PDF

Andrea von der Malsburg und Michael Isfort: Haushaltsnahe Dienstleistungen durch Migrantinnen in Familien mit Pflegebedürftigkeit. 24 Stunden verfügbar – Private Pflege in Deutschland, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Juli 2014 >> PDF

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, Union der deutschen Akademien der Wissenschaften: Frühkindliche Sozialisation. Biologische, psychologische, linguistische, soziologische und ökonomische Perspektiven. Stellungnahme, Berlin, Juli 2014 > PDF

Susanne Viernickel unter Mitarbeit von Luise Zenker und Holger Weßels: Schlüssel zu guter Bildung, Erziehung und Betreuung in der Freien und Hansestadt Hamburg. Die Arbeit nach den Hamburger Bildungsempfehlungen im Kontext struktureller Rahmenbedingungen und zeitlicher Ressourcen in Kindertageseinrichtungen, Hamburg: Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (AGFW) Hamburg, 2014 >> PDF

akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitk, Deutsche AIDS-Hilfe und JES Bundesverband (Hrsg.): Alternativer Sucht- und Drogenbericht 2014 >> PDF

Norbert F. Schneider, Sabine Diabaté, Detlev Lück, Christine Henry-Huthmacher: Familienleitbilder in Deutschland. Ihre Wirkung auf Familiengründung und Familienentwicklung, Sankt Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2014 >> PDF

Gerhard Bosch / Claudia Weinkopf: Zur Einführung des gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 € in Deutschland (= Arbeitspapier Nr. 304), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Juni 2014 >> PDF

Lehmann, Y. et al.: Bestandsaufnahme der Ausbildung in den Gesundheitsfachberufen im europäischen Vergleich (= Band 15 der Reihe Berufsbildungsforschung), Bonn: Bundesministerium für Bildung und Forschung, 2014 >> PDF

Katja Rietzler: Anhaltender Verfall der Infrastruktur. Die Lösung muss bei den Kommunen ansetzen (= Report 94), Düsseldorf: Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Juni 2014 >> PDF

Heidrun Schneider/Barbara Franke: Bildungsentscheidungen von Studienberechtigten. Studienberechtigte 2012 ein halbes Jahr vor und ein halbes Jahr nach Schulabschluss (= Forum Hochschule 6/2014), Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung GmbH (DZHW) >> PDF

Stefan Alscher und Axel Kreienbrink (Hg.): Abwanderung von Türkeistämmigen. Wer verlässt Deutschland und warum? (= Beiträge zu Migration und Integration, Band 6), Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2014 >> PDF

Dieter Bogai, Tanja Buch und Holger Seibert: Kaum eine Region bietet genügend einfache Jobs. Arbeitsmarktchancen von Geringqualifizierten (=IAB-Kurzbericht 11/2014) Nürnberg 2014 >> PDF

Clean Clothes Campaign: Stitched Up: Poverty wages for garment workers in eastern Europe and Turkey, 2014 >> PDF

Autorengruppe Bildungsberichterstattung: Bildung in Deutschland 2014. Ein indikatorengestützter Bericht mit einer Analyse zur Bildung von Menschen mit Behinderungen, Bielefeld 2014 >> PDF

Werner Rügemer, Elmar Wigand: Union-Busting in Deutschland. Die Bekämpfung von Betriebsräten und Gewerkschaften als professionelle Dienstleistung. Eine Studie der Otto Brenner Stiftung Frankfurt/Main 2014 >> PDF

Marc Amlinger, Reinhard Bispinck und Thorsten Schulten: Kein Mindestlohn für Langzeitarbeitslose? (= WSI-Report 15), Düsseldorf, Juni 2014 >> PDF

Mohini Lokhande: Kitas als Brückenbauer. Interkulturelle Elternbildung in der Einwanderungsgesellschaft, Berlin: Forschungsbereich beim Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) 2014 >> PDF

Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk: Anforderungen an die von der Großen Koalition (GroKo) in Aussicht gestellte Pflegereform 2014, Neuss, 13.05.2014 >> PDF

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA): Arbeitswelt im Wandel. Zahlen – Daten – Fakten. Ausgabe 2014, Dortmund, Mai 2014 >> PDF

Bundesverband Deutsche Tafel: (K)ein Grund zu Feiern?! 20 Jahre Tafeln in Deutschland. Jahresbericht 2013, Berlin, 2014 >> PDF

Deutsche Bischofskonferenz: Das katholische Profil caritativer Dienste und Einrichtungen in der pluralen Gesellschaft, Bonn, April 2014 >> PDF

Ulrich Heublein/Johanna Richter/Robert Schmelzer/ Dieter Sommer: Die Entwicklung der Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2012 (= Forum Hochschule 4/2014), Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), 2014 >> PDF

Pia S. Schober und C. Katharina Spieß: Die Kita-Qualität ist für das Erwerbsverhalten von Müttern mit Kleinkindern relevant – Zusammenhang eindeutiger in Ostdeutschland, in: DIW Wochenbericht 21/2014, S. 463 ff. >> PDF

E. Katharina Klaudy, Anika Schütz, Sybille Stöbe-Blossey: Akademisierung der Ausbildung für die Kindertageseinrichtung. Zur Entwicklung kindheitspädagogischer Studiengänge (= IAQ-Report 2014-14), Duisburg, 2014 >> PDF

Joachim Ragnitz et al.: Wer bestellt, bezahlt! Für eine Reform des Finanzausgleichs zur Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse in Deutschland. Berechnung des Vorschlags zur Neuordnung des Finanzausgleichs von Eichel, Fink und Tiemann (2013). Gutachten im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 2014 >> PDF

International Labour Office (ILO): Profits and Poverty: The Economics of Forced Labour, Geneva >> PDF

Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege: Dokumentation der Abschlussveranstaltung am 30.04.2014 zum Projekt: "Wie misst man Teilhabe in der Eingliederungshilfe?" in Berlin >> www.bagfw-qualitaet.de/teilhabe-projekt/abschlusstagung-2014/

André Pahnke, Eva May-Strobl und Stefan Schneck: Die Einkommenssituation von Selbstständigen und die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen auf Basis des SGB II (= IfM-Materialien Nr. 226), Bonn 2014 >> PDF

Rudolf Martens, Anuschka Novakovič, Ute Zentgraff: Modellrechnungen zur Unterfinanzierung der ambulanten Pflege in der Sozialen Pflegeversicherung 1998 bis 2013, Berlin: Der Paritätische Gesamtverband, Mai 2014 >> PDF

Anika Rasner und Stefan Etgeton: Rentenübergangspfade: Reformen haben großen Einfluss, in: DIW Wochenbericht 19/2014 >> PDF

»Die Rente mit 63 ist ein problematisches Signal« Sechs Fagen an Anika Rasner, in: DIW Wochenbericht 19/2014 >> PDF

Stefan Bach, Peter Haan, Michela Coppola und Johannes Rausch: Wirkungen von Rentenreformen auf Rentenbeitrag und Rentenniveau sowie Beschäftigungseffekte der Rentenbeitragsänderung. Forschungsprojekt im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH – INSM (=DIW Berlin: Politikberatung kompakt 79), Berlin 2014 >> PDF

Zentrum für Qualität in der Pflege: Versorgungsformen in Deutschland. Untersuchung zu Einflussfaktoren auf die Nachfrage spezifischer Versorgungsleistungen bei Pflege- und Hilfebedarf >> PDF

Report of the LSE Expert Group on the Economics of Drug Policy 2014 Ending the Drug Wars, London 2014 >> PDF

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Deutschlands Wandel zum modernen Einwanderungsland. Jahresgutachten 2014 mit Integrationsbarometer, Berlin 2014 >> PDF

Anna Barwinska-Malajowicz und Alexandra David: Motive der Migration. Suche nach besseren Berufschancen oder sozioökonomische Notwendigkeit? (= IAT Forschung Aktuell 05/2014), Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen, 2014 >> PDF

Frauke Peter: Qualität der Kindertageseinrichtung beeinflusst kindliche Gesundheit, in: DIW-Wochenbericht 18/2014, S. 419 ff. >> PDF

Christian Fischer unter Mitarbeit von: David Rott, Marcel Veber, Christiane Fischer-Ontrup und Angela Gralla: Individuelle Förderung als schulische Herausforderung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Ute Erdsiek-Rave Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Lehrerbildung im Spannungsfeld von Schulreformen und Inklusion, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Oliver Ehrentraut, Tobias Hackmann, Lisa Krämer, Anna-Marleen Plume: Ins rechte Licht gerückt. Die Sozialwirtschaft und ihre volkswirtschaftliche Bedeutung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Gabriele Köhler: Is There an »Asian Welfare State Model«? East and South Asian Trajectories and Approaches to the Welfare State, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, März 2014 >> PDF

Oliver Ehrentraut, Anna-Marleen Plume, Sabrina Schmutz und Reinhard Schüssler: Sanktionen im SGB II. Verfassungsrechtliche Legitimität, ökonomische Wirkungsforschung und Handlungsoptionen. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2014 >> PDF
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband: Das Soziale – in der Krise? Paritätisches Jahresgutachten 2014, Berlin, 2014 >> PDF

Prognos: Dossier Müttererwerbstätigkeit. Erwerbstätigkeit, Erwerbsumfang und Erwerbsvolumen 2012, Berlin: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2014 >> PDF

Handelsblatt Research Institute und Prognos: Die Zukunft der Altersvorsorge. Vor dem Hintergrund von Bevölkerungsalterung und Kapitalmarktentwicklungen, Düsseldorf 2014 >> PDF

Wissenschaftsrat: Empfehlungen zur Gestaltung des Verhältnisses von beruflicher und akademischer Bildung. Erster Teil der Empfehlungen zur Qualifizierung von Fachkräften vor dem Hintergrund des demographischen Wandels (=Drs. 3818-14), Darmstadt, April 2014 >> PDF

Ulrich Schönbauer: Leiharbeit. Faktische Auswirkungen des Gleichbehandlungsgebots, Wien, April 2014 >> PDF

Jürgen Bierbaumer-Polly et al.: Beschäftigung im Handel. Studie im Auftrag der Kammer für Arbeiter und Angestellte für Wien (= Beiträge zur Wirtschaftspolitik Nr. 33), Wien 2014 >> PDF

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Gesamtverband: Längsschnittumfrage zur Arbeitsmarktpolitik zwischen 2010 und 2013. Tiefgreifende Einschnitte bei der Förderung von Langzeitarbeitslosen, Berlin 2014 >> PDF

ILO: Tricked and Trapped. Human Trafficking in the Middle East, Geneva 2013 >> PDF

Johannes Geyer und Erika Schulz: Who cares? Die Bedeutung der informellen Pflege durch Erwerbstätige in Deutschland, in: Wochenbericht des DIW, Nr. 14/2014, S. 294-301 >> PDF

Markus M. Grabka: Zahl privater Zusatzkrankenversicherungen hat sich verdoppelt, in: Wochenbericht des DIW, Nr. 14/2014, S. 302-307 >> PDF

DGB: Für eine sozialstaatliche Arbeitsmarktpolitik. DGB-Vorschläge zur Neuausrichtung der Arbeitsförderung, Berlin 2014 >> PDF

Becker, Irene und Schüssler, Reinhard: Das Grundsicherungsniveau: Ergebnis der Verteilungsentwickung und normativer Setzungen (= Arbeitspapier Arbeit und Soziales, Bd. 298), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2014 >> PDF

Zwischenbericht des Staatssekretärsausschusses zu "Rechtsfragen und Herausforderungen bei der Inanspruchnahme der sozialen Sicherungssysteme durch Angehörige der EU-Mitgliedstaaten", Berlin, März 2014 >> PDF

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK): Generalistische Ausbildung in der Pflege, Berlin 2014 >> PDF

Ulf Benedix und Irena Medjedović: Gute Arbeit und Strukturwandel in der Pflege. Gestaltungsoptionen aus Sicht der Beschäftigten, Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft, 2014 >> PDF

MLU Halle-Wittenberg, Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft: Brandenburger Fachkräftestudie Pflege. Abschlussbericht, Magdeburg, Dezember 2013 >> PDF

DAK Gesundheitsreport 2014. Die Rushhour des Lebens. Gesundheit im Spannungsfeld von Job, Karriere und Familie. Hamburg 2014 >> PDF

Dominik Haubner: (Schein-) Werkverträge im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Regulierung der Arbeit. Eine branchenübergreifende Bestandsaufnahme im Saarland, Saarbrücken: Arbeitskammer des Saarlandes, 2014 >> PDF

Marc Amlinger, Reinhard Bispinck und Thorsten Schulten: Jugend ohne Mindestlohn? Zur Diskussion um Ausnahme- und Sonderregelungen für junge Beschäftigte (= WSI-Report 14), März 2014 >> PDF

Andreas Fischer-Lescano: Verfassungs-, völker- und europarechtlicher Rahmen für die Gestaltung von Mindestlohnausnahmen. Rechtsgutachten im Auftrag des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) und des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Bremen, März 2014 >> PDF

Tobias Maier, Gerd Zika, Marc Ingo Wolter, Michael Kalinowski, Robert Helmrich: Engpässe im mittleren Qualifikationsbereich trotz erhöhter Zuwanderung. Aktuelle Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 unter Berücksichtigung von Lohnentwicklungen und beruflicher Flexibilität (= BIBB-Report 23/14), Bonn, 2014 >> PDF

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ): Kernaufgaben und Ausstattung des ASD – Ein Beitrag zur fachlichen Ausrichtung und zur Personalbemessungsdebatte. Diskussionspapier, Berlin, 2014 >> PDF

Martin Brussig / Mirko Ribbat: Entwicklung des Erwerbsaustrittsalters: Anstieg und Differenzierung (= Altersübergangsreport 2014-01), Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation, 2014 >> PDF

BMAS: Fortschrittsbericht 2013 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung, Berlin 2014 >> PDF

Tino Bargel / Christoph Heine / Frank Multrus / Janka Willige: Das Bachelor- und Masterstudium im Spiegel des Studienqualitätsmonitors. Entwicklungen der Studienbedingungen und Studienqualität 2009 bis 2012 (= Forum Hochschule 2/2014), Hannover: Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Bessere Lebens- und Bildungsbedingungen für alle Kinder in Brandenburgs KiTas. Gute Rahmenbedingungen durch eine wirksame Finanzierung strukturell verankern. Zentrale Ergebnisse des Simulationsprozesses in der Modellkommune Potsdam im Überblick, Gütersloh 2014 >> PDF

Anne Lenze: Alleinerziehende unter Druck. Rechtliche Rahmenbedingungen, finanzielle Lage und Reformbedarf, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2014 >> PDF

DGB: Mindestlohn für alle, jetzt. Würde kennt keine Ausnahmen: Kein Lohn unter 8,50 Euro. Eine Argumentationshilfe zur wirksamen Durchsetzung des Mindestlohns ohne Ausnahmen, Berlin 2014 >> PDF

Frieg, P. und Schulz, R. (2014). HartzIVEmpfänger nicht „faul“ – Eine Studie zur berufsbezogenen Per sönlichkeit von Arbeit Suchenden und Berufstätigen (Forschungsbericht). Bochum: RuhrUniversität, Projektteam Testentwicklung >> PDF

Evangelischen Kirche in Deutschland und Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz (Hrsg.): Gemeinsame Verantwortung für eine gerechte Gesellschaft. Initiative des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz für eine erneuerte Wirtschafts- und Sozialordnung, Hannover und Bonn 2014 >> PDF

Congressional Buget Office: The Effects of a Minimum-Wage Increase on Employment and Family Income, Washington, February 2014 >> PDF

Alexander Götz: Zuwanderung aus Südosteuropa. Die aktuelle Entwicklung und Diskussion als integrationspolitischer Testfall, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2014 >> PDF

Gerhard Naegele: 20 Jahre Verabschiedung der Gesetzlichen Pflegeversicherung. Eine Bewertung aus sozialpolitischer Sicht. Gutachten im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Februar 2014 >> PDF

Traute Meyer: Beveridge statt Bismarck! Europäische Lehren für die Alterssicherung von Frauen und Männern in Deutschland, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Dezember 2013 >> PDF
IHK Kassel-Marburg: Dorfläden in Nordhessen. Eine Untersuchung zur kleinflächigen Nahversorgung im ländlichen Raum mit Informationen und Adressen für Kommunen, Betreiber und interessierte Gründer, Januar 2014 >> PDF

Tim Kähler u. a.: Wirkungsorientierte Steuerung. Haushaltskonsolidierung durch innovative und präventive Sozialpolitik, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, Dezember 2013 >> PDF

Marc Amlinger, Reinhard Bispinck und Thorsten Schulten: Niedriglohnsektor: Jeder Dritte ohne Mindestlohn? Ausnahmen vom geplanten Mindestlohn und ihre Konsequenzen (= WSI-Report 12), Düsseldorf, Januar 2014 >> PDF

Achim Schmillen und Heiko Stüber: Bildung lohnt sich ein Leben lang. Lebensverdienste nach Qualifikation (= IAB-Kurzbericht Nr. 1/2014, Nürnberg >> PDF

Deutscher Pflegerat, Deutscher Städte- und Gemeindebund und AOK Bundesverband: Pflege geht alle an – Pflegekasse, Kommunen und Pflegeberufe fordern, jetzt die richtigen Weichen zu stellen, Berlin, 23.01.2014, Pressemappe zum Deutschen Pflegetag 2014 >> PDF

McKinsey Center for Government: Education to Employment: Getting Europe’s Youth into Work, 2014 >> PDF

Forsa: Meinungen und Einstellungen der Väter in Deutschland, Berlin 2013 >> PDF

Patrick Droß, unter Mitarbeit von Franziska Paul: Gemeinwohl mit beschränkter Haftung. Zum Boom der gemeinnützigen GmbH im Dritten Sektor (=WZBrief Zivil- Engagement 08), Berlin, November 2013 >> PDF

Robert Bosch Stiftung (Hrsg.): Gesundheitsberufe neu denken, Gesundheitsberufe neu regeln. Grundsätze und Perspektiven – Eine Denkschrift der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, November 2013 >> PDF

Kesselheim, H. et al.: Pflege zwischen Familie, Markt und Staat. Wie Pflegearbeit in Zukunft organisiert werden kann, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF

Joachim Gerd Ulrich, Stephanie Matthes, Simone Flemming, Ralf-Olaf Granath, Elisabeth M. Krekel: Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes im Jahr 2013. Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge fällt auf historischen Tiefstand. BIBB-Erhebung über neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30. September (vorläufige Fassung vom 12.12.2013), Bonn >> PDF

Katharina Diener, Susanne Götz, Franziska Schreyer und Gesine Stephan: Beruflicher Wiedereinstieg mit Hürden. Lange Erwerbsunterbrechungen von Frauen (= IAB-Kurzbericht Nr. 24/2013), Nürnberg >> PDF

Pia S. Schober und Christian Schmitt: Ausbau der Kinderbetreuung – Entlastung der Eltern erhöht Zufriedenheit, in: DIW Wochenbericht, Nr. 50/2013 >> PDF

Sebastian Kurtenbach: Neuzuwanderer in städtischen Ankunftsgebieten. Rumänische und bulgarische Zuwanderer in der Dortmunder Nordstadt, Bochum: ZEFIR, Ruhr-Universität Bochum, 2013 >> PDF

Karl Brenke und Nina Neubecker: Struktur der Zuwanderungen verändert sich deutlich, in: DIW Wochenbericht, Nr. 49/2013 >> PDF

Stephanie Klamert, Marion Hackl, Caterina Hannes, Winfried Moser: Rechtliche Rahmenbedingungen für elementarpädagogische Einrichtungen im internationalen Vergleich. Eine Studie des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung im Auftrag der der Arbeiterkammer Wien, Wien 2013 >> PDF
Aktion Mensch: Inklusionsbarometer Arbeit. Wie steht es um die Inklusion auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Ein neues Instrument macht Fortschritte messbar, Bonn, Dezember 2013 >> PDF

Gisela Jakob: Freiwilligendienste zwischen Staat und Zivilgesellschaft, Berlin: Freidrich-Ebert-Stiftung, Oktober 2013 >> PDF

Christina Boll, Alexandra Kloss, Johannes Puckelwald, Jan Schneider, Christina B. Wilke, Anne-Kathrin Will: Ungenutzte Arbeitskräftepotenziale in Deutschland: Maßnahmen und Effekte. Eine Studie im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft GmbH (INSM), Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) 2013 >> PDF

Klaus Heimann: Inklusion: In der dualen Berufsausbildung kann sie gelingen, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, November 2013 >> PDF

Kai-Uwe Müller, Michael Neumann und Katharina Wrohlich: Bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eine neue Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit, in: DIW Wochenbericht Nr. 46/2013 >> PDF

Kai-Uwe Müller, Michael Neumann und Katharina Wrohlich: Familienarbeitszeit – Wirkungen und Kosten einer Lohnersatzleistung bei reduzierter Vollzeitbeschäftigung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF

Sinn, Hans-Werner: Das demographische Defizit – die Fakten, die Folgen, die Ursachen und die Politikimplikationen, in: ifo Schnelldienst 66, 2013, S. 3-23 >> PDF

Cornelia Heintze: On the Highroad – The Scandinavian Path to a Care System for Today. A Comparison between Five Nordic Countries and Germany (Abridged Version) Expert Report Commissioned by the Politics and Society Forum and the Economics and Social Policy unit of the Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2013 >> PDF

Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache: Die Qualität von Sprachstandsverfahren im Elementarbereich. Eine Analyse und Bewertung, Köln, 2013 >> PDF

Mercator-Institut für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache: Wirksamkeit von Sprachförderung, Köln, 2013 >> PDF

Markus M. Grabka und Jan Goebel: Rückgang der Einkommensungleichheit stockt, in: DIW Wochenbericht Nr. 46/2013 >> PDF

Unger, Brigitte / Bispinck, Reinhard / Pusch, Toralf / Seils, Eric / Spannagel, Dorothee: Verteilungsbericht 2013 - Trendwende noch nicht erreicht (= WSI Report, Nr. 10), Düsseldorf, 2013 >> PDF

Thusnelda Tivig, Golo Henseke und Jens Neuhaus: Berufe im Demografischen Wandel. Alterungstrends und Fachkräfteangebot, Dortmund: Initiative Neue Qualität der Arbeit, 2013 >> PDF
Michael Schubert, Katrin Parthier, Peter Kupka, Ulrich Krüger, Jörg Holke und Philipp Fuchs: Menschen mit psychischen Störungen im SGB II (= IAB-Forschungsbericht Nr. 12/2013), Nürnberg >> PDF

Christina Boll und Miriam Beblo: Das Paar – eine Interessenseinheit? Empirische Evidenz zu partnerschaftlichen Aushandlungsprozessen, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF

Ute Erdsiek-Rave und Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Frühkindliche Bildung – Das reinste Kinderspiel?!, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF

Friedrich-Ebert-Stiftung: Perspektivenwechsel in der Einwanderungsgesellschaft Deutschland. Grundlagen für eine neue Migrations- und Integrationspolitik. Positionspapier im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2013 >> PDF

Vera Demary und Oliver Koppel: Der Arbeitsmarkt für Humanmediziner und Ärzte in Deutschland – Zuwanderung verhindert Engpässe, in: IW-Trends, Heft 3/2013 >> PDF

Andreas Kammer: Steuer- und Transferpolitik auf dem Weg in die Sackgasse. Eine Analyse der Umverteilungswirkung. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2013 >> PDF

Politik gegen Aussonderung – Koalition für Integration und Inklusion in Kooperation mit Gruppe InklusionsBeobachtung Hessen: Schwarzbuch Inklusion, Darmstadt, September 2013 >> PDF

Richard Ochmann und Katharina Wrohlich: Familiensplitting der CDU/CSU: Hohe Kosten bei geringer Entlastung für einkommensschwache Familien. In: DIW Wochenbericht, Nr. 36/2013, S. 3-11
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Klaus Müller, Claudia Bruhn: Energiearmut als Querschnitts-Herausforderung – Impulse für eine politische Strategie, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF

René Bormann et al.: Zukunft der Krankenhäuser. Mehr Qualität, flächendeckende Versorgung und gerechte Finanzierung. Positionspapier der Arbeitsgruppe „Stationäre Versorgung“ der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2013 >> PDF

Transparency Deutschland: Transparenzmängel, Betrug und Korruption im Bereich der Pflege und Betreuung. Schwachstellenanalyse von Transparency Deutschland, Berlin, 2013 >> PDF

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Anleitung zum Wenigersein. Vorschlag für eine Demografiestrategie, Berlin, August 2013 >> PDF

Bernhard Boockmann, Christopher Osiander, Michael Stops, Hans Verbeek: Effekte von Vermittlerhandeln und Vermittlerstrategien im SGB II und SGB III (Pilotstudie). Abschlussbericht an das IAB durch das Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen (=IAB-Forschungsbericht 7/2013), Nürnberg 2013 >> PDF

Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich: Rechtsanspruch auf Kitaplatz ab zweitem Lebensjahr: Erwerbsbeteiligung von Müttern wird steigen und Kinder können in ihrer Entwicklung profitieren, in: DIW Wochenbericht, Nr. 32/2013, S. 3-12 >> PDF

Gregor Fabian, Torsten Rehn, Gesche Brandt, Kolja Briedis: Karriere mit Hochschulabschluss? Hochschulabsolventinnen und –absolventen des Prüfungsjahrgangs 2001 zehn Jahre nach dem Studienabschluss (=HIS: Forum Hochschule 10/2013), Hannover, 2013 >> PDF

Heyn, T. et al.: Wohnungsangebot für arme Familien in Großstädten. Eine bundesweite Analyse am Beispiel der 100 einwohnerstärksten Städte. Eine Studie von Timo Heyn, Dr. Reiner Braun und Jan Grade (empirica AG) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 2013 >> PDF

Angelika Kümmerling: Arbeiten und Leben in Europa. Arbeitszeit und Work-Life-Balance aus einer Lebensphasenperspektive (= IAQ-Report 2013-02), Duisburg >> PDF

Katalin Evers, Michael Schleinkofer und Frank Wießner: Etwas mehr Sicherheit. Freiwillige Arbeitslosenversicherung für Existenzgründer (= IAB-Kurzbericht, Nr. 13/2013) Nürnberg, 2013 >> PDF

BMFSFJ: Jungen und ihre Lebenswelten – Vielfalt als Chance und Herausforderung.
Bericht des Beirats Jungenpolitik, Berlin, Juni 2013 >> PDF

BMFSFJ: Politischer Bericht zur Gesamtevaluation der ehe- und familienbezogenen Leistungen, Berlin, Juni 2013 >> PDF

Prognos: Der Rechtsdienstleistungsmarkt 2030. Eine Zukunftsstudie für die deutsche Anwaltschaft, Berlin 2013 >> PDF

Bettina Amrhein und Benjamin Badstieber: Lehrerfortbildungen zu Inklusion – eine Trendanalyse, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2013 >> PDF

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR): Hürdenlauf zur Kita: Warum Eltern mit Migrationshintergrund ihr Kind seltener in die frühkindliche Tagesbetreuung schicken, Berlin 2013 >> PDF

Julia Moertel und Martina Rebien: Wie Langzeitarbeitslose bei den Betrieben ankommen (= IAB-Kurzbericht Nr. 9/2013), Nürnberg, 2013 >> PDF
»Durch Fördermaßnahmen lassen sich die Beschäftigungschancen Langzeitarbeitsloser verbessern. Ein gutes Coaching oder Fallmanagement, aber auch geeignete Tätigkeiten in Beschäftigung schaffenden Maßnahmen mit Qualifizierung sind hier beispielsweise geeignete Instrumente. Bei Personen, die dem Arbeitsmarkt lange fern waren, können in diesem Rahmen arbeitsrelevante Soft Skills wie Flexibilität oder das Selbstbewusstsein gesteigert werden« (Moertel/Rebien 2013: 7)

Albrecht, M. et al.: Gerecht, nachhaltig, effizient. Studie zur Finanzierung einer integrierten Krankenversicherung, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2013 >> PDF

Schmeißer, Claudia (2013): Die Arbeitswelt des Dritten Sektors. Atypische Beschäftigung und Arbeits- bedingungen in gemeinnützigen Organisationen (=Discussion Paper SP V 2013-302), Berlin: WZB, April 2013 >> PDF

Herbert Brücker: Auswirkungen der Einwanderung auf Arbeitsmarkt und Sozialstaat: Neue Erkenntnisse und Schlussfolgerungen für die Einwanderungspolitik, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2013 >> PDF

Stefan Böhme und Lutz Eigenhüller: Personal in der Kindererziehung in Bayern Arbeitsmarktsituation und Berufsverbleib (=IAB-Regional Bayern 01/2013), Nürnberg, 2013 >> PDF

Philipp Ramos Lobato, Franz Zahradnik, Martin Dietz, Barbara Knapp und Christian Sprenger: Nicht nur eine Frage der Motivation. Vermittlung ehemaliger Schlecker-Beschäftigter (= IAB-Kurzbericht 7/2013), Nürnberg >> PDF



Bernd Käpplinger, Claudia Kulmus Erik Haberzeth: Weiterbildungsbeteiligung. Anforderungen an eine Arbeitsversicherung. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2013 >> PDF



Johannes Steffen: Die Anpassung der Renten in den Jahren 2003 bis 2013 - Zugleich eine Wirkungsanalyse der »Riester«-Treppe, Berlin, April 2013 >> PDF



Forsa: Familie und Wahl. Ergebnisbericht, Berlin, 2013 >> PDF



OECD Health Division: Managing Hospital Volumens. Germany and Experiences from OECD Countries, Paris, April 2013 >> PDF



Mareike Alscher, Patrick J. Droß, Eckhard Priller, Claudia Schmeißer: Vereine an den Grenzen der Belastbarkeit (=WZBrief Zivilengagement 07, April 2013), Berlin >> PDF



Sandra Dummert: Branchenstudie Einzelhandel. Auswertungen aus dem IAB-Betriebspanel 2010 und 2011 (= IABForschungsbericht Nr. 2/2013), Nürnberg, 2013 >> PDF



Prognos AG: Zukunft kommt von Können. Zukunftstrends im Deutschen Handwerk, Berlin 2013 >> PDF



R. Bispinck/WSI-Tarifarchiv, Tarifliche Vergütungsgruppen im Niedriglohnbereich 2012. Eine Untersuchung in 41 Wirtschaftszweigen (= Elemente qualitativer Tarifpolitik, Nr. 75), Düsseldorf 2013 >> PDF




BMFSFJ: Frauen im Minijob - Motive und (Fehl-)Anreize für die Aufnahme geringfügiger Beschäftigung im Lebenslauf, Berlin 2013 >> PDF



RWI: Studie zur Analyse der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse, Essen, Dezember 2012 > PDF



Martin Werding: Alterssicherung, Arbeitsmarktdynamik und neue Reformen: Wie das Rentensystem stabilisiert werden kann. Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, Gütersloh, 2013 >> PDF



Carmen Pilger und Daniel Jahn: Gesundheitswesen in Baden-Württemberg. Struktur und Entwicklung der Beschäftigung (= IAB-Regional Baden-Württemberg 01/2013), Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 2013 >> PDF




Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Lebenslagen in Deutschland. Der Vierte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Berlin 2013 >> PDF



Ute Erdsiek-Rave Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Für ein Recht auf Ausbildung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF



Michael Dauderstädt: Sichere Renten und gute Nettolöhne im demografischen Wandel, Berlin: Freidrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF



Stephan von Bandemer, Anna Nimako-Doffour und Katharina Rolff: Arbeitnehmerfreizügigkeit und internationale Qualifizierung am Beispiel der Gesundheitswirtschaft. Modellvorhaben auf europäischer Ebene (= Forschung Aktuell 2013-03), Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, März 2013 >> PDF

http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2013/fa2013-03.pdf



Sebastian Gallander: Nachhilfe für das Bildungspaket. Ein Ziel des Bildungspakets der Bundesregierung war kostenfreie Nachhilfe für ärmere Kinder. Allerdings kommt diese bisher kaum bei den Kindern an. Zehn Vorschläge, wie sich das ändern lässt, Düsseldorf: stiftung neue verantwortung und Vodafone Stiftung Deutschland, Februar 2013 >> PDF



Eva Kocher und Felix Welti unter Mitarbeit von Christian Paschke: Wie lässt sich ein Anspruch auf Weiterbildung rechtlich gestalten? Rechtliche Instrumente im Arbeits- und Sozialrecht. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 2013 >> PDF


Ute Erdsiek-Rave Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Für ein Recht auf Ausbildung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF



Michael Dauderstädt: Sichere Renten und gute Nettolöhne im demografischen Wandel, Berlin: Freidrich-Ebert-Stiftung, 2013 >> PDF



Stephan von Bandemer, Anna Nimako-Doffour und Katharina Rolff: Arbeitnehmerfreizügigkeit und internationale Qualifizierung am Beispiel der Gesundheitswirtschaft. Modellvorhaben auf europäischer Ebene (= Forschung Aktuell 2013-03), Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Bocholt, Recklinghausen, März 2013 >> PDF

http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2013/fa2013-03.pdf



Sebastian Gallander: Nachhilfe für das Bildungspaket. Ein Ziel des Bildungspakets der Bundesregierung war kostenfreie Nachhilfe für ärmere Kinder. Allerdings kommt diese bisher kaum bei den Kindern an. Zehn Vorschläge, wie sich das ändern lässt, Düsseldorf: stiftung neue verantwortung und Vodafone Stiftung Deutschland, Februar 2013 >> PDF



Eva Kocher und Felix Welti unter Mitarbeit von Christian Paschke: Wie lässt sich ein Anspruch auf Weiterbildung rechtlich gestalten? Rechtliche Instrumente im Arbeits- und Sozialrecht. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 2013 >> PDF

Geschäftsstelle der Gesamtevaluation ehe- und familienpolitischer Leistungen: Wissenschaftliches Symposium zur Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen. Im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) sowie des Bundesministeriums der Finanzen (BMF), Berlin, 28.06.2012 >> PDF

Eric Seils: Die Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Deutschland im Vergleich von 18 westeuropäischen Ländern (= WSI-Report Nr. 09, Januar 2013), Düsseldorf >> PDF

Werner Eichhorst et al.: A Roadmap to Vocational Education and Training Systems Around the World (= IZA DP No. 7110), Bonn, December 2012 >> PDF

Sandra Fendrich, Jens Pothmann, Agathe Tabel: Monitor Hilfen zur Erziehung 2012. Dortmund: Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik, Dezember 2012 >> PDF

Arthur Schneeberger: Welche Berufe brauchen wir in Zukunft? ibw aktuell Nr. 16, 14.01.2013, Wien >> PDF



Bernhard Perchinig und Kurt Schmid: Hebel zu einer kompensatorischen Bildung. Pilotstudie,

ibw-Forschungsbericht Nr. 173, Wien, 2012 >> PDF



Klaus Troltsch, Christian Gerhards, Sabine Mohr: Vom Regen in die Traufe? Unbesetzte Ausbildungsstellen als künftige Herausforderung des Ausbildungsstellenmarktes (=BIBB-Report Nr. 19/12), Bonn, 2012 >> PDF



Thomas Meysen, Janna Beckmann, David Seltmann, Petra Birnstengel: Rechtsanspruch U3, aber kein Platz: Was erwartet die Kommunen? Rechtsgutachten des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF), Heidelberg, im Auftrag des Deutschen Städtetages >> PDF



Thomas Meysen, Janna Beckmann, Petra Birnstengel, Diana Eschelbach, Stephanie Götte: Rechtsanspruch U3. Voraussetzungen und Umfang des Rechtsanspruchs auf Förderung in Tageseinrichtungen und in Kindertagespflege für Kinder unter drei Jahren. Rechtsgutachten des Deutschen Instituts für Jugendhilfe und Familienrecht (DIJuF), Heidelberg, Januar 2013 >> PDF



H. Rothgang, R. Müller, R. Unger, C. Weiß, A. Wolter: BARMER GEK Pflegereport 2012. Schwerpunktthema: Kosten bei Pflegebedürftigkeit (= Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 17), Siegburg, November 2012 >> PDF


Markus Lüngen: Die Vollversicherung in der Pflege: Warum und wie viel? Kurzfassung eines Gutachtens für die Gewerkschaft ver.di, November 2012 >> PDF

Gerhard Bosch und Claudia Weinkopf: Wirkungen der Mindestlohnregelungen in acht Branchen. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, November 2012 >> PDF

DGB: Vollzeitbeschäftigte mit Berufsausbildung im Niedriglohnsektor, Berlin, November 2012 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Themenreport „Pflege 2030“. Was ist zu erwarten – was ist zu tun?, Gütersloh, 2012 >> PDF



Eric Seils und Daniel Meyer: Die Armut steigt und konzentriert sich in den Metropolen (= WSI-Report 08, November 2012), Düsseldorf >> PDF



Michaela Fuchs, Marion König, Per Kropp und Joachim Möller: Zur Einführung eines Mindestlohns im öffentlichen Dienst in Thüringen. Wirkung und Ausgestaltung von allgemeinen, branchen- und regionalspezifischen Mindestlöhnen. Schriftliche Anhörung des Haushalts- und Finanzausschusses des Thüringer Landtags (= IAB-Stellungnahme 05/2012), Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, 2012 >> PDF



Till van Treeck and Simon Sturn: Income inequality as a cause of the Great Recession?A survey of current debates (=Conditions of Work and Employment Series No. 39), Geneva: International Labour Organization,  2012 >> PDF

Matthias Anbuhl: In der Warteschleife – Die Probleme von fast 300.000 Jugendlichen beim Übergang von der Schule in die Ausbildung. DGB-Expertise zur Struktur und Entwicklung des Übergangsbereichs, Berlin: DGB Bundesvorstand, 01.11.2012 >> PDF


Ver.di Bundesverwaltung (Hrsg.): Schöne neue Handelswelt!? Ein Blick hinter die Kulissen des „privatisierten“ Handels am Beispiel der Firma EDEKA, Berlin, 2012 >> PDF

Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung: Durchlässiger Arbeitsmarkt durch Zeitarbeit? Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh, 2012 >> PDF

Klaus Troltsch, Christian Gerhards, Sabine Mohr: Vom Regen in die Traufe? Unbesetzte Ausbildungsstellen als künftige Herausforderung des Ausbildungsstellenmarktes (=BIBB-Report 19/12), Bonn, 2012 >> PDF

Robert Helmrich, Gerd Zika, Michael Kalinowski, Marc Ingo Wolter: Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel. Neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (= BIBB-Report 18/12), Bonn, 2012 >> PDF

Corinna Kleinert und Thomas Kruppe: Regionale Ausbildungsmärkte verändern sich. Neue Typisierung (= IAB-Kurzbericht Nr. 17/2012), Nürnberg >> PDF

Sebastian Bechmann, Vera Dahms, Nikolai Tschersich, Marek Frei, Ute Leber und Barbara Schwengler: Fachkräfte und unbesetzte Stellen in einer alternden Gesellschaft. Problemlagen und betriebliche Reaktionen (= IAB-Forschungsbericht Nr. 13/2012), Nürnberg >> PDF

Pia S. Schober und C. Katharina Spieß: Frühe Förderung und Betreuung von Kindern: Bedeutende Unterschiede bei der Inanspruchnahme besonders in den ersten Lebensjahren, in: DIW Wochenbericht, Nr. 43/2012 >> PDF

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Bericht der Bundesregierung zur Situation der Frauenhäuser, Fachberatungsstellen und anderer Unterstützungsangebote für gewaltbetroffene Frauen und deren Kinder, Berlin, 16.08.2012 >> PDF

European Foundation for the Improvement of Living and Working Conditions: NEETs. Young people not in employment, education or training: Characteristics, costs and policy responses in Europe, Luxembourg, 2012 >> PDF

Christine Henry-Huthmacher, Ilse Wehrmann, Johannes Münder:  Kita-Ausbau 2013: Ausbauhürden erkennen und beseitigen – Qualität sichern! (= Analysen und Argumente, Nr. 112), Sankt Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, Oktober 2012 >> PDF

Stefan Bach und Martin Beznoska: Vermögensteuer: Erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen, in: DIW Wochenbericht Nr. 42/2012 >> PDF

Nationale Armutskonferenz: Die im Schatten sieht man nicht. Armut in Schattenbericht. Deutschland der Nationalen Armutskonferenz. Sonderausgabe der sozialen Straßenzeitung „strassen|feger“, Oktober 2012 >> PDF
=> Nationale Armutskonferenz: www.nationale-armutskonferenz.de
=> Soziale Straßenzeitung „strassen|feger“: www.strassenfeger.org

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) und Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina:  Zukunft mit Kindern. Mythen, Kernaussagen und Empfehlungen zu Fertilität und gesellschaftlicher Entwicklung, Berlin, 2012 >> PDF

Petra Stanat, Hans Anand Pant, Katrin Böhme und Dirk Richter (Hrsg.): Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern am Ende der vierten Jahrgangsstufe in den Fächern Deutsch und Mathematik. Ergebnisse des IQB-Ländervergleichs 2011, Münster / New York / München / Berlin, 2012 >> PDF

Werner Eichhorst, Tina Hinz, Paul Marx, Andreas Peichl, Nico Pestel, Sebastian Siegloch, Eric Thode, Verena Tobsch: Geringfügige Beschäftigung: Situation und Gestaltungsoptionen, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2012 >> PDF


Anita Nyberg: Hintergründe zur Individualbesteuerung in Schweden oder warum das Ehegattensplitting in Schweden schon lange Geschichte ist, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, September 2012, 7 S.  >> PDF
http://library.fes.de/pdf-files/id/09342.pdf

Kai Burmeister: Leiharbeit 2012. Zwischen gewerkschaftlichem Erfolg, unternehmerischen Ausweichmanövern und politischer Verantwortung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, September 2012 >> PDF

Marius R. Busemeyer: Reformperspektiven der beruflichen Bildung, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, September 2012 >> PDF

Deutscher Caritasverband: Debatte zur Steuerpolitik im Herbst 2012, Freiburg, 25.09.2012 >> PDF

Simone Scherger, Steffen Hagemann, Anna Hokema, Thomas Lux: Between Privilege and Burden. Work Past Retirement Age in Germany and the UK. (= ZeS-Working Paper No. 4/2012), Bremen, 2012 >> PDF

Gerhard Bosch: Prekäre Beschäftigung und Neuordnung am Arbeitsmarkt. Expertise im Auftrag der Industriegewerkschaft Metall, Duisburg, September 2012 >> PDF

Ulrike Arens-Azevêdo und Meike Ernestine Tecklenburg: Beurteilung der Kosten- und Preisstrukturen für das Bundesland Berlin unter Berücksichtigung des Qualitätsstandards in der Schulverpflegung. Teil 1: Preis- und Kostenbeurteilung. Im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft Berlin, Hamburg: Hochschule für Angewandte Wissenschaften, September 2012 >> PDF

Helmut K. Anheier, Annelie Beller, Rabea Haß, Georg Mildenberger und Volker Then: Ein Jahr Bundesfreiwilligendienst. Erste Erkenntnisse einer begleitenden Untersuchung, Heidelberg, Berlin, Juni 2012 >> PDF

BMFSFJ: Monitor Familienleben 2012, Berlin, 2012 >> PDF

Markus Promberger, Christina Wübbeke und Anika Zylowski. Private Altersvorsorge fehlt, wo sie am nötigsten ist (= IAB-Kurzbericht Nr. 15/2012), Nürnberg >> PDF

Melanie Arntz, Terry Gregory und Florian Lehmer: Beschäftigungschancen sind wichtiger als der Lohn. Selektive Arbeitskräftemobilität in Deutschland (= IAB-Kurzbericht Nr. 13/2012), Nürnberg >> PDF


Götz W. Werner, Wolfgang Eichhorn und Lothar Friedrich (Hrsg.): Das Grundeinkommen. Würdigung – Wertungen – Wege, Karlsruhe: Karlsruher Institut für Technologie (KIT), 2012 >> PDF

Heike Joebges, Volker Meinhardt, Katja Rietzler und Rudolf Zwiener: Auf dem Weg in die Altersarmut. Bilanz der Einführung der kapitalgedeckten Riester-Rente (= IMK-Report Nr. 73), Düsseldorf: IMK, 2012 >> PDF

Dazu auch ergänzend das im Mai 2012 veröffentlichte Arbeitspapier des IMK:
Grabau, Maik und Joebges, Heike: Das hohe Risiko von Fremdwährungsanleihen. Warum sich Finanzierungsprobleme der Rentenversicherung nicht so einfach durch Kapitalanlagen im Ausland lösen lassen (= IMK Working Paper, Nr. 92), Düsseldorf, 2012 >> PDF

DGB: Ausbildungsreport 2012, Berlin >> PDF

Steffen Schindler: Aufstiegsangst? Eine Studie zur sozialen Ungleichheit beim Hochschulzugang im historischen Zeitverlauf, Düsseldorf: Vodafone-Stiftung, 2012 >> PDF

Johannes Steffen: Das SPD-Rentenkonzept. Gefangen im rot-grünen Paradigmenwechsel, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, 2012 >> PDF

Johannes Steffen: Zuschussrente. Diagnose richtig – Therapie falsch, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, 2012 >> PDF

Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen: Sozialbericht NRW 2012. Armuts- und Reichtumsbericht, Düsseldorf 2012 >> PDF

Peer Rosenthal: Der Bedeutungsverlust der Arbeitslosenversicherung. Eine Analyse von Zugängen in Arbeitslosigkeit aus einer Beschäftigung am ersten Arbeitsmarkt nach Rechtskreisen im Land Bremen, Bremen: Arbeitnehmerkammer Bremen, Juli 2012 >> PDF

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin und Deutscher Hospiz- und Palliativverband: “Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen im hohen Lebensalter in Pflegeeinrichtungen“. Grundsatzpapier zur Entwicklung von „Hospizkultur und Palliativversorgung in stationären Einrichtungen der Altenhilfe“, 2012 >> PDF

Anne Schröter: Zur Bedürftigkeit von Aufstocker-Familien. Wie das traditionelle Familienmodell und ambivalente sozialstaatliche Instrumente zur Falle werden können (=Schriftenreihe Institut Arbeit und Wirtschaft 13, August 2012), Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft (IAW) Universität / Arbeitnehmerkammer Bremen >> PDF

Stellungnahme des Deutschen Vereins zum Entwurf eines Gesetzes der Fraktionen der CDU/CSU und FDP zur Einführung eines Betreuungsgeldes – Wahlfreiheit für Familien vollenden – Betreuungsgeldgesetz, Berlin, 21.08.2012 >> PDF

Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und FDP: Entwurf eines Gesetzes zur Einführung eines Betreuungsgeldes (Betreuungsgeldgesetz), BT-Drs. 17/9917, 12.06.2012 >> PDF

Pestel-Institut: Mietwohnungsbau in Deutschland - regionale Verteilung, Wohnungsgrößen, Preissegmente - im Auftrage der Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“, Hannover 2012 >> PDF

Statistisches Bundesamt: Qualität der Arbeit. Geld verdienen und was sonst noch zählt, Wiesbaden, 2012  >> PDF

Jens Hayer, Frank Kunstmann und Markus Sobottke: Pflegeheime unter Druck (= BFS-Marktreport Pflege 2012). Executive Summary, Köln: Bank für Sozialwirtschaft, 2012 >> PDF

Hans Bertram, Tine Stein, Elisabeth Niejahr und Roland Berger Strategy Consultants GmbH: Starke Kinder – Starke Familie. Wohlbefinden von Kindern in Städten und Gemeinden. Studie im Auftrag der Robert Bosch Stiftung, Stuttgart, 2012 >> PDF

Priller, E./Alscher, M./Droß, P. J./Paul, F./Poldrack, C. J./Schmeißer, C./Waitkus, N.: Dritte-Sektor-Organisationen heute: Eigene Ansprüche und ökonomische Herausforderungen. Ergebnisse einer Organisationsbefragung (= Discussion Paper SP IV 2012 – 402), Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Juli 2012 >> PDF
Eine Kurzfassung der Befragungsergebnisse findet man in der folgenden Zeitschriftenpublikation:
Patrick J. Droß und Eckhard Priller: Ökonomisierung im Dritten Sektor. Ergebnisse einer Organisationsbefragung, in: Stiftung & Sponsoring. Das Magazin für Nonprofit- Management und -Marketing, Heft 3/2012, S. 28-29 >> PDF

Alexandra Manske: Leiharbeit aus gendersensibler Perspektive. Zur geschlechtsspezifischen Strukturierung von Zeitarbeit und geringfügiger Beschäftigung, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung, 2012 >> PDF

Horst Adam/Dieter Schlönvoigt (Hrsg.): Kritische Pädagogik. Fragen – Versuch von Antworten. Rosa-Luxemburg-Stiftung, Gesprächskreis Politische Bildung, Arbeitskreis «Kritische Pädagogik», Berlin, Juli 2012 >> PDF

Wissenschaftsrat: Empfehlungen zu hochschulischen Qualifikationen für das Gesundheitswesen, Berlin, 13.07.2012 >> PDF

Fachlichkeit hat ihren Preis! Beschäftigungsverhältnisse in der Kinder- und Jugendhilfe – Prekarisierungstendenzen in einem Wachstumsfeld. Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin, Juni 2012 >> PDF

Karen Jaehrling, Leila Mesaros und Christine Slomka: Evaluation des Modellprojekts „Aufbau, Erprobung und Weiterentwicklung von Angebotsformen des Selbstvermittlungscoachings im SGB II“. Endbericht. Duisburg: Institut Arbeit und Qualifikation an der Universität Duisburg-Essen, April 2012 >> PDF

ifz – Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen: „Work 2030 and beyond“.Zukunft der Arbeit, Zukunft mit Bildung. Trends, Prognosen und Herausforderungen für das Bildungssystem, Salzburg, 2012 >> PDF

Isfort, M.; Weidner, F.; Gehlen, D. (2012): Pflege-Thermometer 2012. Eine bundesweite Befragung von Leitungskräften zur Situation der Pflege und Patientenversorgung auf Intensivstationen im Kran- kenhaus, Köln: Deutsches Institut für angewandte Pflegeforschung (dip), 2012 >> PDF

Heinz-Jürgen Dahme, Gertrud Kühnlein, Anna Stefaniak und Norbert Wohlfahrt: Leiharbeit und Ausgliederung in diakonischen Sozialunternehmen: Der "Dritte Weg" zwischen normativem Anspruch und sozialwirtschaftlicher Realität. Abschlussbericht eines Forschungsprojektes im Auftrag der Hans-Böckler-Stiftung, Bochum-Dortmund-Magdeburg, Mai 2012 >> PDF

Sigrun Nickel und Sindy Duong: Studieren ohne Abitur: Monitoring der Entwicklungen in Bund, Ländern und Hochschulen (=Arbeitspapier Nr. 157), Gütersloh: CHE Gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, Juli 2012 >> PDF

Martin Baethge und Volker Baethge-Kinsky: Zu Situation und Perspektiven der Ausbildungsvorbereitung von Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf in NRW. Eine explorative Studie an ausgewählten Berufskollegs. Im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, Göttingen, Düsseldorf 2012 >> PDF

Heike Joebges, Volker Meinhardt, Katja Rietzler und Rudolf Zwiener: Kapitaldeckung in der Krise. Die Risiken privater Renten- und Pflegeversicherungen. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2012 >> PDF

Hans Dietrich: Youth Unemployment in Europe. Theoretical Considerations and Empirical Findings, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2012 >> PDF

Reinhard Lelgemann, Jelena Lübbeke, Philipp Singer und Christian Walter-Klose: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung. Forschungsbericht im Auftrag des Landschaftsverbandes Rheinland, Köln/Würzburg, Juni 2012 >> PDF

Was wirklich zählt. Studie zu Bildungschancen. Sonderheft 1 der Zeitschrift „neue caritas“, Juni 2012 >> PDF

Von Katrin Hohmeyer und Joachim Wolff: Zwei Varianten mit unterschiedlicher Wirkung. Arbeitsgelegenheiten im SGB II (= IAB-Kurzbericht 9/2012), Nürnberg >> PDF

Daniel Werner, Philipp Ramos Lobato und Martin Dietz: Evaluation der Sonderregelung für kurzfristig Beschäftigte in der Arbeitslosenversicherung (= IAB-Forschungsbericht 9/2012), Nürnberg >> PDF

Peter Enste und Sebastian Merkel: Ageing in a Foreign Land. Gesundheit und Pflege älterer Menschen mit türkischer Zuwanderungsgeschichte (= Forschung aktuell 07/2012), Bochum: Institut Arbeit und Technik, 2012 >> PDF

Julia Kramer, Thomas Langhoff: Die Arbeits- und Lebensbedingungen der jungen Generation (=Arbeitspapier 260), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, Mai 2012 >> PDF

Körber-Stiftung: Alter neu erfinden. Ergebnisse der forsa-Umfrage »Altern in Deutschland«, Hamburg 2012 >> PDF

DGB: Hartz IV-Bedürftigkeit Erwerbstätiger nach Bundesländern und Regionen, Berlin 2012 >> PDF

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit: Zukunftschancen junger Menschen nicht länger vergeben! Von der zentralen Vergabe von Arbeitsmarktdienstleistungen zu qualitätsorientierten, dezentralen Verfahren – damit die Förderung junger Menschen gelingt! Positionspapier, Berlin, Juni 2012 >> PDF

Diakonie: Rechtssicherheit und Fairness bei Grundsicherung nötig. Diakonie-Umfrage ergibt: SGB-II-Rechtsansprüche regelmäßig nicht umgesetzt (= Diakonie Texte 05.2012), Berlin 2012 >> PDF

Sozialverband Deutschland und ver.di Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft: Rentenzuschuss statt Zuschussrente. Positionspapier, Berlin, Juni 2012 >> PDF

DJI Impulse. Das Bulletin des DJI, Heft 2/2012: Kinderbetreuung. Ausbau, Qualität und Herausforderungen der Früherziehung >> PDF

Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: Wettbewerb an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Gesundheitsversorgung. Sondergutachten 2012, Bonn >> PDF

DGB: Werkverträge: Missbrauch und Lohndrückerei stoppen, Berlin  >> PDF
Werkverträge werden zunehmend missbraucht, um den sozialen Schutz der Beschäftigten zu unterlaufen. Vor allem in der Ernährungbranche, dem Baugewerbe und der Metallindustrie steigt die Zahl der schlechtbezahlten Arbeitskräfte, die per Werkvertrag bei einer Drittfirma beschäftigt sind – auf Kosten der Stammbelegschaften. Der DGB will diese Praxis unterbinden und fordert mehr Kontrollen.

Alfred Pfaller: Gesellschaftliche Polarisierung in Deutschland. Ein Überblick über die Fakten und die Hintergründe. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn 2012 >> PDF

Böhme, Stefan; Eigenhüller, Lutz; Werner, Daniel; Baumann, Doris; Conrads, Ralph; Kistler, Ernst; Kucher, Andreas: Demografie und Arbeitsmarkt in Bayern. Entwicklung, aktuelle Lage und Ausblick (= IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Bayern, 02/2012), Nürnberg >> PDF

Baumann, Doris; Böhme, Stefan: Die Gesundheitswirtschaft in Bayern. Eine Analyse des Beschäftigungssystems (= IAB-Regional. Berichte und Analysen aus dem Regionalen Forschungsnetz. IAB Bayern, 01/2012), Nürnberg >> PDF

Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS): Monitor Jugendarmut in Deutschland 2012, Düsseldorf 2012 >> PDF

Rolf Dobischat, Gertrud Kühnlein, Robert Schurgatz: Ausbildungsreife – Ein umstrittener Begriff beim Übergang Jugendlicher in eine Berufsausbildung (= Arbeitspapier 189), Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, 2012 >> PDF

Lars P. Feld und Claus Larsen: Das Ausmaß der Schwarzarbeit in Deutschland, Odense: Rockwool Foundation, 2012 >> PDF

Klaus Klemm: Was kostet der gebundene Ganztag? Berechnungen zusätzlicher Ausgaben für die Einführung eines flächendeckenden Ganztagsangebots in Deutschland. Im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2012 >> PDF

Unicef: Measuring child poverty. New league tables of child poverty in the world’s rich countries (=Innocenti Report Card 10), Florence, May 2012 >> PDF

Robert-Bosch-Stiftung (Hrsg.): Plädoyer für die Einrichtung eines Nationalen Bildungsrats, Berlin 2012 >> PDF

Karl Brenke: Geringe Stundenlöhne, lange Arbeitszeiten, in: DIW Wochenbericht Nr. 21/2012 >> PDF

Sirikit Krone und Ulrich Mill: Dual studieren im Blick: Das ausbildungsintegrierende Studium aus der Perspektive der Studierenden (=IAQ-Report 2012-03), Duisburg 2012 >> PDF

Rosenthal, Peer; Sommer, Jörg; Matysik, Alexander (2012): Wandel von Reziprozität in der deutschen Arbeitsmarktpolitik (= IAW-Schriftenreihe 12), Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft >> PDF

Frank Tillmann/Carsten Gehne: Situation ausgegrenzter Jugendlicher. Expertise unter Einbeziehung der Perspektive der Praxis, Düsseldorf: Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, 2012 >> PDF

Robert-Koch-Institut: Arbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigung und Gesundheit (= GBE kompakt Nr. 1/2012), Berlin >> PDF

Rosenthal, Peer; Sommer, Jörg; Matysik, Alexander (2012): Wandel von Reziprozität in der deutschen Arbeitsmarktpolitik (= IAW-Schriftenreihe 12), Bremen: Institut Arbeit und Wirtschaft >> PDF

Frank Tillmann/Carsten Gehne: Situation ausgegrenzter Jugendlicher. Expertise unter Einbeziehung der Perspektive der Praxis, Düsseldorf: Bundesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS) im Rahmen des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit, 2012 >> PDF

Martin Brussig: Weiter steigendes Renteneintrittsalter, mehr Renteneintritte aus stabiler Beschäftigung, aber zunehmend geringere Altersrenten bei Langzeitarbeitslosen (= Altersübergangsreport 2012-02), Duisburg: IAQ, 2012 >> PDF

Rudolf Martens und Tina Hofmann: Starke Einbußen für Langzeitarbeitslose und Einrichtungen. Längsschnittumfrage zu den Kürzungen in der Arbeitsmarktpolitik 2010 – 2012, Berlin: Der Paritätische Gesamtverband, 2012 >> PDF

Ulrich Heublein/Johanna Richter/Robert Schmelzer/ Dieter Sommer: Die Entwicklung der Schwund- und Studienabbruchquoten an den deutschen Hochschulen. Statistische Berechnungen auf der Basis des Absolventenjahrgangs 2010 (=HIS: Forum Hochschule 3/2012), Hannover 2012 >> PDF

Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration: Integration im föderalen System: Bund, Länder und die Rolle der Kommunen. Jahresgutachten 2012 mit Integrationsbarometer, Berlin 2012 >> PDF

Institut für Demokratische Entwicklung und Soziale Integration (DESI): Stand der kommunalen Integrationspolitik in Deutschland. Studie erstellt für das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Berlin 2012 >> PDF

Matthias Anbuhl und Thomas Gießler: Hohe Abbrecherquoten, geringe Vergütung, schlechte Prüfungsergebnisse – Viele Betriebe sind nicht ausbildungsreif. DGB-Expertise zu den Schwierigkeiten der Betriebe bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen, Berlin 2012 >> PDF

Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK): Ausbildung 2012. Ergebnisse einer DIHK-Online-Unternehmensbefragung, Berlin 2012 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Den demografischen Wandel im Unternehmen managen. Ergebnisbericht einer Studie von Mercer und der Bertelsmann Stiftung, Gütersloh 2012, 9 S. >> PDF

Robert Helmrich, Gerd Zika, Michael Kalinowski, Marc Ingo Wolter: Engpässe auf dem Arbeitsmarkt: Geändertes Bildungs- und Erwerbsverhalten mildert Fachkräftemangel. Neue Ergebnisse der BIBB-IAB-Qualifikations- und Berufsfeldprojektionen bis zum Jahr 2030 (= BIBB-Report 18/12), Bonn >> PDF

Klemm, K. (2012): Zur Entwicklung des Lehrkräftebedarfs in Rheinland-Pfalz, Duisburg/Essen, Mai 2012 >> PDF

Elke J. Jahn and Enzo Weber: Identifying the Substitution Effect of Temporary Agency Employment (=IZA DP No. 6471), Bonn, April 2012 >> PDF

akzept - Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik: Arbeits- und Beschäftigungsprojekte in der Suchtkrankenhilfe stehen vor dem Aus! Stellungnahme, 30.04.2012 >> PDF

Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 14–15/2012: Vollbeschäftigung? >> PDF

Philipp Lorig: Werkverträge – Die neue Lohndumping-Strategie?! Studie im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin 2012, 29 S. >> PDF

Sechster Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland >> PDF

Anne Lise Ellingsæter: Betreuungsgeld. Erfahrungen aus Finnland, Norwegen und Schweden, Berlin: Freidrich-Ebert-Stiftung, April 2012 >> PDF

IGES: DAK Gesundheitsreport 2012. Analyse der Arbeitsunfähigkeitsdaten. Schwerpunkt: Job, Gene, Lebensstil - Risiko fürs Herz?Hamburg 2012 >> PDF

Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina (KOWA) und Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA): Pilotprojekt „Anonymisierte Bewerbungsverfahren“. Zusammenfassung Ergebnisse, Berlin, Bonn und Frankfurt/Oder 2012 >> PDF

Judith Niehues und Christoph Schröder: Integrierte Einkommens- und Vermögensbetrachtung, in: IW-Trends, Heft 1/2012 >> PDF

DGB Bezirk Bayern: Prekäre Beschäftigung in Bayern. Jung · Weiblich · Alt, München 2012 >> PDF

Juliane Achatz, Sonja Fehr, Brigitte Schels und Joachim Wolff: Wovon junge Arbeitslose im SGB II am meisten profitieren. Ein-Euro-Jobs, betriebliche und schulische Trainingsmaßnahmen (= IAB-Kurzbericht Nr. 6/2012), Nürnberg >> PDF

Martin Kohls: Pflegebedürftigkeit und Nachfrage nach Pflegeleistungen von Migrantinnen und Migranten im demographischen Wandel (= Forschungsbericht 12), Nürnberg: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, 2012 >> PDF

Erika Schulz: Das deutsche Pflegesystem ist im EU-Vergleich unterdurchschnittlich finanziert, DIW Wochenbericht, Nr. 13/2012 >> PDF

Apel, Helmut et al. (2012): Mindestlohn im Bauhauptgewerbe: Folgen für die Beschäftigung blieben aus (= IAB-Kurzbericht 04/2012), Nürnberg >> PDF

Christina Gathmann and Björn Sass: Taxing Childcare: Effects on Family Labor Supply and Children (=IZA-Discussion Paper 6440), Bonn: Institut Zukunft der Arbeit, March 2012 >> PDF

DGB-Bundesvorstand: Sichere Arbeitsplätze statt prekärer Jobs. DGB-Vorschlag zur Reform kleiner Arbeitsverhältnisse (= Arbeitsmarkt aktuell 03/2012), Berlin, März 2012 >> PDF

Institut der deutschen Wirtschaft: Gesamtwirtschaftliche Effekte einer Ganztagsbetreuung von Kindern von Alleinerziehenden, Köln, 2012 >> PDF

Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG): Billiger geht immer. Eine Umfrage der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) zur Verbreitung von Leiharbeit und Werkverträgen in der Ernährungsindustrie, Berlin, April 2012 >> PDF

Gerd Glaeske und Christel Schicktanz: BARMER GEK Arzneimittelreport 2011 (=Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 8), St. Augustin 2012 >> PDF

Christina Gathmann and Björn Sass: Taxing Childcare: Effects on Family Labor Supply and Children (= IZA DP No. 6440), Bonn, March 2012 >> PDF

Statistisches Bundesamt: Schulen auf einen Blick, Wiesbaden 2012 >> PDF

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ (Hrsg.):  Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR – Bericht, Berlin 2012 >> PDF

Beauftragter der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer (Hrsg.): Aufarbeitung der Heimerziehung in der DDR – Expertisen, Berlin 2012 >> PDF

RWI: Herausforderung Zeitarbeit. Studie im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung, Essen 2012 >> PDF

Klemm, Klaus (2012): Zusätzliche Ausgaben für ein inklusives Schulsystem in Deutschland, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2012 >> PDF

Stefan Sell: Mit Herzensbildung und Studium, in Gesundheit und Gesellschaft, Heft 3/2012, S. 24-29
>> PDF

DGB-Bundesvorstand: Sichere Arbeitsplätze statt prekärer Jobs. DGB-Vorschlag zur Reform kleiner Arbeitsverhältnisse (= Arbeitsmarkt aktuell 03/2012), Berlin, März 2012 >> PDF

Zeit für Familie. Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik. Bericht der Sachverständigenkommission zum Achten Familienbericht, Berlin, März 2012 >> PDF

Karl Brenke: Ingenieure in Deutschland: Keine Knappheit abzusehen, in: DIW Wochenbericht, Nr. 11/2012, S. 3-9 >> PDF
Zu dieser Studie des DIW gibt es eine massive Kritik seitens des Instituts der deutschen Wirtschaft >> Oliver Koppel: Statement zum Artikel „Ingenieure in Deutschland: Keine Knappheit abzusehen“ von Karl Brenke, erschienen im DIW-Wochenbericht Nr. 11/2012, Köln: Institut der deutschen Wirtschaft >> PDF

Carsten Pohl, Uwe Sujata und Antje Weyh: Der zukünftige Bedarf an Pflegearbeitskräften in Sachsen. Modellrechnungen auf Kreisebene bis zum Jahr 2030 (= IAB-Regional Sachsen 2/2012) >> PDF

Statistisches Bundesamt: Betreuer-Kind-Verhältnis 2011 in Kindertageseinrichtungen leicht verbessert, Pressmitteilung vom 13.03.2012 >> PDF

Thorsten Kalina und Claudia Weinkopf: Niedriglohnbeschäftigung 2010: Fast jede/r Vierte arbeitet für Niedriglohn (=IAQ-Report 2012-01), Duisburg 2012 >> PDF

Bertelsmann-Stiftung: Chancengerechtigkeit: Nachholbedarf in allen Bundesländern (12.03.2012)
"Chancenspiegel" leistet erstmals umfassende Bestandsaufnahme: Wie gerecht und leistungsstark sind unsere Schulsysteme? Ergebnis: Chancengerechtigkeit und Leistungsstärke sind vereinbar, aber kein Bundesland ist überall spitze
>> Webseite mit den Ergebnissen

Boston Consulting Group: Adapting to Change. How private employment services facilitate adaptation to change, better labour markets and decent work, 2012 >> PDF

Positionspapier der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) zum Thema Burnout, Berlin, 07.03.2012 >> PDF

Bund-Länder-Arbeitsgruppe Weiterentwicklung der Pflegeberufe: Eckpunkte zur Vorbereitung des Entwurfs eines neuen Pflegeberufegesetzes, Berlin, Stand: 01.03.2012 >> PDF

BIAJ: Öffentlich geförderte Beschäftigung im Rechtskreis SGB II: Ländervergleich 01/2010 bis 02/2012 >> PDF

Sabine Pokorny: Jungwähler: Hoffnungslos verloren? Das Wahlverhalten der Generationen, Berlin/St.Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, März 2012 >> PDF

Joelle Coutinho Claudia Krell unter Mitarbeit von Monika Bradna: Anonyme Geburt und Babyklappen in Deutschland. Fallzahlen, Angebote, Kontexte, München: Deutsches Jugendinstitut 2011 >> PDF

Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik: Regionale Unterschiede bei der „Fremdunterbringung von Kindern und Jugendlichen“ in Heimen und Pflegefamilien (= Datenanalysen der Dortmunder Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik Bereich: Hilfen zur Erziehung (Stand: Februar 2012), Dortmund >> PDF

Schilling, M.: Personalbedarfsberechnung für den Bereich Kindertagesbetreuung für den Zeitraum von März 2011 bis August 2013. Aktualisierung und Erweiterung der Publikation „Der U3-Ausbau und seine personellen Folgen“ von T. Rauschenbach und M. Schilling, München 2010, Dortmund 2012 >> PDF

Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik: Inputs im Rahmen der Fachtagung „Hilfen zur Erziehung – Karussellfahrt zwischen Kindeswohlgefährdung, Kompetenzentwicklung und knappen Kassen“ >> Vorträge als PDF-Dateien

W. Frindte, K. Boehnke, H. Kreikenbom, W. Wagner: Lebenswelten junger Muslime in Deutschland. Ein sozial- und medienwissenschaftliches System zur Analyse, Bewertung und Prävention islamistischer Radikalisierungsprozesse junger Menschen in Deutschland, Berlin 2012 >> PDF

Expertenkommission Forschung und Innovation: Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands 2012, Berlin 2012 => PDF

Andreas Koch unter Mitarbeit von Andreas Wohlhüter: Werkverträge in der Arbeitswelt (=OBS-Arbeitspapier Nr. 2), Frankfurt am Main: Otto Brenner Stiftung, 2012 >> PDF

Aktionsrat Bildung: Professionalisierung in der Frühpädagogik. Qualifikationsniveau und -bedingungen des Personals in Kindertagesstätten, Münster 2012 >> PDF

Soziologisches Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI): Dokumentation der Tagung „Spaltung der Arbeitswelt – Prekarität für alle? Konzepte und Befunde zu neuen Konturen der Arbeitsgesellschaft“ >> http://www.sofi-goettingen.de/index.php?id=1016

Johannes Steffen: Die Bundeszuschüsse zur Renten- und Krankenversicherung, Bremen: Arbeitnehmerkammer >> PDF

Johannes Steffen: Die »Kombirente«. Hinzuverdienstgrenzen bei vorgezogener Altersrente, Bremen: Arbeitnehmerkammer  >> PDF

Dieter Vesper: Finanzpolitische Entwicklungstendenzen und Perspektiven des Öffentlichen Dienstes in Deutschland. Gutachten im Auftrag des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) in der Hans-Böckler-Stiftung (= IMK-Study 25), Berlin, Januar 2012 >> PDF

Gernot Mühge/Claudia Niewerth Maria Icking/Julia Mahler: Soziale Sicherheit durch Beschäftigtentransfer. Eine empirische Untersuchung von Transfergesellschaften (= Monitoring und Evaluation 39), Bottrop: G.I.B., Januar 2012 => PDF

Rita Bergstein, Eberhard Funk, Birgit Marx, Andrea Pingel und Walter Würfel: Den Einstieg in den Beruf erleichtern. Eckpunkte zur Anerkennung von non-formal und informell erworbenen Kompetenzen junger Menschen und ihre Einordnung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen (DQR), Berlin/Bonn, Januar 2012 => PDF

Heike Solga, Meike Baas und Bettina Kohlrausch: Mangelnde Ausbildungsreife – Hemmnis bei der Lehrstellensuche von Jugendlichen mit Hauptschulabschluss? (= WZBrief Bildung 19), Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Februar 2012 => PDF

Meike Baas, Jörg Eulenberger, Boris Geier, Bettina Kohlrausch, Tilly Lex und Maria Richter: „Kleben bleiben?“ Der Übergang von Hauptschüler/innen in eine berufliche Ausbildung. Eine vergleichende Analyse von „Praxisklassen“ in Bayern und “Berufsstarterklassen“ in Niedersachsen, München 2011 => PDF

Stefan Görres, Martina Stöver, Jaqueline Bomball, Aylin Schwanke: Demenzsensible nicht medikamentöse Konzepte in Pflegeschulen. Vermittlung pflegerischer Kompetenzen in der Ausbildung, die zur nachhaltigen Verbesserung von Menschen mit Demenz in Akutkliniken beitragen. Eine bundesweite Vollerhebung. Institut für Public Health und Pflegeforschung (IPP), Universität Bremen (= IPP-Schriften 08/2012), Bremen 2012
=> PDF

Maik-Carsten Begemann und Matthias Schilling: Fachkräftebedarf in Kindertageseinrichtungen in Hessen. Empirische Analysen und Modellrechnungen zum Personalbedarf in Kindertageseinrichtungen in den Jugendamtsbezirken in Hessen, Dortmund: Forschungsverbund Technische Universität Dortmund/ Deutsches Jugendinstitut, Dezember 2011 => PDF

Klaus F. Zimmermann: Ökonomische Ursachen und Folgen von Migration (= IZA Standpunkte Nr. 47), Bonn: IZA, Januar 2012 => PDF

FSG Social Impact Consultants: Tale of Two Cities: Education Reform in New York City and Berlin, 2012
=> PDF

BARMER GEK: Arztreport 2012. Schwerpunkt: Kindergesundheit (= Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse Bd. 12), St. Augustin, 2012 => PDF

Elke Middendorff / Jonas Poskowsky / Wolfgang Isserstedt: Formen der Stresskompensation und Leistungssteigerung bei Studierenden. HISBUS-Befragung zur Verbreitung und zu Mustern von Hirndoping und Medikamentenmissbrauch (=HIS: Forum Hochschule 01 | 2012), Hannover, Januar 2012 => PDF

Heiner Brülle, Gerhard Christe, Ragna Melzer und Lutz Wende: Schulbezogene Unterstützungsnetzwerke. Gestaltungsansätze der Jugendhilfe zur Bildungsförderung armer Jugendlicher im Übergang Schule – Beruf. Expertise erstellt im Auftrag des Instituts für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V., Frankfurt am Main, 2012
=> PDF

Antje Schwinger und Sara Geerdes: Evaluation der Betreuungskräfte- Richtlinie gem. § 87b Abs. 3 SGB XI.Bericht des IGES Instituts. Evaluation im Auftrag des GKV-Spitzenverbands Berlin, 2011 => PDF

Michael Simon: Beschäftigte und Beschäftigungsstrukturen in Pflegeberufen – Eine Analyse der Jahre 1999 bis 2009. Studie für den Deutschen Pflegerat. Hannover: Fachhochschule Hannover, Januar 2012
=> PDF

Barbara Riedmüller und Ulrike Schmalreck: Die Lebens- und Erwerbsverläufe von Frauen im mittleren Lebensalter. Wandel und rentenpolitische Implikation. Projekt gefördert vom Forschungsnetzwerk Alterssicherung der Deutschen Rentenversicherung Bund, Berlin, Januar 2012 => PDF

Reinhard Bispinck und WSI-Tarifarchiv: Tarifpolitischer Jahresbericht 2011: Höhere Tarifabschlüsse - Konflikte um Tarifstandards - Neue Tarifregelungen, Düsseldorf, Januar 2012 => PDF

Klenner, Christina, Menke, Katrin und Pfahl, Svenja unter Mitarbeit von Petra Drauschke und Sonja Weeber:Flexible Familienernährerinnen - Prekarität im Lebenszusammenhang ostdeutscher Frauen? Düsseldorf: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung, Dezember 2011 => PDF

Tanja Kiziak, Vera Kreuter und Reiner Klingholz: Dem Nachwuchs eine Sprache geben. Was frühkindliche Sprachförderung leisten kann, Berlin: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, 2012 => PDF

Bundesverfassungsgericht: Zur Privatisierung des Maßregelvollzugs: Regelung der Anordnung von Sicherungsmaßnahmen durch private Pflegekräfte nach dem hessischen Maßregelvollzugsgesetz verfassungsgemäß. Pressemitteilung vom 18.01.2012:www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg12-002.html

Die Entscheidung des BVerfG im Wortlaut:
www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20120118_2bvr013310.html

Susanne Koch und Peter Kupka: Öffentlich geförderte Beschäftigung. Integration und Teilhabe für Langzeitarbeitslose. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn => PDF

Uta Braun, Felix Bremser, Klaus Schöngen, Sabrina Weller: Erwerbstätigkeit ohne Berufsabschluss – Welche Wege stehen offen? (= BIBB-Report 17/2012), Bonn => PDF

Präsident Esser: "Demografische Entwicklung wird Beschäftigungschancen Ungelernter nicht verbessern". BIBB-Analyse zur Situation ungelernter Erwerbstätiger. Bericht auf bildungsklick.de:http://bildungsklick.de/pm/82064/praesident-esser-demografische-entwicklung-wird-beschaeftigungschancen-ungelernter-nicht-verbessern/

Alfred Garloff und Jan Machnig: Wenig Lohn trotz Vollzeitbeschäftigung. Niedriglohnbeschäftigung in Deutschland und Hessen – Eine Bestandsaufnahme (=IAB-Regional Hessen 3/2011), Nürnberg => PDF

Deutsche AIDS-Hilfe und akzept Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik:Drogenkonsumräume in Deutschland. Eine Bestandsaufnahme des AK Konsumraum, Berlin 2011 => PDF

Heinz Rothgang: Berechnungen zur Finanzierung der Pflege über eine Bürgerversicherung. Im Auftrag des Arbeiterwohlfahrt Bundesverband. Endbericht, Bremen 2012 => PDF
(Kurzfassung der Studie => PDF)

Irene Becker: Bedarfsgerecht statt pauschal – ein Konzept zur Reform des Kindergeldes und Manfred Cirkel: Anmerkungen zur Administration eines einkommensabhängigen Kindergeldes. Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2012 => PDF

Joachim Wieland: Verfassungsfragen der steuerrechtlichen Behandlung von Kindesexistenzminimum und Betreuungs-, Erziehungs- und Ausbildungsbedarf. Rechtsgutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin, 2011 => PDF

Bundesagentur für Arbeit: Der Arbeitsmarkt in Deutschland 2011 – Gesundheits- und Pflegeberufe, Nürnberg, Dezember 2011 => PDF

Bundesagentur für Arbeit: Die Arbeitsmarktsituation jüngerer Menschen ohne Berufsabschluss, Nürnberg, Dezember 2011 => PDF

Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ): Gesamtzuständigkeit der Kinder- und Jugendhilfe für alle Kinder und Jugendlichen. Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe – AGJ, Berlin, 2011 => PDF

Ursula Beicht: Junge Menschen mit Migrationshintergrund: Trotz intensiver Ausbildungsstellensuche geringere Erfolgsaussichten. BIBB-Analyse der Einmündungschancen von Bewerberinnen und Bewerbern differenziert nach Herkunftsregionen (= BIBB-Report 16/11), Bonn, 2011 => PDF

BIBB-Erhebung "Neu abgeschlossene Ausbildungsverträge zum 30.09.2011“

Der Paritätische Gesamtverband (Hrsg.): Von Verhärtungen und neuen Trends. Bericht zur regionalen Armutsentwicklung in Deutschland 2011, Berlin, Dezember 2011 => PDF

Peter Eibich, Hendrik Schmitz und Nicolas Ziebarth: Zusatzbeiträge erhöhen die Preistransparenz – Mehr Versicherte wechseln die Krankenkasse, in: DIW Wochenbericht, Nr. 51+52/2011 => PDF

Martin Dietz, Christof Röttger, Jörg Szameitat: Neueinstellungen gelingen am besten über persönliche Kontakte. Betriebliche Personalsuche und Stellenbesetzungen (= IAB-Kurzbericht Nr. 26/2011), Nürnberg
=> PDF

Martin Ehlert und Jan Paul Heisig: Arm, ärmer, am ärmsten. Menschen mit niedrigem Einkommen steigen immer häufiger ab, in: WZB Mitteilungen, Heft 134, Dezember 2011, S. 7-9 => PDF

Ungleichheit. Das Drinnen und das Draußen der Gesellschaft. Schwerpunktthema der Zeitschrift „WZB Mitteilungen“, Heft 134, Dezember 2011 => PDF

Regina Konle-Seidl und Parvati Trübswetter: Sind unsichere Verträge der Preis für mehr Beschäftigung? Dynamik auf den europäischen Arbeitsmärkten (= IAB-Kurzbericht Nr. 25/2011), Nürnberg => PDF

Atypische Beschäftigung
Die regionale Datenbank "Atypische Beschäftigung" des WSI stellt für alle Stadt- und Landkreise in der Bundesrepublik Deutschland Daten zur atypischen Beschäftigung zur Verfügung. Sie bietet einen schnellen Überblick zur Entwicklung der Beschäftigung von 2003 bis 2008 mit Auswertungen in Tabellen und Grafiken.
=> www.boeckler.de/apps/atypischebeschaeftigung/index.php

Kai Maaz, Franz Baeriswyl und Ulrich Trautwein: Herkunft zensiert? Leistungsdiagnostik und soziale Ungleichheiten in der Schule. Eine Studie im Auftrag der Vodafone Stiftung Deutschland, Düsseldorf, Dezember 2011 => PDF

Timo Baas, Herbert Brücker, Martin Dietz, Alexander Kubis und Anne Müller: Neue Potenziale werden
bisher kaum genutzt. Arbeitnehmerfreizügigkeit (= IAB-Kurzbericht Nr. 24/2011), Nürnberg => PDF

Sybille Stöbe-Blossey: Familienzentren in Nordrhein-Westfalen Eine Zwischenbilanz (= IAQ-Report 2011-06), Duisburg, 13 S. => PDF

Statistisches Bundesamt: Kindertagesbetreuung regional 2011. Ein Vergleich aller 412 Kreise in Deutschland. Wiesbaden, 2011 => PDF

Martin Brussig, Andreas Jansen und Matthias Knuth: Differenzierte Altersgrenzen in der Rentenversicherung aufgrund beruflicher Belastungen? Vorüberlegungen für ein empirisches Konzept.Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011 =>PDF

Ursula Boos-Nünning: Migrationsfamilien als Partner von Erziehung und Bildung. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011 => PDF

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit: Die Berufseinstiegsbegleitung als Regelinstrument der Integrationsförderung – Aktuelle Handlungsbedarfe und Hinweise zu einer verbesserten Umsetzung.Positionspapier, Berlin, Dezember 2011 => PDF

Kathrin Böhm, Katrin Drasch, Susanne Götz und Stephanie Pausch: Frauen zwischen Beruf und Familie. Potenziale für den Arbeitsmarkt (=IAB-Kurzbericht Nr. 23/2011), Nürnberg => PDF

OECD (2011): Divided We Stand: Why Inequality Keeps Rising. Country Note: Germany, 2 p. => PDF
An Overview of Growing Income Inequalities in OECD Countries: Main Findings => PDF

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik (ISG): Evaluation von Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante im Jobcenter München. Endbericht, Köln/Nürnberg, 28. September 2011, 63 S. >> PDF
Das IAB hat vor dem Hintergrund von kritischen Anfragen an diese Studie eine Stellungnahme veröffentlicht:
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB): Evaluation von Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandsvariante im Jobcenter München. Stellungnahme des IAB an das Referat für Arbeit und Wirtschaft der Landeshauptstadt München, Nürnberg, 23. November 2011, 6 S. >> PDF

Abschlussbericht der Hochrangigen Konsensgruppe Fachkräftebedarf und Zuwanderung: Vom Anwerbestopp zur Gewinnung von Fachkräften. Bessere Bildungs- und Erwerbschancen schaffen - Zuwanderung gezielt steuern, Berlin, 2011, 103 S. >> PDF

Dennis Ostwald und Werner Sesselmeier: Das Arbeits-BIP. Eine umfängliche Berücksichtigung der Arbeitsleistung bei der Wohlstandsberechnung. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 28 S. >> PDF

Martin Brussig und Matthias Knuth: Die Zukunft der Grundsicherung – Individualisieren, konzentrieren, intensivieren. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 88 S. >> PDF

Thomas Franke: Auswirkungen der Mittelkürzungen im Programm Soziale Stadt. Sind die Entwicklung benachteiligter Stadtteile und lokale Integrationsprozesse gefährdet? Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 48 S. >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Rentenversicherungsbericht 2011, Berlin, 2011 >> PDF

Heinz Rothgang, Stephanie Iwansky, Rolf Müller ,Sebastian Sauer, Rainer Unger: BARMER GEK Pflegereport 2011. Schwerpunktthema: zusätzliche Betreuungsleistungen für Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz (=Schriftenreihe zur Gesundheitsanalyse, Band 11), St. Augustin, November 2011 >> PDF

Axel Kleinlein: Zehn Jahre „Riester-Rente“. Bestandsaufnahme und Effizienzanalyse. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2011, 92 S. >> PDF

Kornelia Hagen und Axel Kleinlein: Zehn Jahre Riester-Rente: Kein Grund zum Feiern und Johannes Geyer,Riester-Rente: Rezept gegen Altersarmut?, in: DIW-Wochenbericht, Nr. 47/2011 >> PDF

DGB: Aufschwung für Alle sichern! Verteilungsbericht 2011, Berlin, November 2011, 64 S. >> PDF

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Mindestlohn-Evaluation abgeschlossen. Abschlussberichte der Institute liegen vor >> alle Studien zum Download

Carsten Schröder: Riester-Rente: Verbreitung, Mobilisierungseffekte und Renditen. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn: Freidrich-Ebert-Stiftung, 2011, 31 S. >> PDF

Michaela Willert: Teilhabe und Sicherheit in der zusätzlichen Altersvorsorge, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2011, 4 S. >> PDF

Rolf Wernstedt Marei John-Ohnesorg (Hrsg.): Hätte Kant gesurft? Wissen und Bildung im Internet-Zeitalter, Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, 2011, 64 S. >> PDF

Jörg-Dieter Gauger: Kontinuität und Wandel – Bildungsbegriff und Bildungssystem in den Grundsatzerklärungen der CDU zwischen 1945 und 2011, Sankt Augustin/Berlin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2011, 487 S. >> PDF

Ulrich Schoof, Miika Blinn, André Schleiter, Elisa Ribbe und Johannes Wiek: Deutscher Lernatlas. Ergebnisbericht 2011, Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2011, 96 S. >> PDF
Zusammenfassung, 20 S. >> PDF

Christian Hohendanner, Matthias Klemm, Markus Promberger und Frank Sowa: Vom Ein-Euro-Jobber zum ‘regulären‘ Mitarbeiter? Eine Mixed-Methods-Evaluation zu innerbetrieblichen Übergängen aus öffentlich geförderter in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung (= IAB-Discussion Paper 22/2011), Nürnberg
>> PDF

DGB Bundesvorstand: Besserung am Arbeitsmarkt geht an schwerbehinderten Menschen vorbei
(= arbeitsmarktaktuell 6/2011), Berlin >> PDF

Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung: Verantwortung für Europa wahrnehmen. Jahresgutachten 2011/12, Wiesbaden, November 2011, 435 S. >> PDF

Karl Brenke und Markus M. Grabka: Schwache Lohnentwicklung im letzten Jahrzehnt, in: DIW Wochenbericht Nr. 45/2011 >> PDF

Alexander Kritikos: Gründungszuschuss: Ein erfolgreiches Instrument steht zur Disposition, in: DIW Wochenbericht Nr. 45/2011 >> PDF

Stefan Bernhard und Joachim Wolff: Der Gründungszuschuss aus Sicht der Praxis. Förderinstrument im SGB III (= IAB-Kurzbericht Nr. 22/2011), Nürnberg >> PDF

Statistisches Bundesamt: Kinder und tätige Personen in Tageseinrichtungen und in öffentlich geförderter Kindertagespflege am 01.03.2011, Wiesbaden 2011, 74 S. >> PDF

Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Der erfolgreiche Weg zum Berufsabschluss. Neue Reformvorschläge, Berlin/St.Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2011 >> PDF

Christine Henry-Huthmacher und Elisabeth Hoffmann (Hrsg.): Aufstieg durch (Aus-) Bildung. Der schwierige Weg zum Azubi, Berlin/St.Augustin: Konrad-Adenauer-Stiftung, 2011 >> PDF

Tabea Bromberg: Rückenwind für Betriebsräte Eine Analyse der „besser statt billiger“-Kampagne der IG Metall NRW (= IAQ-Report 2011-05), Duisburg >> PDF

Ulrike Spangenberg: Geschlechtergerechtigkeit im Steuerrecht?! Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 52 S. >> PDF

Berndt Keller und Hartmut Seifert unter Mitarbeit von Susanne Schulz Barbara Zimmer: Atypische Beschäftigung und soziale Risiken. Entwicklung, Strukturen, Regulierung. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 52 S. >> PDF
Kurzfassung, 4 S. >> PDF

Michaela Evans Christoph Bräutigam Josef Hilbert unter Mitarbeit von Sandra Schulze: Arbeit und Qualifizierung in der Sozialen Gesundheitswirtschaft. Von heimlichen Helden und blinden Flecken. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, Bonn, 2011, 67 S.
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Reinhard Bispinck/WSI-Tarifarchiv: Tarifliche Vergütungsgruppen im Niedriglohnbereich 2011 - Eine Untersuchung in 41 Wirtschaftszweigen (= Elemente qualitativer Tarifpolitik 72), Düsseldorf, November 2011
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Bundesministerium des Innern: Demografiebericht. Bericht der Bundesregierung zur demografischen Lage und künftigen Entwicklung des Landes, Berlin, Oktober 2011, 250 S. >> PDF
Kurzfassung des Demografieberichts der Bundesregierung, 16 S. >> PDF